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Rechtssicherheit beim digitalen Office-Zutritt

Die im kommenden Jahr in Kraft tretende Datenschutz-Grundverordnung schlägt hohe Wellen. Betroffen ist auch der kontrollierte Office-Zutritt. Unternehmen, die bis zum Stichtag – dem 24. Mai – innerbetrieblich nicht auf das neue Reglement reagiert habe, drohen empfindliche Strafen von bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Jahresumsatzes. Experten für elektronische Zutrittssysteme raten, rechtzeitig auf die künftig geforderten Standards umzurüsten.

Worauf es jetzt beim digitalen Schlüssel ankommt, erklären unter anderem die Entwickler von Sorex wireless Solutions. So müssten Führungskräfte für den Datenschutz benannt werden, die die Einhaltung der gesamten Richtlinien überwachen und sicherstellen, heißt es aus der Wiener Neustädter Entwicklungsschmiede. Auch das Produktportfolio sei auf die neuen Sicherheitsstandards hin auszurichten.

Abgesichertes System-Update

Wer laut Experten an Neubau- oder Umrüstung denke, sollte keine Haftungsrisiken eingehen. Sorex rät, Wünsche und Vorstellungen von Profis klären lassen. Die jüngste, inhouse entwickelte, Zutrittsgeneration hat das dafür nötige Rüstzeug, wie die Entwickler wissen lassen. Mit vierfachem Absicherungsschutz bringen diese die Sorex Multi Access 5.0-Version auf den Markt. Damit können laut Hersteller innerbetrieblich bis zu 2.000 Benutzer mit Code, Smartphone, Handsender oder RFID Medien Lager- und Büroräume öffnen.

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Datum: 30.08.2017

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