Bett mit Decken und Kissen im Schlafzimmer mit großen Fenstern und Pflanzen umgeben. Es gibt eine gelbe Blase oben links mit dem Text: 7 PRODUKT DER WOCHE.

Bett mit Decken und Kissen im Schlafzimmer mit großen Fenstern und Pflanzen umgeben. Es gibt eine gelbe Blase oben links mit dem Text: 7 PRODUKT DER WOCHE. © BIRKENSTOCK

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Der Birkenstock zum Schlafen

Boxspring-Bett oder klassisch mit Latten- oder Tellerrost. Das Traditionsunternehmen Birkenstock macht jetzt auch Betten. Und das überzeugend. Unser Produkt der Woche!

Weiße Vase mit Pfauenfedern auf einem dunklen Nachttisch neben einem Bett in einem Schlafzimmer mit Holzfußboden und dekorativen Elementen an der Wand

Weiße Vase mit Pfauenfedern auf einem dunklen Nachttisch neben einem Bett in einem Schlafzimmer mit Holzfußboden und dekorativen Elementen an der Wand © BIRKENSTOCK

Es begann mit der Suche nach geeigneten Betten für die Kinder und endete nun mit einer eigenen Schafsystemkollektion von Birkenstock. Oliver Reichert, Geschäftsführer Birkenstock, über seine Bettensuche: "Das war alles nicht gut, also habe ich mich in den Bettenmarkt eingearbeitet.". Gemeinsam mit dem österreichischen Möbelhersteller ADA wurden schließlich die Birkenstock-Schlafsysteme entwickelt und auf den Markt gebracht.

Qualität hat ihren Preis

Kork und Leder sind nicht nur charakteristisch für die Kultsandalen, sie finden sich auch in der Bettenkollektion des Familienunternehmens. So sind die Kopfhäupter Canberra-Modelle zum Beispiel mit Leder bezogen und die Stützteller des Lattenrostes sind mit Kork verbaut. Korkgranulat wurde zudem gemeinsam mit Naturlatex in den Kaltschaum- und Taschenfederkernmatratzen verarbeitet. Und da der Weg vom Fußbett zum Schlafbett laut Reichert nicht weit ist, ließen die Hersteller auch einige Erkenntnisse aus der Schuhproduktion in das Bettendesign einfließen. So ist der Lattenrost zum Beispiel wellenförmig geschwungen, um gezielt Stützpunkte für die Körperschwerpunkte zu bieten, ähnlich wie bei der Trittfläche in den Birkenstock-Sandalen. Zu haben sind Sao Paolo, Canberra, Montevideo & Co übrigens um 5.000 bis 10.000 Euro.

Veronika Kober
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