Vertical Magic Garden: die grüne Wand-Wende

Blumeninseln und klassische Topfpflanzen? Das war gestern. Heute ist Vertikalbegrünung angesagt. Neben der Tropen-Variante bringt das steirische Unternehmen Vertical Magic Garden jetzt auch viel Moos in die Bürowelt – und das für wenig Geld.

Vertical Magic Garden-Module sind sowohl in der klassischen Erdkultur- als auch in der Hydrokultur-Variante officetauglich. Beide Systeme – bestückt mit floraler Vielfalt aus den tropischen wie subtropischen Breiten oder Pflanzensysteme aus heimischem Habitat – bringen dank intelligenter Technologie nachhaltiges Grün in die Arbeitsumgebung; und das sowohl drinnen als auch draußen.

Vertical Magic Garden © Vertical Magic Garden

Alle Greenwalls würden stetig optimiert, geprüft und perfektioniert, so die Macher von Vertical Magic Garden. Dabei lasse das modulare, fassadengebundene Begrünungssystem, mit Platten aus einer leichten Komposit-Mischung, einen flexiblen Aufbau zu.

Grüner Behaglichkeitsfaktor

Ganz individuelle Noten fließen laut Unternehmen in den Aufbau: Die grünen Allrounder können nach Wunsch auf die jeweilige Unternehmensphilosophie und Designs abgestimmt werden. Ziel sei es, Image mit Behaglichkeit zu verbinden. Grün ist auch gesund: Die bepflanzten Wände beschatten, kühlen und reinigen die Luft. Zudem gelten sie als wichtige Sauerstofflieferanten.

Grüne Architektur in großem, als auch kleinem Maßstab

Vertical Magic Garden ist neben der akzentgebenden Indoor-Variante auch für die XXL-Fassadenbegrünung konzipiert. Realisierbar, so CEO Harald Eichhorn, seien, neben einzelnen Modulen, auch architektonische Leitbilder in Form von Hochhausbepflanzungen auf mehreren hundert Quadratmetern. Aber auch „Liftschacht-Liftings“ und individuelles Stockwerkdesign seien kein Problem. „Den Wünschen der Kunden sind hier keine Grenzen gesetzt“, wie er versichert.

Volles Modulprogramm aus der grünen Mark

Im Portfolio hat das steirische Unternehmen geschwungene Greenwalls, begrünte Säulen, Raumteiler, Wandbilder, vertikalbegrünte Designobjekte, bepflanzte Logos, vertikale Kräutergärten und vieles mehr. Um für nachhaltiges Grün zu sorgen, werden alle Wandsysteme automatisch bewässert. Das spare den Serviceaufwand und minimiere gleichzeitig den Wasserverbrauch, meldet Eichhorn.

Vertical Magic Garden © Vertical Magic Garden

Mooswände im Österreich-Stil

Eine rot-weiß-rote Handschrift zeigt Vertical Magic Garden mit der Moosbegrünung, die hochalpines Flair in Büroräume zaubert: Im Look dank Kugelmoos, Polstermoos, Plattenmoos und Islandmoos extravagant. In der Haltbarkeit ein Evergreen, wie es aus der grünen Schmiede heißt. Zudem schlucke das Naturprodukt einen Großteil des Schalls, was wiederum die Arbeitsumgebung akustisch aufwerten lasse, wie Vertical-Magic-Garden betont.

Die Moos-Wand komme zudem ohne Bewässerung aus, auch zusätzliche Beleuchtungskosten würden entfallen – was die Stromrechnung entlastet. Eichhorn: „Wenn man Greenwalls in seiner Umgebung liebt und auf eine preislich günstigere Alternative zu Echtpflanzen wechseln möchte, hat man in unseren Mooswänden die passende Lösung gefunden.“


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