Pfingstrosen läuten das Frühjahr ein

Pfingstrosen betören jedes Jahr wieder mit ihrem intensiven Duft. Die meisten Sorten sind Stauden, einige wachsen auch als Sträucher oder Halbsträucher. Die Pfingstrose umfasst über 30 Arten.

Pfingstrosen stammen durchwegs aus China, wie etwa die „Paeonia Veitchii“, eine einfach blühende Wildform mit hellen, rosa Blüten, die sehr reich blüht und etwa einen Meter hoch wird, oder die Himalaya-Pfingstrose, die einfache weiße Blüten hat. Eine besondere Sorte ist die europäische Züchtung „Otto Fröbel“ mit ihrer beeindruckenden Farbe in leuchtendem Zinnoberrot.

Staude oder Strauch?

Je nach Gattung wächst die Pfingstrose als Staude oder als Strauch. Die staudenförmigen Rosen unterscheiden sich von den strauchförmigen dadurch, dass sie im Herbst gelb werden, am Boden ebenerdig abgeschnitten werden müssen und im nächsten Frühjahr wieder durchtreiben. Ab einer Wuchsgröße von circa einem Meter wird sie auch im Alter nicht mehr höher, sondern gewinnt dann an Durchmesser und Blüten.

Viele verschiedene Arten

Die Pfingstrose bietet eine große Vielfalt an Blütenformen und -farben, von den halb gefüllten Blüten bis zu den dicht gefüllten, bei denen die Staubgefäße praktisch nicht mehr zu sehen sind. Auch die Blütezeit reicht von Mai bis Juni und erlaubt so, bei geschickter Kombination der einzelnen Sorten eine lange Gesamtblütezeit im Garten. Der Experte rät, genau auf die Positionierung der Pflanzen zu achten, da die Pfingstrosen mitunter sehr groß und breit werden können.


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Datum: 19.02.2018

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