Diese smarte Armatur spart Geld und CO2
Smart Home-Anwendungen liegen im Trend – mit unserem Produkt der Woche, der Grohe Blue Home, wird intelligenter Wassergenuss jetzt noch einfacher. Die Armatur gibt es jetzt nämlich auch mit App.
Gefiltert, auf die optimale Trinktemperatur gekühlt und in den Varianten still, medium oder sprudelnd. So kommt das Wasser direkt aus dieser Armatur. Neben der bisherigen Blue Home Variante hat Grohe jetzt auch eine Variante mit herausziehbarem Mousseurauslauf auf den Markt gebracht. Und nicht nur elegant ist die Armatur, sondern auch clever. Denn dank der dazugehörigen App wird jetzt auch direkt angezeigt, wenn der Filter oder die CO2-Flasche ausgetauscht werden müssen. Nachbestellt wird auch mittels App direkt im Online Shop.
Edelstahl-Wasserhahn stillstehend in einer modernen Küche mit Kräutern und Zitronen auf der Arbeitsfläche im Vordergrund; im Hintergrund gießen zwei Personen Wasser ein und sitzen am Esstisch. © GROHE
Revolution in der Küche
Das Starter Set besteht aus einer Armatur und einem Kühler mit integriertem Filter und CO2-Flasche. Das Wassersystem ist kompakt gestaltet und findet Platz in der kleinsten Küche. Küchenschränke mit einer Breite von 40 Zentimetern sind für die Installation des Kühlers bereits ausreichend. Der integrierte Filter für optimale Wasserqualität und die CO2-Flasche für das sprudelnde Wasservergnügen können praktisch an der Frontseite ausgetauscht werden. Zeitraubende Wassereinkäufe und lästiges Kistenschleppen gehören somit der Vergangenheit an.
Hand hält Smartphone das Wasser-App nutzt Küchenarbeitsplatte und Wasserhahn im Hintergrund. Auf dem Smartphone-Display steht: 500 © GROHE
Geld und CO2 sparen – jetzt!
Unser Produkt der Woche steht für einen nachhaltigen Lebensstil -und das gleich vierfach! Wer das Wassersystem verwendet, trinkt bis zu 35 Prozent mehr als Nutzer von Flaschenwasser. Dabei spart GROHE Blue Home sogar noch Geld: Im Vergleich zum Konsum von führendem Flaschenwasser sinken die Kosten um bis zu 60 Prozent. Nur etwa 15 Cent pro Tag kostet der Einsatz im Privathaushalt. Und auch die Umwelt profitiert: Der CO2-Verbrauch reduziert sich um rund 61 Prozent gegenüber Flaschenwasser und es fällt weniger Plastik- und Verpackungsabfall an.
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