Zwiebel- und Knollenpflanzen

Sie sind die ersten Frühjahrsboten und erstrahlen oft schon unter der Schneedecke in schönem Gelb oder Rot. Zwiebel- und Knollengwewäsche wie der Krokus oder Tulpe speichern ihre Nährstoffe in den Zwiebeln und sind mehrjährig.

Zwiebelpflanzen speichern ihre Nährstoffe in ihren Zwiebeln. Aus ihren Nahrungsdepots treiben sie jedes Jahr wieder erneut aus. Viele von ihnen, wie beispielsweise der Krokus, gehören zu den ersten Frühlingsboten. Aber es gibt auch Arten unter ihnen, die erst im Frühsommer ihre Blütenpracht entwickelt, so beispielsweise die Lilien.

Pflanzung und Pflege

Während die typischen Frühlingsblüher wie die Narzisse oder die Tulpe bereits im Herbst unter die Erde kommen, sollten Sie bei empfindlicheren Züchtungen wie Gladiolen oder Dahlien bis Anfang Mai mit dem Aussetzen warten. Die Pflanztiefe ist von der Größe der Zwiebel abhängig. Eine Grundregel lautet: Die Zwiebeln kommen ca. dreimal so tief in den Boden wie ihr Durchmesser beträgt. Ist der Boden sehr durchlässig (sandig), so kann etwas tiefer gepflanzt werden, bei schweren, dichten Böden, etwas höher. Staunässe sollten Sie unbedingt vermeiden!

Die meisten Zwiebelgewächse benötigen helle Standorte, teilweise mit direkter Sonneneinstrahlung. Der Platz in der Sonne schafft auch nach dem Verwelken der Blätter die perfekten Voruassetzungen für eine gute Blütenbildung im nächsten Jahr.

Ist die Knolle gesund?

Bevor Sie die Zwiebeln einsetzen, sollten Sie überprüfen, ob sie in Ordnung sind. Gesunde Knollen bzw. Zwiebeln Blumenzwiebeln sind fest und ungefähr so groß wie eine normale Küchenzwiebel. Weiche, glitschige oder braune Stellen könnten auf Verfaulung oder eine Krankheit hinweisen. Auch der Wurzelansatz sollte hell und fest sein.


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Datum: 31.03.2010

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