Special: Einbruchschutz

In Zeiten der sozialen Medienkommunikation machen es einige Menschen den Langfingern besonders leicht. Mit Postings vom schönen Heim, der neuen Multimediaanlage oder Urlaubspostings laden sie die Einbrecher quasi ein.

Profi-Einbrecher erkennen zumeist auf einen Blick, ob ein Gebäude gut gesichert ist oder nicht. Gerade Kameras und gut sichtbare Alarmanlagen schrecken so schon vor jeder Aktion ab.

Ob Wand- oder Standtresor: Je nach Wert (und Versicherungswert) der zu verwahrenden Gegenstände bieten sich unterschiedliche Tresore an. Auf jeden Fall ist ein VSÖ-zertifizierter Wertschutzschrank zu empfehlen, ansonsten bleibt jeder Tresor eine halbe Sache.

Die Eingangstür lässt sich via Bluetooth über das Handy öffnen – die Idee ist so einfach wie sinnvoll. Wie Bluetooth-Türschlösser, so genannte Smart Locks funktionieren, was es zur Nachrüstung zu sagen gibt, und wieviel sie kosten.

Ein modernes Eigenheim ohne Alarmanlage findet sich heute selten. Doch die Qualität der Anlagen variiert stark. Wir sagen Ihnen, was zur Planung eines effizienten Alarmsystems gehört und mit welchen Kosten Sie zu rechnen haben.

In der Zeit von Ende September bis März steigt die Zahl der Einbrüche jedes Jahr rasant an. Gerade in den frühen Abendstunden, in der Zeit von 17 bis 21 Uhr, nutzen die Einbrecher die Dunkelheit und (noch) leeren Wohnungen für ihr Geschäft.

Die Erfahrungen der Polizei zeigen, dass Einbrüche in den seltensten Fällen von gut ausgerüsteten Profis begangen werden. Nur einer von vielen Irrtümern in Bezug auf Einbrecher. Hier unsere Top 5.

Perfekt gerüstet sind Sie mit einer elektronischen Alarmanlage bzw. automatisch gesteuerter Hausautomation. Doch auch die folgenden Maßnahmen und Tipps tragen zu einer Erhöhung der Sicherung Ihres Eigentums bei.

Die Eingangstür ist nach wie vor der von Einbrechern am häufigsten benutzte Weg in eine Wohnung oder ein Haus. Ein Schutzbeschlag hat die Aufgabe, den Profilzylinder und damit das eigentliche Schloß vor gewaltsamen Angriffen von außen zu schützen.


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