Das Gewinnerteam: Lisa Tobisch, Andreas Rogala und Miriam Jäger von der TU Graz

Das Gewinnerteam: Lisa Tobisch, Andreas Rogala und Miriam Jäger von der TU Graz © Z+B/Alexandra Kromus

Ein Stern über dem Donaukanal

Eine neue Brücke über den Donaukanal war die Aufgabenstellung der diesjährigen Concrete Student Trophy. Nun stehen die Sieger des vom VÖZ und den Technischen Universitäten Österreichs initiierten, interdisziplinären Studentenwettbewerbs fest.

Aus den insgesamt 13 Einreichungen zur Concrete Student Trophy 2019 wurden fünf Entwürfe prämiert, welche städtebaulich, architektonisch, funktional und konstruktiv die überzeugendsten Lösungen präsentierten. Bei der Preisverleihung im Kuppelsaal der TU Wien feierten die Teams der TU Wien und TU Graz gemeinsam mit den Auslobern, der Jury unter dem Vorsitz von Architektin Elke Delugan-Meissl und den Sponsoren.

Menschen halten Poster und Trophäen Präsentation in einem Holzraum Plakate und ein Projektionsbildschirm zeigen Brückenbau Steg an der Ostbahn. Text: BRÜCKENBAU STEG AN DER OSTBAHN

Die Preisträger der Concrete Student Trophy 2019: Aus insgesamt 13 Einreichungen schafften es fünf Teams in die Preisränge © Z+B/Alexandra Kromus

Barrierefreier Steg in Betonbauweise

Der Sieg und erste Platz mit dem Projekttitel "Donaustern" ging an das Team Andreas Rogala (Architektur), Lisa Tobisch und Miriam Jäger (Bauingenieurwesen) der TU Graz. "Das Team hat die Anforderungen der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Architektur und Bauingenieurwesen am besten erfüllt. Der klare minimalistische Entwurf baut auf einer präzisen Analyse des Kontextes auf und reagiert perfekt auf den Bestand", argumentierte die Jury die Kür zum Siegesprojekt. Das Team erhielt für den gelungenen Entwurf ein Preisgeld von 4.200 Euro.

Sebastian Spaun, Geschäftsführer der VÖZ, zeigt sich begeistert: "Es ist großartig, wie die Teams miteinander an dem neuen Brückenentwurf getüftelt haben – die Interdisziplinarität führt offensichtlich zu realistischen Vorschlägen. Die Concrete Student Trophy stellt den nachhaltigen Baustoff Beton ins Zentrum, mittlerweile führen die Ideen der Studierenden jedoch weit darüber hinaus, so lieferten alle Teams umfassende Umgebungsanalysen und auch die Gedanken zur vielfältigen Nutzung der neuen Brücke sind gut erkennbar."

Redaktion
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