Objektsicherheit: Risiken früh erkennen
Ob herabfallende Dachziegel oder fehlender Brandschutz: Professionelle Objektsicherheitsprüfung durch qualifizierte Expertinnen und Experten helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen, Mängel zu beheben und Haftungen zu vermeiden.
Ein herabfallender Dachziegel, eine reparaturbedürftige Stiege oder unzureichende Brandschutzvorkehrungen: Solche Gefahrenquellen und Sicherheitsmängel an Gebäuden können schwerwiegende Folgen haben. Die österreichische Bauordnung verpflichtet Eigentümer*innen und Verwalter*innen daher, ihre Gebäude regelmäßig auf solche Gefahrenquellen prüfen zu lassen. Mit professionellen Prüfroutinen lassen sich Risiken frühzeitig erkennen und in Folge Haftungen vermeiden.
Als Leitfaden dienen die ÖNORM B1300 und B1301. Sie decken vier Bereiche ab: die technische Sicherheit von Aufzügen, Toren, Heizung und Lüftung, den Brandschutz mit Fluchtwegen und Löscheinrichtungen, den gesundheits- und umweltgerechten Zustand des Gebäudes sowie den Schutz vor Einbruch. Vorgeschrieben ist mindestens eine jährliche Kontrolle, zusätzlich unmittelbar nach Stürmen oder Hagel. Solche Sicherheitsprüfungen dürfen nur von qualifizierten und befugten Expertinnen und Experten durchgeführt werden.
Werden dabei Mängel festgestellt, gilt die Pflicht, sie innerhalb eines angemessenen Zeitraums zu beheben. Bei akuten Gefahren ist der betroffene Bereich unverzüglich zu sichern und die Behebung umgehend einzuleiten.
Bei immOH! setzen wir auf zeitgemäße Prüfmethoden, etwa Drohnen mit Wärmebildkameras für schwer zugängliche Gebäudebereiche, und begleiten Sie von der Prüfung bis zur Mängelbehebung.
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