"li-lith" - Preisgekrönte Sitzgelegenheit

Die burgenländische Möbelmanufaktur Braun Lockenhaus hat mit „li-lith“ aus der Feder des österreichischen Architekten Gregor Eichinger einen Coup gelandet. Zahlreiche Auszeichnungen und die Ausstellung auf dem "Salone Internazionale del Mobile“ in Mailand bestätigen das.

Der Wiener Architekt Gregor Eichinger entwickelte „li-lith“ ursprünglich für die gehobene Gastronomie, damit die Handtaschen der weiblichen Gäste bequem und sicher verwahrt werden können.

Charakteristische Merkmale des Holzsessels sind seine Leichtigkeit und die filigrane, geschwungene Armlehne, welche in Verbindung mit der breiteren Sitzfläche der Aufbewahrung der Handtaschen und anderer persönlicher Gegenstände dient. „li-lith“ kann in vielen Farben und Dekoren gestaltet werden und lässt sich an bestehende Raumkonzepte anpassen.

Reduziert aber hochwertig

Sitz und Rücken des Objektstuhls bestehen aus Formsperrholz, das Sesselgestell aus massivem Buchen- bzw. Eichenholz sorgt für die notwendige Stabilität. Zur Serie gehören noch eine Sitzbank, ein Tisch, eine Sesselvariante mit zwei Armlehnen und ein Barhocker, alles in verschiedenen Farb- und Holzausführungen sowie gepolstert oder ungepolstert. Dank Beizung, Decklackierung und HPL-Beschichtung sind die Möbel in vielen Farben und Dekoren erhältlich.

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Datum: 04.03.2016

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