Fertighaus-Symposion

Zahlreiche Vertreter der Fertighaus-Branche trafen zum traditionellen Fertighaus-Symposion zusammen um über Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit des Bauens zu diskutieren.

Beim traditionellen Fertighaus-Symposion standen dieses Jahr Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Fertighauses im Mittelpunkt, wobei das Statement "Wir müssen viel verändern, damit alles so bleibt wie es war", von den Podiumsteilnehmern unterschiedlich beleuchtet wurde.

Heinz Burgstaller, Gassner und Partner, sieht etwa die Zukunft in erneuerbarer Energie und bringt als Beispiel Japan, dass trotz weltweit schlechtester Voraussetzungen Vollsolar versorgt werden könnte. "Somit kann meiner Meinung nach jedes Land Vollsolar versorgt werden", so Burgstaller.

Währenddessen sieht Christof Müller, Geschäftsführer der Weissenseer Holz-System-Bau GmbH, die Chancen des Fertighauses in der Passivhausweise. Und Eva Pichler, WU-Wien, ergänzt: "Der Energiepreisanstieg macht uns einfach ärmer. Daher sind Investitionen in Energiesparmaßnahmen prinzipiell sinnvoll."


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Datum: 18.06.2013

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