Vorsorgewohnung ja oder nein?

In Zeiten von Finanzkrisen und niedrigen Zinsen wird gerne auf effiziente und sichere Anlagekategorien zurückgegriffen. Die Investition in eine Vorsorgewohnung bietet nach wie vor interessante Renditen, meinen auch die ExpertInnen.

Bei einer Vorsorgewohnung handelt es sich um eine Eigentumswohnung, die gleichzeitig als Finanzprodukt zur Kapitalsicherung und Wertsteigerung dient. ExpertInnen raten, die Wohnung zu einem gewissen Anteil fremd zu finanzieren, um später nach Rückzahlung finanziell unabhängig zu sein. Sie wird meist nicht eigengenutzt, sondern vermietet und dient so als Einnahmequelle zur steuerlich optimierten Kreditrückzahlung.

Attraktive Renditen

Sie haben als EigentümerIn einer Vorsorgewohnung das Recht auf Vorsteuerabzug, da Sie als UnternehmerIn im Sinne des Umsatzsteuergesetzes gelten. Lassen Sie sich von einem Steuerberater Ihres Vertrauens beraten! Der Profi klärt Sie gerne auf und findet für Sie die optimale Finanzierungsvariante aufgrund Ihrer Einkommensverhältnisse. Ob für sich selbst oder für die eigenen Kinder – eine Vorsorgewohnung ist laut InsiderInnen die richtige Entscheidung bei der derzeitigen Finanzlage und bringt mit dem richtigen Finanzierungsmix eine attraktive Rendite.

Zwei-Zimmer-Wohnung: Die ideale Anlage

Christiane Weissenborn, Leiterin der Projektentwicklung der Parkimmobilien GmbH: "Zwei-Zimmer-Wohnungen sind ideale Anlagen, da man problemlos Mieter findet, der Eigenkapitaleinsatz überschaubar ist und man später einmal vielleicht selbst darin wohnen kann." Vor allem Österreichs Bundeshauptstadt sei ideal für die Investition in Vorsorgewohnungen, ist Weissenborn überzeugt. Denn am Markt fehlen zur Zeit fast 40.000 Wohnungen. Bis 2050 soll die Einwohnerzahl die Zwei-Millionen-Marke überspringen. Der Bedarf wird also weiterhin steigen.

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Datum: 23.03.2016

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