Immobilienforum

In diesem Diskussionsforum rund ums Thema Immobilien können Sie Ihre Fragen oder Beiträge posten, einander austauschen. Unser Experte Peter Nemeth, gerichtlich beeideter Sachverständiger auf dem Liegenschaftssektor, steht Rede und Antwort.

Sie haben Fragen zum Thema Immobilien? Suchen Rat in einer rechtlichen Angelegenheit oder möchten etwas zur Versicherung oder Förderungen wissen? Nützen Sie dieses Forum und teilen Sie Ihre Fragen, Gedanken und Erfahrungen rund um das Thema Immobilien.

Der Experte

Peter Nemeth ist Immobilientreuhänder, Sachverständiger und Mediator und seit vielen Jahren mit dem Thema Immobilien und Immobilienrecht beschäftigt. Posten Sie einfach Ihren Kommentar oder die Frage, unser Experte steht Ihnen mit Ratschlägen und Tipps zur Verfügung.


AutorIn:

Datum: 15.09.2015

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

  • MasterarbeitWohnen schrieb am 23.09.2018 19:49:58

    Sehr geehrter Herr Nemeth, liebe LeserInnen!
    Meine Masterarbeit befasst sich mit der Thematik Wohnen, Immobilien, Auszug. Für meine Studie suche ich noch dringend TeilnehmerInnen.
    Ich möchte mich aus diesem Grund erkundigen, ob es mir gestattet ist, den Link der Umfrage hier zu posten?
    Mit freundlichen Grüßen
    Sylvia Buchberger, B.Sc.

  • Ella2507 schrieb am 06.09.2018 11:22:30

    Hallo!! Ich habe eine Frage zu meinem Auszug jetzt. Heute wo es ums zurückgeben der Kaution gegangen ist, sagt mein Vermieter jetzt das er die Wohnung von mir ausgemalt haben will. Seine Begründung sind die vergilbt Wände vom Rauchen! Natürlich sieht man dort wo Bilder hingen den Unterschied. Aber auch nur im Wohnzimmer, nicht jedoch in den anderen Räumen. Kann er jetzt wirklich darauf bestehen das ich ihm die ganze Wohnung ausmale? (75m2) noch dazu hab ich sie nicht ausgemalt übernommen! Bitte um Hilfe

    • Peter schrieb am 12.09.2018 20:11:10

      naja, das ist eine 50 / 50 Frage...
      Gut für dich: die Wohnung war nicht ausgemalt.
      Schlecht für dich: der Oberste sagt, wenn die Wohnung übergebühr abgenützt ist, hat dies der Mieter zu ersetzen.
      Was ist über der normalen Abnützung ?
      Naja eine verrauchte Wohnung schon.
      Also ich denke, zumindest ein Zimmer könnte möglich sein, das du Malen musst.
      Jedenfalls Fotos machen, mir den Mietvertrag senden, gibt's Fotos von damals ??
      ich schau es mir an.
      Office@peter-nemeth.at

      alles liebe

  • Gabriel2018 schrieb am 06.09.2018 10:03:50

    Dienstwohnung

    Habe ein Schreiben mit "..bekommt aufgrund seiner Tätigkeit kurzfristig erreichbar sein muss, daher eine Dienstwohnung zur Verfügung gestellt.."
    Kündigungsmöglichkeit der Wohnung wurde nicht vereinbart.
    Benutzungsentgelt wird monatlich an Dienstgeber (Vermieter) überwiesen


    Kann der Dienstgeber(=Vermieter, bei weiter aufrechtem Dienstverhältnis) die Wohnung kündigen?
    Fristen?

    • Peter schrieb am 12.09.2018 20:05:56

      jaja... also so ganz einfach ist es nicht.
      ABER. grundsätzlich ist eine Dienstwohnung eine Vollausnahme des MRG, d.h.
      das Mietrecht gilt nicht, d.h. du bist nicht Kündigungsgeschützt.
      Also ich denke schon, dass auch bei aufrechten Dienstverh. der Arbeitgeber kündigen kann... naja, du kannst ja dann das Dienstverhältniss kündigen...

      Alles Liebe PN

  • Hedwig schrieb am 23.08.2018 16:05:27

    Hallo, bitte um Rat. Ich möchte mich von meiner 3 Zimmer Wohnung in Salzburg lösen. Habe noch 3 andere Immobilien und möchte etwas kürzer treten da mir die Mieter oft den letzten Nerv rauben. Eine Bekannte hat ihr Reihenhaus über wirkaufendeineimmo.at verkauft und mir das empfohlen. Sie sagt vom Ersttermin bis zum Abschluss war alles einwandfrei. Sollte ich lieber einen Makler beauftragen der die Immobilie schätzt und dann vermarktet. Makler haben einen sehr schlechten Ruf und bei wirkaufendeineimmo wäre es auch noch provisionsfrei. Bin da noch etwas am Grübeln. Vielleicht kann ich einen guten Rat bekommen. Freue mich auf eine Antwort. Liebe Grüße Hedwig

    • Peter schrieb am 23.08.2018 16:56:09

      Hedwig; also, ich denke, ein guter Makler ist GOLD wert, und, es gibt gute Makler.

  • japaaaaaan schrieb am 15.08.2018 16:46:00

    Hallo,
    Bitte schnell um Rat!!!!
    Ich bin kurz davor eine Privatwohnung zu mieten im 3. Bezirk.
    Die Miete ist wirklich verdächtig günstig, Kaution 2000. War die Wohnung besichtigen, war genau wie auf den Fotos.
    Nun hat mir die Vermieterin einen Mietvertrag zukommen lassen, 1:1 die Vorlage aus dem Internet. 460 gesamtkosten (inkl. strom & gas) für 45 m² Altbau.......
    Die Vermieterin kann mir keinen Nachweis schicken, dass die Wohnung tatsächlich ihr gehört.
    Betrug oder Glücksgriff ??? Bitte um hilfe.

    • Peter schrieb am 23.08.2018 16:54:48

      hei... warst du schon in Japan... ??? Zur Sache:
      so wie ich es lese, hast du die Wohnung gesehen... nun, das ist einmal gut.
      Der Vertrag aus dem Internet, naja, ist OK, besser wie gar nix.
      Du hast einen Nachweis verlangt, das die die Vermieterin ist, und das kann Sie nicht geben.. ??
      Schlecht.
      Ruf den Hausverwalter an, der sollte wissen, wer der Mieter der Top 3 ist.

      Alles Liebe PN

  • VermieterWien schrieb am 06.08.2018 17:49:39

    Hallo,
    Wir würden gerne unsere Eigentumswohnung mittel bis langfristig vermieten. Allerdings das mit möglichst wenig Aufwand betreiben. Welche Anbieter in Wien bieten ein solches Service an?
    Danke

    • Peter schrieb am 06.08.2018 18:25:53

      eigentlich sollte das jeder hausverwalter anbieten,
      am besten, sie fragen bei ihrem hv an,
      natürlich ist das ein aufwand,
      er sollte 2 konten anlegen,
      und und und...
      und kann bis zu 20. euro mtl verlangen...
      alles liebe pn

  • mieter1030 schrieb am 23.07.2018 13:26:04

    Liebes Wohnnet-Team,
    wir stehen kurz vor der Rückstellung unserer Altbau-Mietwohnung. In diese haben wir eine eigene Küche eingebaut, die wir nun wieder ausbauen sollen. Bei Einzug im Jahr 2008 war nur eine Abwäsche und ein schon etwas betagter Gasherd mit Gas-Backrohr (aus dem Jahr 1996) vorhanden.
    Laut Hausverwaltung müssen jetzt „lediglich ein funktionsfähiger Herd und eine Abwäsche in der Wohnung verbleiben“. Die alten Geräte haben wir noch im Keller aufbewahrt und werden diese gern wieder in die Küche hineinstellen – soweit alles easy.
    Das einzige Problem: Wir haben für unsere selbst eingebaute Gaskochmulde moderner Bauart eine Gassteckdose vom Installateur einbauen lassen. An diese lässt sich das alte Gerät, das sich bei Einzug in der Küche befunden hat, aber nicht direkt anschließen.
    Müssen wir nun dennoch dafür sorgen, dass das alte Gerät angeschlossen wird – oder reicht es aus, das prinzipiell funktionstüchtige (aber nun aufgrund der Modernisierung des Anschlusses nicht mehr nutzbare) Gerät in die Küche zu stellen? ;o)
    Unser neues Gerät in der Wohnung zu belassen, ist leider auch nicht möglich, da es kein Standgerät ist, sondern fest mit einer Arbeitsplatte verbunden, die wir ja nun ausbauen sollen.
    Vielen Dank im Voraus für Ihre Einschätzung!
    Liebe Grüße

    • Peter schrieb am 06.08.2018 18:24:07

      Mieter im 3 Bezirk....
      also, der vermieter ist nicht so ganz freundlich...
      wie auch immer...
      ich denke, ein anschluss sollte draufsein,
      https://www.hornbach.at/shop/Gassteckdose-1-2/4047865/artikel.html
      um 28.90 bekommst so was...
      naja... schraub es drauf... und das war es..

      beste grüsse peter nemeth

  • Leo1985 schrieb am 29.06.2018 08:25:13

    Hallo!

    Ich hätte folgende Frage: Ich habe bis jetzt in einer WG als Nebenmieten gewohnt. Nun habe ich das Einfamilienhaus meiner Eltern geerbt (war eher gedacht als "Absicherung", falls mal etwas sein sollte), wo ich auch meinen Hauptwohnsitz habe. Nun will ich mir aber eine neue Wohnung suchen, den Hauptwohnsitz aber NICHT ummelden. Ist es möglich, private Wohnungen oder Wohnungen über Makler, zu mieten und dort nur den Nebenwohnsitz anzumelden?

    Danke!

    • Peter schrieb am 06.08.2018 18:19:13

      Leo, ich bin verwirrt.
      §;-))
      Ich fasse zusammen.
      Du warst in einer Wohngemeinschaft
      OK.
      Dann hast du ein EFH geerbt.
      OK.
      Dort bist du Hauptgemeldet.
      OK
      jetzt willst du eine andere Wohnung,
      und dich dort nur nebenmelden.
      OK.
      Geht alles !!!
      Peter Nemeth

  • taucher schrieb am 22.06.2018 08:44:31

    Hallo,

    auch ich habe endlich eine Eigene Wohnung gefunden,

    daher ziehen wir aus der Genossenschaftswohnung aus !!! aber

    Hätte nur 2 Punkte die mich nachdenklich stimmen da der Vermieter vielleicht dich von der hohen Kaution etwas einbehalten kann.

    Folgendes ; Badtür es ist baulich ( fehlplanung bei der renovierung ) nicht möglich die tür so zu öffnen das man einen geraden Durchgang in das Bad hat - eben weil der türstock einfach falsch eingemauert oder die tür auf der falschen seite angeschlagen hat.
    _Nun das die tür nach 5 jahren Miete doch öfters nicht mit absicht bis zum maximum geöffnet wurde na net ! ist eben oben der Kegel am Türblatt etwas eingerissen .
    Logisch weil sich das ja nicht verhindern lässt das BAD wird ja jeden Tag benutzt

    Das selbe problem im kinderzimmer an der Tür .
    Dort ist das gleiche Problem an der Tür der untere Türkegel hier ist auch ein einriss sichtbar,

    Der Laminatboden in der ganzen Wohnung hier sind an 2 stellen kleine beschädigen jeweils mit einer größe von wenigen milimeter leicht beschädigt.

    Daher suchte ich im Interne tum HILFE und hoffe das SIE mir auskunft erteilen können was mir passieren kann oder doch meine Kaution von €2500 zurück erhalte .

    Würde mich wirklich sehr freuen über Antwort.

    Ps: sollten Bilder von Türen oder Laminatboden gewünscht werden . kein problem

    Mfg
    Taucher Johann

    • Peter schrieb am 25.06.2018 14:44:29

      Hallo Johann, also die zwei Fehl- Konstruktionen und die damit zusammenhängende
      Beschädigung s o l l t e n kein Problem sein, Laminat kann ich so nicht beantworten;
      hier möchte ich ein / zwei Bilder sehen....
      Bitte an office@peter-nemeth.at
      senden und die frage dazugeben, sonst kennt sich meine Firma nicht aus...

      (Hallo: Rechtfertigt der Schaden am Parkett einen Kautionsabzug...?)
      LG PN

  • schwingi666 schrieb am 06.06.2018 20:16:35

    Hallo miteinander,
    habe folgende Frage.
    Wohne seit einem Jahr mit 2 freunden in einer WG. Aufgrund von Familienplanung wollte ich nun ausziehen.
    Mein Vermieter (Untervermieter) hat mich nun auf meinen Mietvertrag

    • schwingi666 schrieb am 06.06.2018 20:21:22

      Sorry bin auf absenden gekommen....

      .... aufmerksam gemacht (den ich freundschaftlich, blauäugig unterschrieben habe), dass in diesem eine Klausel ist in der steht dass ich das mietverhältnis nur kündigen kann, wenn er den Hauptmietvertrag kündigt, was er allerdings nicht will.
      Bin ich nun "gefangen" in der Wohnung oder ist wos unzulässig?

      Bitte um Hilfe
      Lg Schwingi

      • Peter schrieb am 20.06.2018 18:38:29

        also schwingi, das ist mir dergestalt no net untergekommen...also der soll dich ziehen lassen, und nicht hier auf klauseln bestehen, die ein wenig weltfremd sind.... sag ihm die alternativen: du stellst die mietzahlung ein. was dann ?
        du fragts beim eigentümer ob überhaupt der "jonni" die wohnung untervermieten darf. naja ??. verlangt er nur 50 % mehr als er selbst anteilig für deine fläche bezahlt ? glaube nicht. es sind einkünfte aus vermietung + verpachtung . streng genommen.
        das waren nur die ersten fragen... die sollten reichen.. alles liebe pn

  • Skigoettin82 schrieb am 05.06.2018 19:25:17

    Hallo!
    Ich möchte meine ETW verkaufen.
    Offizielle wohnhaft vom 31.05.2012-30.12.2016.
    Wie ist hier die Immobilienertragsteuer geregelt?
    Da hier ca 6 Monate auf die 5 Jahre fehlen... kann man den Hauptwohnsitz evtl nachträglich korrigieren lassen?
    Danke schon mal und lg

    • Peter schrieb am 20.06.2018 18:33:57

      Liebe Skigoettin, (?), naja, nachträglich.... also das denke ich ist nicht möglich,
      da fällt mir nix ein, wenn du dich abgemeldet hast.... also, pff.. vielleicht kannst möbel in einem extra vertrag verkaufen... das ist das einzige... alles liebe. peter nemeth.
      AH !! schigöttin. du bist eine tolle ski fahrerin... §;-)))

  • nici140 schrieb am 04.06.2018 15:06:49

    Sehr geehrter Herr Peter Nemeth,
    Wir wollen unsere Eigentumswohnung ohne Makler vermieten.
    1) Wie sieht die Abwicklung aus, wenn ein Mieter gefunden wurde? Reicht hier nur die Unterzeichnung von beiden Seiten eines Mietvertrages?
    2) Wie sieht die Zahlung der Steuern aus, wenn bereits ein Kredit besteht zu dieser Eigentumswohnung? Ein Arbeitskollege hat mich darüber informiert, dass ich keine Steuern zahlen muss, wenn die Mieteinnahmen unter dem im Monat bezahlten Kredit liegt. Stimmt das?
    Danke.
    Nicole und Christian

    • Peter schrieb am 04.06.2018 17:25:10

      hallo Nicole + Christian,
      also der makler bringt nur den interessenten,
      naja, dieser unterfertigt ein mietangebot mit dem er (zb) 10 tage im wort bleibt,
      das ist m.e. der grosse unterschied... also mv unterfertigen ist der richtige weg.
      zu dem 2 ten, also nein, wenn das so wäre nimmt sich jeder einen Kredit für irgendwas auf, um keine steuern zu zahlen. vl. meinte er die zinsen des Kredites... das könnte sein.. alles liebe.
      pn.

  • rotkehlchen schrieb am 02.06.2018 12:09:12

    Hallo,
    Bei unserer Wohnungseigentümergemeinschaft steht ein umfassendes Sanierungsprogramm an - Kosten ca. € 500.000,- netto. Es wurde eine Bauberatung und -betreuung zugezogen - Kosten 4%. Trotz dieser Baubetreuung will die Hausverwaltung für "Bauverwaltung" und "Darlehensverrechnung" 3 % an Bauverwaltungskosten. Das erscheint einigen von uns unter den genannten Umständen utopisch hoch - die meiste Arbeit macht die Baubetreuungsfirma. Was wäre hier üblich bzw. angemessen?
    Danke!

    • Peter schrieb am 02.06.2018 13:06:39

      hallo lrotkehlchen....

      naja, ich verstehe es so: sie haben eine sanierung beschlossen, dazu wurde eine baubetreuung-- s- firma hinzugezogen.
      da hätte ich schon weiter-beschlossen, dass eben die hv nix zu machen, daher nix zu kassieren hat, da sie eben einen baubetreuer haben.
      so, das ist scheinbar nicht geschehen.
      weiters haben sie scheinbar.. so denke ich es mir... mit ihrem hv grundsätzlich ausgemacht, dass dieser 3 % als bauüberwachung bekommt.
      wie gesagt, das hätten sie neu vereinbaren sollen.--
      bauverwaltung ist nicht bauüberwachung, d.h. hier könnten sie ansetzen.
      dazu kommt, dass sie ohnehin kredit- kosten zu bezahlen haben, die die bank will...
      nun, ich denke, dass für die reine kreditabwicklung 3 % un angemessen zu hoch erscheinen...
      die nachbarn (deutschland) versteghen unter bauverwaltung:

      Sammelbezeichnung für das Bauwesen der öffentlichen Hand. Die Bauverwaltung umfasst die behördliche Leitung und Überwachung von Neubauten für öffentliche Zwecke sowie die Verwaltung und Instandhaltung der Bauwerke im öffentlichen Eigentum.

  • HansAufmueller schrieb am 24.05.2018 23:17:17

    Hallo Hr. Nemeth!

    Meine Frau und ich sind gemeinsam Eigentümer einer Wohnung und wir möchten unseren Balkon für den Sommer adaptieren. Da er etwas breiter ist, haben wir uns gedacht, wir machen eine kleine Laube mit Dach, in der wir auch bei Regenwetter sitzen können. Wir wollen nur kleine Befestigungsmassnahmen setzen weil wir wissen, dass man das nicht darf. Können wir Schwierigkeiten bekommen wenn man die Laube von der Strasse sieht, weil das Dach doch etwas überstehen wird?
    Herzlichen Dank im voraus für Ihre Antwort, Hans und Helga Aufmüller

    • Peter schrieb am 31.05.2018 11:42:01

      Liebe Fam Aufmüller,
      das kann ich so nicht sagen, es hängt von vielen Punkten ab, vor allem denke ich, das bei einem Balkon, so groß kann der gar nicht sein, man jedenfalls derartige "Bauwerke" jedenfalls sieht. Sie sind eine WEG Gemeinschaft, schreiben Sie nette Zeilen, ... wir wollen dieses und jenes, wir zahlen es selber, .. wir erhalten es selber...an den Verwalter, der möge es im Haus verteilen, ... naja, dann sehen Sie ohnehin die Reaktionen... Alles Liebe Peter Nemeth

  • MarioHerner schrieb am 20.05.2018 15:45:12

    Ich hoffe, das sie einen guten Rat geben könne wie man heute günstige Wohnungen findet. Während eine Baufirma in Wien die das Badezimmer meiner Großmutter renoviert hat (http://www.koenig-heinrich.at/sanierung/badsanierung) hat mir jemand erzählt, die Wohnungen werden jetzt auch durch die Renovierungen immer teurer, was sagen sie dazu?

    • Peter schrieb am 31.05.2018 11:37:41

      nun, die Wohnungssuche ich ein Job; oder anders, die Wohnung fliegt ihnen nicht zu...oder anders, die richtige Suche ist, alle Möglichkeiten zu nützen, Zeitung, Internet, Freunde, Schauen, Herumreden, Ansehen...
      Alles Liebe PN

  • SabineCr schrieb am 15.03.2018 14:58:31

    Hallo Hr. Nemeth!

    Ich hoffe sehr, das sie mir helfen können. Meine Frage: Wer ist für das verschließen für Löcher durch Lüftungsschächte oder Kaminanschlüsse zuständig?

    Unsere Hausverwaltung saniert unsere 2 Mietshäuser. Wir bekamen neue Fenster - je nach Wohnung und Heizstelle ist ein Lüftungsschlitz mit Regelschieber in einem Fenster vorhanden.
    Hatte mich darüber gefreut, bis zu dem Zeitpunkt, wo mir bei minusgraden der Schieber angeeist war und sich dementsprechend auch zuviel Kondenswasser gebildet hat. Außerdem zog es gewaltig rein. Nach Rücksprache mit der Fa. Internorm bestätigte sich meine Vermutung, das ich noch eine andere Zugquelle in der Wohnung haben muss. Nachdem ich den Lüftungsschlitz komplett abgedichtet hab, zog es nicht mehr so gewaltig. Habe daher die Hausverwaltung gebeten, mir den offenen, alten Lüftungsschlacht im WC auf neuestem Standard abzudichten bzw fachgerecht zu sanieren. Ebenso habe ich die Hausverwaltung gebeten, zu kontrollieren, ob der Kaminanschluss in der Küche wirklich zu ( vermauert) wurde. Bei meinem Einzug vor 5 Jahren wurde mir das versichert, ich selbst aber habe es nicht überprüft, da an dieser Stelle eine schwere Küchenkommode steht, die ich nicht alleine verrücken kann.
    Durch die ständige kalte Zugluft in der Küche und im Wc heize ich umsonst, meine Asthma Beschwerden wurden stärker, da die Staubbelastung durch brökelndes Mauerwerk und ect aus dem Schacht schlimmer wurde....
    Muss wirklich ich selbst die Löcher schließen lassen, obwohl nicht von mir gemacht?
    Vielen herzlichen Dank im voraus für ihre geschätzte Antwort
    Mit müden Grüßen
    Sabine CR

    • Peter schrieb am 21.03.2018 17:41:05

      ..mit müden Grüßen.... na, wir richten dich wieder auf...

      also so wie ich das lese, ist es für mich klar.
      Durch die neuen Fenster und der Zwangsbe( oder ent-) lüftung hast du zwar einerseits besser Fenster, aber merkst jede Veränderung.
      Du hast nicht die Fenster eingebaut, bist daher nicht für die Veränderung haftbar,
      und eben durch die Fenster gibt es geänderte Luftströme.

      Ich denke, das muss der Vermieter machen, ich denke, wenn nicht, hast du das recht der Mietminderung.

      Alles Liebe Peter Nemeth

  • kevalb schrieb am 13.03.2018 17:23:55

    Hallo Herr Nemeth,
    ich bin schon seit längerem auf der Suche nach einer Eigentumswohnung in Innsbruck Umgebung. Mittlerweile habe ich 2 passende Immobilien gefunden, allerdings habe ich leider wenig bis keine Erfahrung darin, wie man so ein ganzes Prozedere abwickelt.
    Meine Frage daher lautet, ob man davor sich von der Bank das ok einholt und sich danach erst mit den Leuten der Immoblienfirma trifft,auch mit dem Risiko,dass die Wohnung bis dahin verkauft sein könnte oder trifft man sich zuvor mit den Leuten der Immoblienfirma um gewisse Eckdaten besprechen zu können. Wäre über jeden Tipp sehr dankbar!
    mfg

    • Peter schrieb am 21.03.2018 17:36:00

      Jessus... das verstehe ich. Vorsicht ist auch ein guter Tipp, neben 100 anderen.
      Also es sind mehrere Punkte:
      Wohnung: alles dort klar ?? vl. einen Experten der die Technik besieht, ob Rep. kommen.
      Haus: welche Kosten kommen dort, Fassade , Fenster, Dach...
      Gemeinschaft: gibt's Streiterein ?? (Protokoll lesen)
      So:
      dann ev ein Kaufangebot abgeben VORBEHALTLICH Finanzierung durch die Hausbank.
      Da hast einen Fuss in der Tür, das Objekt (10 tage ) gesichert, und kannst noch immer (leider meine bank gibt mir das Geld nicht ) zurücktreten...

      Alles liebe PN

  • oposich schrieb am 11.03.2018 14:12:54

    Guten Tag Herr Peter!
    Sie haben mir das letzte Mal sehr geholfen.
    Und nun wieder eine Anfrage: Bitte um Ihre geschätzte Antwort.
    Unsere Wohnhausanlage hat eine Hauszentralheizung.Das Heizhaus,die WW -aufbereitung und die Wärme,die Reparatur und Wartung wurde an die Fa.EVN übergeben.
    Wer ist für die Reparaturen an den Heizkörpern, Austausch der Ventile,Thermostatköpfe undsoweiter...
    in der Wohnung zuständig? Der Wohnungseigentümer oder die Hausverwaltung.( Die Kosten für das WW und die Wärme bezahlt jeder selbst an die EVN).
    danke und mfg. Kristian

    • Peter schrieb am 21.03.2018 17:31:55

      Das kann ich so nicht sagen.
      Zuerst: was steht im Vertrag mit der EVN ??
      Ich habe selbst Häuser in Verwaltung, wo der Energielieferer auch Rep. vornimmt,
      weil es so vereinbart ist.
      Danach: was steht im WEG Vertrag? wahrscheinlich nix.
      Danach : was war oder ist in der Liegenschaft diese Punkte betreffend vereinbart...??
      Ich glaube auch, das man die Dinge trennen muss.
      Ein Thermostatkopf, naja, eigentlich interessiert mich der nicht .
      Warum: naja, das kann ein Smart- Thermo sein, der Nachbar hat nur einen Regler mit ein / aus, warum soll ich den bezahlen..??

      Beste Grüsse PN

  • Maria1 schrieb am 05.03.2018 17:32:06

    Lieber Peter,

    Ich möchte ein Geschäftslokal mieten das ein Bekannter vor mir mietete. Es steht seit kurzem leer und die Bedingungen haben sich zum Vormieter etwas geändert. Die Initative ging von mir aus an meinen Bekannten der mich sodann als Nachmieterin empfahl. Die Hausverwaltung möchte nun 2 Monatsmieten Provision. Aus anderer Quelle wurde mir gesagt dass gesetzlich höchstens 1,5 Monatsmieten erlaubt sind, allerdings habe ich keinen Nachweis dafür gefunden. Weiters hatte die Hausverwaltung keine "Maklerarbeit" für die sie Provision geleistet, da ich und mein Bekannter das sozusagen übernommen haben. Ist es der HV nun erlaubt Provision zu kassieren und wenn ja in welcher Höher?

    Vielen Dank
    Maria

    • Peter schrieb am 21.03.2018 17:27:32

      Maria,
      also der Verwalter darf eigentlich nur dann eine Provision verlangen, wenn
      er Tätigkeiten eines Maklers macht, d.h. Null Euro.
      ich würde ev. es dem Hausverwalter freundlich mitteilen, das kein Rechtsgrund da ist, du aber freiwillig eine MM bezahlst, wenn der Verwalter hartnäckig ist,
      fordere es mit einem Anwalt zurück.

      Alles liebe PN

  • Theiaa schrieb am 01.03.2018 22:33:12

    Hallo,

    ich habe eine Frage zu Hausverwaltung und Verwaltungsvollmacht.
    Wir besitzen eine Eigentumswohnung in einem 5 Parteienhaus. Bisher haben wir uns selber verwaltet, es gab ein Betriebskostenkonto und Rücklagenkonto wo 3 Parteien Zeichungsberechtigt waren.
    Nun gab es im Dezember einen Umlaufbeschluss und eine Hausverwaltung wurde bestellt, wir und noch eine Partei haben den Umlaufbeschluss nicht unterschrieben. Jetzt kam eine Verwaltungsvollmacht zum unterschreiben von der Hausverwaltung, in der Zwischenzeit wurden die 2 bestehenden Konten von einem der Zeichnungsberechtigten alleine gekündigt.
    Wir möchten die Vollmacht so nicht unterschreiben da diese sehr wage ist, statt dessen würden wir gerne eine abgeänderte Fassung bzw. Änderungsvorschläge anbringen. Wie sollen wir da vorgehen?
    Es gibt auch schon neue Konten von der Hausverwaltung wo Betriebskosten und Rücklagen drauf sollen, obwohl noch nicht alle diesen Vertrag unterschrieben haben. Ist das alles rechtens, müssen wir das unverändert unterschrieben? Da steht drin, dass die Verwaltung in unserem Namen Kredite und Darlehen aufnehmen kann, ohne irgendwelche Beschränkungen und auch alles andere ist nicht sehr ausführlich. Was passiert wenn wir das so nicht unterschreiben?
    Brauchen dringend einen Rat :(

    LG

    • Peter schrieb am 02.03.2018 11:38:52

      Liebe Eigentümer,

      naja, das ist a bissi verzwickt, oder eigentlich auch nicht.
      Sie sind eine Eigentümer GEMEINSCHAFT
      Die Mehrheit entscheidet.
      Dazu kommt, das eigentlich 100 % zustimmen müssten, wenn Eigentümer
      selbst die Rücklage verwahren, bzw. am Konto zeichnungsberechtigt sind.
      Dazu kommt, das eigentlich dieser Umstand im Grundbuch eingetragen werden müsste, dass eben das Konto auf die Eigentümer PERSÖNLICH läuft....

      Also, sie sind 5, Sie haben sich scheinbar nicht wirklich ALLE auf etwas gemeinsames geeinigt...

      Alles Liebe PN

  • Robert schrieb am 28.02.2018 10:21:32

    Guten Morgen,

    ich habe vor 3 Wochen einen Vertrag unterschrieben für eine Genossenschaftswohnung. Für den Finanzierungsbeitrag musste ich mir ein Darlehn nehmen. Mit 1.3. wurde der Mietbeginn festgelegt, leider hat es die Bank (trotz genügend Zeit) nicht geschafft, den Betrag vor Mietbeginn zu überweisen. Nun bekomme ich die Schlüssel für die Wohnung nicht, solange der Betrag nicht eingezahlt ist, doch Miete muss ich laut Genossenschaft trotzdem ab dem 1.3. zahlen.
    Ist das wirklich korrekt, dass ich Miete zahlen muss, obwohl ich keinen Zutritt zu meiner neuen Wohnung habe? Ich verstehe, dass sie mir die Schlüssel erst aushändigen wollen, wenn der Finanzierungsbeitrag angekommen ist, doch Miete verlagen ohne Nutzung finde ich etwas unverschämt.

    Bitte um Hilfe.
    LG, Robert

    • Peter schrieb am 02.03.2018 10:05:07

      Herr Robert, naja heute ist der 2 März, ich hoffe, dieses Problem hat sich geklärt...
      Jedenfalls gibt es da 2 Antworten,... der vertrag beginnt am 1. März, daher haben Sie am 1 zu bezahlen... ich denke aber, das ist wirklich eher etwas überzogen, ohne Schlüssel die volle Mieter zu verlangen... gibt's News ?? Peter Nemeth

      • Robert schrieb am 02.03.2018 13:28:22

        das geld wurde noch nicht geschickt, da der genossenschaft irgendwas beim abtretungsschreiben nicht gepasst hat, am montag wird dann der betrag geschickt somit ist er frühestens am dienstag auf deren konto zu sehen. nein schlüssel habe ich noch nicht bekommen. werde ich wohl bis 6./7.3. nicht in die wohnung dürfen, zumindest jetzt übers wochenende nicht.

        • Peter schrieb am 02.03.2018 16:30:18

          Lieber Herr Robert,
          naja, das ist wirklich a bissi unbefriedigend...
          also da hoffe ich doch, das der Vermieter entgegenkommend ist,
          das ist ja schon eine knappe Woche die da fehlt,
          der Monat hat auch nur 4 Wochen und a bissi was...

          Alles Liebe Peter Nemeth

  • Angi schrieb am 25.02.2018 01:58:00

    Guten Tag
    Wir sind nach sieben Jahren aus einen gemietet Haus aus gezogen.
    Bei der Schlüssel Übergabe fehlte ein Haustüre Schlüssel. ( sonst wären alle da, und Mann kann nur in der Vorraum nicht in die Wohnung)
    Weiteres hat die Vermieterin bemängelt Übersicht besenrein Zustand des Hauses , nicht ausgemalten , und der Kachelofen war voll .
    Mit was habe ich jetzt zu rechnen.

    • Peter schrieb am 25.02.2018 12:16:17

      naja, da würde ich einmal abwarten, was passiert... was die schlüssel betrifft, kommt es darauf an,
      ob und wie damals bei der schlüsselübernahme die Bestätigung war...
      wenn da steht, das ist ein ganz teures gesperrtes System, das könnte teuer werden... alles liebe, wenn sie mehr Infos haben.. melden. pn

  • Mrand000 schrieb am 18.02.2018 14:31:00

    Ja wir haben die Wohnung mit samt Schlüssel übergeben auch mit Zeugen.
    Aber danach hat die Nachmieterin gesagt dass Sie das nicht mehr haben will.

    Und gestern stand der Vermieter vor meiner Tür und hat mir ein Schreiben in die Hand gedrückt, indem steht, dass wir die Sachen zu räumen haben sonst stellt er es mir in den Vorgarten... :)
    Und an der Wohnungstür, die aus Glas ist, ist eine korkabdeckung angeklebt und er hat geschrieben, dass er die zur Glaserei bringt und mir verrechnet!

    • Peter schrieb am 02.03.2018 10:02:30

      naja, also ich hoffe, dass ruhe eingekehrt ist, weil der vermieter kann auch nicht nur so ihnen etwas in ihren vorgarten stellen... da überspannt er seine Möglichkeiten....
      alles liebe pn

  • Mrand000 schrieb am 17.02.2018 15:58:46

    Leider kein Übernahme Protokoll vorhanden.

    Kaution wurde zurückbezahlt!
    Lg

    • Peter schrieb am 18.02.2018 12:43:17

      naja, wenn sie die Kaution haben, und der ihnen gesagt hat die Möbel können bleiben... naja, dann haben die ein Pech... die müssten sie klagen...alles liebe pn

  • Mrand000 schrieb am 12.02.2018 23:47:48

    Entschuldigung da hat sich ein Fehler eingeschlichen...

    Also:

    Dass die Nachmieterin nichts davon haben will und wir die Sachen holen müssen..
    Jetzt stellt sich mir die Frage ob ich, nachdem ich die Wohnung bereits übergeben habe und mit Zustimmung des Vermieters, noch verpflichtet bin diese Sachen zu holen?

    • Peter schrieb am 14.02.2018 10:56:32

      naja...weiss ich jetzt nicht... wurde ein übernahme protokoll unterschrieben,,??
      wenn ja, was steht dort drinnen..?? haben sie kaution bezahlt.. ?? haben sie die kaution zurückbekommen..?? lg pn

  • Mrand000 schrieb am 12.02.2018 23:42:34

    Hallo!

    Ich war in einer Wohnung zur Miete und habe mit dem Vermieter die Schlüssel zurückgegeben und auch die Wohnung besichtigt und alles war in Ordnung!
    Ich habe mit der Nachmieterin besprochen, dass Sie einige Möbelstücke und Teppiche übernimmt (geschenkt). Plötzlich erhalte ich Nachricht vom Vermieter , dass Sie

    • Peter schrieb am 14.02.2018 10:54:52

      oben bitte lesen...

  • martin_2210 schrieb am 08.02.2018 13:53:31

    Sehr geehrter Herr Nemeth,

    ich habe vor ca. einem Jahr eine Wohnung als Student gemietet. Die Wohnung ist ca. 40 m² groß mit einem Gesamtmietzins von 387,50 EUR.
    Laut Mietvertrag der übrigens auf 3 Jahre befristet ist besteht der Mietzins aus:
    • Hauptmietzins netto: 227,43 EUR
    • Derzeitige Betriebskosten netto: 70,30 EUR
    • Heizkosten netto: 50,00 EUR
    • Umsatzsteuer: 39,77 EUR
    Summe: 387,50 EUR

    Für diese Wohnung habe ich 500 EUR Maklerprovision bezahlt. Vor kurzem habe ich wo aufgeschnappt, dass man bei einem befristeten Mietvertrag max. 1 BMM Provision verlangen darf. Zusätzlich ist der Makler auch noch der Hausverwalter des Objektes, wodurch die Provision auf die Hälfte schrumpft (1/2 BMM). Laut meiner Berechnung müsste die max. Provision bei 178,64 EUR liegen (BMM= Hauptmietzins netto + Betriebskosten netto=297,73 EUR, davon die Hälfte = 148,87 EUR +20 % USt.=178,64 EUR).

    Liege ich mit meiner Annahme, dass die Provision viel zu hoch ist? Und welche Maßnahmen kann/darf ich setzen? Ich habe die Verwaltung schon 2 mal versucht per E-Mail zu kontaktieren, leider ohne Erfolg. Ich bin derzeit noch Student und ich kann leider kein Geld in Sachen wie Rechtsanwalt, Gerichtsverfahren stecken. Gibt es vielleicht eine günstige Möglichkeit den Makler dazu zu bringen mir den Differenzbetrag außergerichtlich zurück zu geben, da ich mich irgendwie von ihm nicht ernstgenommen fühle (Stichwort Schlichtungsstelle)?

    VG Martin

    • Peter schrieb am 11.02.2018 15:27:38

      Wurde unten Beantwortet...

  • martin_2210 schrieb am 08.02.2018 13:53:31

    Sehr geehrter Herr Nemeth,

    ich habe vor ca. einem Jahr eine Wohnung als Student gemietet. Die Wohnung ist ca. 40 m² groß mit einem Gesamtmietzins von 387,50 EUR.
    Laut Mietvertrag der übrigens auf 3 Jahre befristet ist besteht der Mietzins aus:
    • Hauptmietzins netto: 227,43 EUR
    • Derzeitige Betriebskosten netto: 70,30 EUR
    • Heizkosten netto: 50,00 EUR
    • Umsatzsteuer: 39,77 EUR
    Summe: 387,50 EUR

    Für diese Wohnung habe ich 500 EUR Maklerprovision bezahlt. Vor kurzem habe ich wo aufgeschnappt, dass man bei einem befristeten Mietvertrag max. 1 BMM Provision verlangen darf. Zusätzlich ist der Makler auch noch der Hausverwalter des Objektes, wodurch die Provision auf die Hälfte schrumpft (1/2 BMM). Laut meiner Berechnung müsste die max. Provision bei 178,64 EUR liegen (BMM= Hauptmietzins netto + Betriebskosten netto=297,73 EUR, davon die Hälfte = 148,87 EUR +20 % USt.=178,64 EUR).

    Liege ich mit meiner Annahme, dass die Provision viel zu hoch ist? Und welche Maßnahmen kann/darf ich setzen? Ich habe die Verwaltung schon 2 mal versucht per E-Mail zu kontaktieren, leider ohne Erfolg. Ich bin derzeit noch Student und ich kann leider kein Geld in Sachen wie Rechtsanwalt, Gerichtsverfahren stecken. Gibt es vielleicht eine günstige Möglichkeit den Makler dazu zu bringen mir den Differenzbetrag außergerichtlich zurück zu geben, da ich mich irgendwie von ihm nicht ernstgenommen fühle (Stichwort Schlichtungsstelle)?

    VG Martin

    • Peter schrieb am 11.02.2018 15:27:15

      Martin,
      naja grundsätzlich hast recht,
      also zu 99 % ,
      bitte nicht böse sein,
      aber bei derartigen Rechtsauskünften müsste ich alle Infos haben...
      Der Knackpunkt ist wohl das Firmengeflecht der Hausverwalters.
      Wenn das 2 getrennte Firmen sind,
      naja, dann kann das ein wenig Problematischer werden.
      wenn das eine Firma ist, ist es einfacher.

      Sende mir bitte an meine Mai add
      den Namen,
      oder die Namen....
      ich schau einmal welcher Kollege das ist und ob dieser gesprächsbereit wäre...

      Etwas muss dir klar sein>: du bist befristet, der Verwalter wird vermutlich wenn
      du Geld zurück willst, bei einer Verlängerung des Vertrages scharf nachdenken, ob er dich als Mieter will...

      Office@peter-nemeth.at
      alles Liebe PN

  • Oliwia schrieb am 06.02.2018 17:14:00

    Hauswirt Immobilien in 1190 Wien.
    Das sind Betrüger. Bitte fernhalten. Die haben mir eine Wohnung mit Schimmel vermietet. Haben den Schimmel überdeckt mit Farbe so getan als wäre alles frisch angestriechen. Haben einfach billig retouchiert. Jetzt muss ich vor Gericht ziehen weil Sie sich weigern mir meine Kaution zurückzuzahlen. Sagen das es meine Schuld wäre das dieser Schimmel entstanden ist weil ich die Wäsche zu Hause getrocknet habe. Der Schimmel ist eine Woche nach dem Einzug hervorgetretten. Sie haben mir auch eine Rechnung von 1000 Euro ausgestellt, weil sie angeblich die Wohnung reinigen müssen. Ich habe Beweiße das dem nicht so ist. Bitte aufpassen!!!!!!!

    • Peter schrieb am 06.02.2018 17:41:33

      OLIWIA, jaja, alles gut, aber bitte Achtung.
      So schreiben wir das hier nicht.
      Warum? ich denke, man muss immer 2 Seiten hören, warum der andere, also hier möglicherweise der Verwalter was gemacht hat.
      Also daher. Das sind einmal keine Betrüger !!!
      Ein wenig ist deine Geschichte für mich zu hinterfragen...
      was meine ich ?
      Du schreibst, die haben (BEI DEINEM EINZUG) den Schimmel übermalt.
      OK.
      Aber, du schreibst, Sie haben von dir 1.000 Euro für die Reinigung verlangt.
      Also muss das DER AUSZUG GEWESEN SEIN.
      Dazwischen hast du gewohnt.
      Und nicht böse sein:
      Wäsche trocknen kann eine Ursache sein.
      Wie lange hast du gewohnt..??

      Also: wenn du Beweise hast, bin ich extrem zuversichtlich, dass du dein Geld bekommst.
      Die Gerichte machen das schon.
      Daher, alles Liebe Peter Nemeth

  • oposich schrieb am 04.02.2018 09:18:30

    danke sie haben mir sehr geholfen, jetzt weiss ich was ich zu tun habe.
    mfg. Kristian O.

  • Kristinita schrieb am 03.02.2018 15:16:43

    Hallo Herr Nemeth,

    ich habe eine Frage bzgl. Wohnungskauf: ich interessiere mich für eine konkrete Wohnung, habe sie auch schon 2x besichtigt bzw. hätte auch schon eine Finanzierungszusage. Es geht also in einem nächsten Schritt darum, das Anbot zu unterzeichnen. Ich möchte davor allerdings den Kaufvertrag sehen - den gibt es aber laut Immo-Makler erst in einigen Wochen (vom Bauträger). Bei den meisten anderen Wohnungen bekommt man den Vertrag ja quasi als Muster schon vorab zugeschickt. Ich möchte ungern das Anbot unterschreiben ohne den genauen Kaufvertrag zu kennen. Was kann ich tun? Das Anbot vorbehaltlich Einverständnis des KV abgeben? Was raten Sie? Danke vorab und liebe Grüße, Kristina

    • Peter schrieb am 03.02.2018 16:10:39

      Ganz einfach:
      sie unterfertigen das kaufangebot mit folgenden Zusatz.

      Vorbehaltlich Finanzierung durch meine Hausbank.

      Wenn irgendetwas ist, sagen ganz einfach: meine Bank gibt mir doch leider keinen Kredit. Hilfreich wäre, wenn sie ihren betreuer informieren.... §;-))

      das sind da tipps heute... pn

  • oposich schrieb am 01.02.2018 09:30:07

    danke aber er sollte , mit der Aussage ist mir nicht geholfen.
    danke Kristian Oposich

    • Peter schrieb am 03.02.2018 16:08:20

      das verstehe ich, daher etwas genauer.
      zum verwalten benötige ich jedenfalls den weg vertrag. warum ? nun, dort ist geregelt, wer was zahlt, wer was benützen darf, wie man abzurechnen hat.
      also ohne den geht's nicht. wenn hier der verwalter sagt, nein, den habe ich nicht, sagen sie wie können sie das haus verwalten, eigentlich gar nicht, weil sie ja nicht einmal sagen können, wer zb. die fenster zu zahlen hat.
      in der regel ist im weg vertrag das nutzwertgutachten dabei.
      >> also fordern sie ihren verwalter auf, er möge ihnen den weg vertrag übersenden. vl. ist es dort dabei.
      pläne. naja. wenn er keine vom vorverwalter bekommen hat, hat er keine. er braucht eigentlich keine. also der verwalter.
      >>> fordern sieihm auf er möge das übergabe Protokoll das er vom vorverwalter bekommen hat, übergeben. dann sehen sie alles.
      jetzt habe ich geholfen §;-)))

  • oposich schrieb am 26.01.2018 10:47:57

    Frage: >>1.Die HV hat uns per Post keine KV`s zugeschickt und auch keine Abstimmung.ergebniss der Abstimmung haben wir keine erhalten auch nicht am schwarzen Brett. Vorschau ebenfalls nicht am schwarzen Brett.Die vorschau und die Jahresabrechung kommen per Post. trotz schriftl. Urgenz keine antwort.(Per Mail wurde es der HV untersagt bzw. werden schreiben der HV automatisch gelöscht , denn wir wollen die Zusendendungen per Post haben. Dei Mailadresse ist fürdie HV nicht freigegeben worden-er will dies nicht aktzeptieren:
    2. WEvVmit dem Nutzwertgutachten und die Bestandspläne muss die HV vorliegen haben ? angefordert und nicht erhalten?
    Was können wir tun? danke Kristian

    • Peter schrieb am 31.01.2018 19:19:38

      hallo herr kristian,
      das sind ein wenig viel fragen auf einmal, nicht das ich das nicht beantworten kann, nur: es klingt ein wenig verwirrend für mich...
      jedenfalls, kv sollte der verwalter vorlegen, ebenso Ergebnisse und die Vorschau.
      mail versteh ich überhaupt nicht, da im weg steht, das das der verwalter machen muss, wenn es der Eigentümer wünscht...
      zu2, nun, er sollte die unterlagen haben... wenn er sie hat sollte er sie vorlegen können... beste grüsse Peter nemeth

  • Immi123 schrieb am 24.01.2018 07:32:27

    Kann sie untervermieten, wenn sie schriftlich diese Klausel im Vertrag angefragt hatte und nun sagt, sie hätte es mündlich zugesagt bekommen? Miete wurde keine bisher bezahlt. Sie ist seit ein paar Monaten in der Wohnung ohne Mietvertrag. Es wurde nie ein Mietvertrag erstellt aufgrund von Krankheits- und Todesfall in der Vermieterfamilie, was beweisbar ist. Der Vermieter ist leider im Spital und nicht ansprechbar.

    • Peter schrieb am 31.01.2018 19:13:23

      das passt zu dem eintrag etwas weiter unten...
      nur. so ganz verstehe ich das nicht.
      grundsätzlich: der ogh hat entschieden,
      das der Mieter, der in seiner Wohnung wohnt, teile derselben auch ohne Zustimmung des Vermieters untervermieten kann.
      wenn der vermieter nicht ansprechbar ist, muss sofort ein Kurator bestellt werden.. der die Interessen des Vermieters vertritt.
      beste grüsse Peter nemeth

  • Immi123 schrieb am 22.01.2018 20:48:42

    Lieber Herr Nemeth,

    Können Sie mir sagen, ab wann ein Mietvertrag als abgeschlossen oder zugesagt gilt? Wenn 1 Schlüssel zur Ansicht übergeben wird und Mieterin sich einrichtet, gilt das dann als fix ohne schriftlichen Mietvertrag? Wenn aber bisher schriftliche Mietverträge gemacht wurden und diese Mieterin bereits eine andere Wohnung im gleichen Haus hat.

    • Peter schrieb am 23.01.2018 10:05:07

      mhh... eine gute Frage, nun, es gibt auch mündliche Verträge, also wenn die "Interessentin" einen Schlüssel hat, sich einrichtet, und vielleicht auch schon eine Miete Bezahlt hat, könnte dieses ein unbefristeter Mietvertrag sein, ich bedaure !!

      Daher, wenn Sie in diese Richtung laufen, sofort ein Schreiben senden... Sie haben den Schlüssel nur zu besichtigungszwecken übergeben, dieser ist innerhalb von 2 Tagen zurückzugeben, sonst Klage auf titelose Benutzung...

      Beste Grüsse Peter Nemeth

  • corx14 schrieb am 19.01.2018 20:27:45

    Sehr geehrter Herr Nehmeth!

    Meine Anfrage bezieht sich auf einem Kauf einer Anlegerwohnung. Genauer genommen auf die Wohnung meiner Mutter, die will die nämlich verkaufen.

    Mein Vater und ich wollen ihr die Wohnung abkaufen, 170.000 Kaufpreis.
    Jeweils zur Hälfte, mein Vater hat die Hälfte als Eigenmittel, ich muss eine Finanzierung machen. Zuzüglich Nebenkosten und 1-2 Renovierungsarbeiten werde ich 90.000 €- 95.000 €aufnehmen.

    Nach 7-10 Jahren möchte mein Vater zu seinem Pensionsantritt dass ich ihm seinen Anteil auszahle.

    Meine Frage wäre; Bis zu den genannten 7-10 Jahren, welchen Anreiz (Ertrag) kann ich meinen Vater anbieten der Sinn macht? z. B. Jährliche Zinszahlung der durchschnittlichen Inflation?

    Danke für Ihre Mühe.

    MfG

    • Peter schrieb am 20.01.2018 11:20:30

      naja, das sehe ich irgendwie anders... tut mir leid.
      was meine ich:
      so wie ich das sehe, gibt der vater einen Kredit auf 7 jahre,
      wie ja heute schon klar ist, das er dann verkauft,
      ok. so weit so gut.
      und die frage ist eben, was sie ihm als "gewinn" geben wollen.
      naja. wie gut sind die Familienverhältnisse.
      also wenn mein sohn zu mir käme der 85.000 auf 7 jahre braucht, sage ich da hast,
      in 7 jahren zahlst mir 85.000 und gibt mir eine flasche schampain.
      wenn der vater einen "anreiz" für den Kredit braucht, naja, dann gehen sie doch zur bank, und finanzieren das schon heute allein...
      weil in 7 jahren müssen sie das ohnehin machen...

      ich weis, das klingt a bissi unfreundlich, aber die antwort liegt bei euch in der Familie. Peter nemeth

  • Doris schrieb am 17.01.2018 11:04:37

    Sehr geehrter Herr Nemeth!

    Meine Frage bezieht sich auf die Aufnahme von Familienangehörigen in unsere Eigentumswohnung, die zur Zeit vermietet ist. Da ich trotz ausführlicher Recherche nirgends auf eindeutige Aussagen stoßen konnte, möchte ich mich an Sie wenden.
    1. Dürfen Familienangehörige wie Eltern, Geschwister und deren Kinder ohne unser Einverständnis in die Wohnung aufgenommen werden? Eine Überbelebung würde dabei nicht zustande kommen und Wohnungsnot bzw. ein enges persönliches Verhältnis könnte nachgewiesen werden, da es sich um die in Russland lebenden Angehörigen handelt. Laut diversen Informationen hat die Mieterin nur die Anzeigepflicht gegenüber dem Vermieter, der aber in solchen Fällen trotzdem seine Zustimmung erteilen muss. Im Mietvertrag, welcher vor einem Jahr still auf weitere 3 Jahre verlängert wurde befindet sich ein Absatz in dem Untersagt wird Dritte in die Wohnung aufzunehmen. Laut Recherche sind enge Familienangehörige aber davon ausgenommen...

    Mit besten Dank

    • Peter schrieb am 20.01.2018 11:30:18

      kein Problem,
      schauen wir das der kollege antwortet, weil ganz ehrlich, ich verstehe die frage nicht.
      sie haben eine Eigentumswohnung, die vermietet ist.
      OK.
      also. sie haben an (ich nenne ihn) Herrn meier die Wohnung vermietet, dieser vertrag wurde auf 3 jahre verlängert, im vertrag steht, es ist untersagt, 3 te in die Wohnung aufzunehmen.
      so.
      nun kommt die mutter von meier und wohnt dort.
      kein überbelag, die Wohnung ist gross genug.
      so
      herr meier meldet ihnen das seine mutter jetzt bei ihm wohnt.
      herr meier unterfertigt den Meldezettel von der mutter.
      naja. das ist alles in grün, und ok.. auch wenn es ihnen nicht gefällt. beste grüsse Peter nemeth

    • Doris schrieb am 17.01.2018 11:15:19

      Sorry, hatte mich bei Ihnen an das falsche Forum gewandt. Frage wurde jetzt im Rechtsforum gestellt...

  • Manuela schrieb am 13.01.2018 21:57:41

    Ich habe vor ca. 2 Jahren ein Grundstück mit zwei Häusern gekauft. Eines war noch nicht an den Kanal angeschlossen, jedoch bereits die Gebühren dafür entrichtet (also nur noch nicht mit dem Haus verbunden) und das andere Haus wurde nun letztes Jahr von Quellwasser an das Gemeindewasser umgeklemmt. Dazu wurden natürlich auch die Anschlussgebühren nach der Bemessungseinheit entrichtet.

    Nun ein Jahr später gab es seitens der Gemeinde Fehler in den Wasserabrechnungen (auch Kanal). Die Gemeinde wurde nun mehrfach aufgefordert dies zu korrigieren. Da ich durch den Anschluss ans Gemeindewasser bzw. aus dem Vertrag der Anschlussgebühren nun endlich auch die Bewertungseinheit für das Haus kannte, ist mir der Fehler aufgefallen. Es passte nämlich auch nicht, da die Gemeinde für das grössere Haus (qm) weniger Gebühren angesetzt hatte, als für das ältere und kleinere Haus.

    Nun drückte sich die Gemeinde monatelang, die Rechnung zu korrigieren. Die BWE aus dem Wasseranschlussvertrag stimmt mit meinen Berrechnungen überein.

    Jetzt bekomme ich ein Schreiben, man wolle beide Häuser neu vermessen, da die letzte Ausmessung von 2002 und 2005 sei und es ja auch in meinem Sinne sei, wenn dass nochmal "nachgeprüft" würde.

    Ich halte dies für Spielchen der Gemeinde. Beide Häuser sind wie vor 20 Jahren, ausser dass die Wände gestrichen wurden, die Bäder gemacht wurden und solche Renovierungsarbeiten eben. Kein Zubau, kein Ausbau des Daches etc. Alles wie "original".

    Nun meine Frage: Ist es üblich, dass Häuser ohne Grund einfach alle 16 bzw. 13 Jahre "einfach mal so" neu vermessen werden?

    Ich habe keine Lust auf diesen Kindergarten. Daher wüsste ich gerne, ob es üblich ist und evtl. wo ich die Rechtsgrundlage finde?

    Ich laufe seid Monaten der Berrichtigung hinterher und nun will die Gemeinde einfach nicht zugeben, dass Sie wahrscheinlich schon die Vorbesitzerin jahrelang falsch abgerechnet haben bei dem einen Haus und kommen mit sowar daher.

    Würde mich über eine Rückmeldung freunen. Danke

    • Peter schrieb am 14.01.2018 12:47:14

      Also Liebe Manuela, das ist wirklich ein mal Lustig, NEIN, nicht falsch verstehen, Lustig im Sinne von Traurig.
      Wenn die sagen, Hei, da ist was passiert, wir bieten das und jenes an, lerne ich Sie nie kennen über das Forum...
      Also Rechtsgründe kenne ich da nicht ( wird es schon geben...) aber wenn die das so jetzt lösen (wollen..)
      Um wieviel Geld geht's denn..??

      beste Grüsse Peter nemeth

  • Fabian schrieb am 13.01.2018 19:48:40

    Sehr geehrter Herr Nemeth,

    ich gedenke einige Tiefgaragenparkplätze zu kaufen. Diese sind zur Zeit bereits vermietet. Im selben Gebäude befinden sich auch Wohnungen und ich vermute stark, dass die Wohnungsmieter diesselben sind, wie die Garagenmieter. Aber es gibt zu den Stellplätzen separate Mietverträge und diese könnten auch an völlig außenstehende vermietet werden. Ist diese Tatsache für irgendetwas relevant hinsichtlich Mieterschutz etc.?

    Weiters sind die Plätze aktuell mit 100€+20% USt vermietet. Da ich in die Kleinunternehmerregelung falle, muss ich keine USt abführen. Kann ich dann 120€ (brutto=netto) verrechnen oder wäre das nicht erlaubt, weil es sich dabei bspw. um eine zu starke Erhöhung der Miete in zu kurzer Zeit handelt? (Obwohl sich für den privaten Mieter an der monatlichen Belastung ja nichts ändern würde).

    Freundliche Grüße
    Fabian

    • Peter schrieb am 14.01.2018 12:43:50

      Lieber Fabian, Ich vermute ähnliches, hier gilt folgendes:
      Wenn ein eigener Mietvertrag über den Parkplatz da ist>>> sehr gut.
      ABER. Wenn der eigene Mietvertrag .. nun, am Tage der Unterfertigung des Mietvertrages mir der Wohnung abgeschlossen wurde, >>> mittelgut.
      Warum? Ganz einfach: Wenn der Mietvertrag völlig losgelöst von dem Wohnungsvertrag ist, also ein eigener und er beginnt auch z.B. einen Monat später, fällt der völlig aus dem MRG raus, das heisst für den Vermieter sehr GUT.
      Ich kann es daher nicht wirklich sagen... was Sache ist.
      Ähnlich mit den 20 % . Theoretisch werden für Sie aus 100 >> 120 Euro.
      Die Erhöhung des Mieters stört mich nicht so, wenn Sie nach dem ABGB vermieten, kündigen Sie den, wenn er das nicht will.
      ABER. Da gibt es noch den Hausverwalter und die Steuer. Der HV muss für die Garagen 10 % Ust abführen, wenn Sie das jetzt nicht bezahlen (wollen) geht das nicht...
      Er Muss in der Garage eine Rücklagen Nachversteuerung durchführen, wie gesagt, da geht net, dass Sie nix zahlen...
      Ist alles sehr kompliziert... ich weiss, Peter Nemeth

  • Haubinger schrieb am 07.01.2018 08:32:57

    Guten morgen meine Damen und Herren .

    Meine Freundin und ich sind auf der Suche nach einer Wohnung und haben jetzt eine halbwegs passsende gefunden .

    Halbwegs , weil es ein paar Sachen gibt , die mich stören , bzw. Ich mich nicht auskenne .
    Deswegen meine Fragen jetzt an euch :

    Die Wohnung hat ein ausgebautes ( selbst ausgebautes Dachgeschoss mit einer Infrarotheizung im DG . Im EG ist eine pelletsheizung , welche das ganze Haus heizt . Jetzt meine Frage dazu , warum haben die jetzigen Eigentümer nicht das Dachgeschoss auch an diese Heizung angeschlossen? Ist das technisch nicht möglich , oder kann das auch andere Gründe haben .

    Der Energieausweis der Wohnung ist aus dem Jahre 2009 . Das Dachgeschoss wurde aber erst später glaube im Jahr 2014-2015 ausgebaut . Daher braucht der Verkäufer einen neuen energieausweis ?

    Leider konnten mir die Besitzer auch nicht sagen wie gut im Dachgeschoss gedämmt worden ist. Kann ich das ohne großen Aufwand selbst heraus finden ??

    Leider kenn ich mich wirklich wenig aus .

    Danke für eure Hilfe .

    Mit freundlichen Grüßen
    Flo

    • Peter schrieb am 07.01.2018 11:59:47

      Mh. Das mit der Heizung ist für mich denkmöglich. Wenn zb. der Dachboden erst viel später ausgebaut wurde... hat man diesen nicht angeschlossen... oder die Haus- Zentral- Heizung schafft nicht den Dachboden mitzuheizen.
      Deine Lösung ist anders:
      Beschaffe die Stromrechnungen des Vormieters, an Hand derer siehst du, was der bezahlt hat für die Heizung, das sind echt Hinweise auf den Dämmungsgrad ( Achtung, da gibt's unschärfen.. wie war der Typ daheim... und und und ...)
      aber bei zb 100 m2 dürften rein für die Heizung max. 90 Euro per Monat draufgehen...
      Alles liebe PN

  • tobvill schrieb am 06.01.2018 20:01:43

    Sehr geehrter Herr Nemeth!

    Meine Eltern besitzen eine Wohnung, welche auf dem selben Grundstück steht wie das Haus in dem sie wohnen. Die Wohnung steht seit Jahren leer, da sie sich die Arbeit mit der Vermietung nicht antun wollen.
    Jetzt zu meiner Frage: Ist es möglich, dass ich als Nichteigentümer die Wohnung meiner Eltern mit deren Zustimmung an einen Dritten vermiete? Sie sind auch nicht an dem Mietertrag interessiert, sondern wollen lediglich mir die Möglichkeit bieten, die Wohnung mit all den dazugehörigen Aufgaben zu vermieten.

    Viele Dank für Ihre Hilfe, mit freundlichen Grüßen

    Tobias

    • Peter schrieb am 07.01.2018 11:54:52

      Tobias,
      ja, also da sehe ich kein großes Problem.
      Die Eltern besitzen irgendwas, und ebendort gibt's eine selbstständige Wohneinheit,
      mit Stromzähler, und eigener Türe...
      Die Eltern bevollmächtigen Sie und Sie tscheken das.
      Wer bekommt die Miete ??
      Wenn Sie, wären Sie klassischer Fruchtgenuss- Besitzer.
      Es gehört nur eine "gscheite" Vereinbarung zwischen den Eltern und Ihnen, die alles regelt.

      Beste Grüsse Peter Nemeth,
      der aber nicht die Haltung der Eltern versteht....

  • woergler schrieb am 06.01.2018 18:35:11

    Sehr geehrter Herr Peter Nemeth!

    Ich muss Ihnen zuerst sagen, ich finde dieses kosenlose Forum hervorragend!

    Nun, ich möchte mich kurz halten.

    Ich komme aus Tirol und habe Anfang September die Mieter gekündigt, weil ich die Wohnung dringendst für meine Schwester mit Kindern die in Scheidung lebt, benötigt.
    So, ich habe die Mieter gekündigt, weil ich der Meinung war, dass das EFH samt Aufbau auf den damaligen Dachboden immer noch nicht in den Vollanwendungsbereich des MRG fällt.
    Als Antwort vom Anwalt der Mieter kam, dass die Kündigung in den Anwendungsbereich des MRG § 30 fällt.
    Habe jetzt in der Zwischenzeit recherchiert und das GB, das Parifizierungsgutachten alt + neu, der Schenkungsvertrag, der Wohnungseigentumsvertrag und das Gesetz MRG 1 (4) 2 sagen alle, dass es sich um max. 2 selbstständige Wohneinheiten an der Adresse handelt.
    Ich denke mit einem Anwalt komme ich nicht weiter, was soll ich Ihrer Meinung nach tun?
    Vielen herzlichen Dank für Ihre Antwort.

    Keinen Stress Ihrerseits.

    Mit freundlichen Grüßen



    Gerhard P
    woergler@gmx.net

    • Peter schrieb am 07.01.2018 11:50:39

      Hallo nach Tirol und danke,
      das ist wirklich schön zu lesen.....
      So, in der Sache selbst,
      naja, Sie haben da schon sehr viel selbst beantwortet...
      >> ich denke, Sie haben grundsätzlich einen unbefristeten Mietvertrag abgeschlossen.. oder ??
      Bei derartigen Dingen gibt es oft Einzellfall- Entscheidungen,
      ist es jetzt Vollausnahme oder nicht.
      Zuerst: Ich lese es ist ein Einfamilienhaus mit aufbau
      Damit gemeint Dachausbau ??
      wohnt dort jemand anderer ??
      Was mich aber jetzt besonders irritiert, Sie schreiben WEG Vertrag...
      naja, net bös sein, in einem Einfamilienhaus brauche ich keinen WEG Vertrag.
      Also.
      mir alles einsenden...
      office@gbv-nemeth.at
      ihre tel nummer, un d ein wenig geduld, wir melden uns...
      und ja, es bleibt natürlich kostenfrei... §;-))
      Peter nemeth

  • Maggy14 schrieb am 05.01.2018 07:59:44

    Sehr geehrter Herr Nemeth,
    wir sind vor knapp 2 Jahren in eine Mietwohnung (3-Familienhaus) gezogen. Von unseren Vermietern (die leider sehr schwierig sind) wurde uns ein Zusatzblatt zum Mietvertrag vorgelegt, wo von uns verlangt wird die Wohnung beim Auszug in ausgemaltem Zustand (ausmalen von einem Fachmann mit Kalkfarbe) zu übergeben. Das haben wir leider unterschrieben, sonst hätten wir die Wohnung nicht bekommen. Sie berufen sich schriftlich darauf, dass deswegen der Mietzins reduziert wurde. Unsere Vormieter haben die Wohnung selber ausgemalt, dementsprechend unschön sehen die Wände aus. Im Internet habe ich gelesen, dass es ein OGH Urteil gibt, aus dem hervor geht, dass es rechtswidrig ist einen solchen Passus im Mietvertrag anzugeben. Wie sehen Sie die Sache? Bitte um eine Rückmeldung. Vielen Dank! LG

    • Peter schrieb am 05.01.2018 10:32:54

      Mhhh.. eine 50 / 50 Sache...
      also, liebe Maggy,
      Sie sind zumindest in der Teil / oder Voll Anwendung des MRG,
      das ist eher schlecht.
      Das Sie dieses unterfertigt haben ist eher auch schlecht.
      Das der Vermieter nun meint, das er Ihnen die Wohnung billiger gegeben hätte, ist eher schlecht für den Vermieter, gibt's das schriftlich ??
      Das die Wohnung nicht durch einen Fachmann ausgemalt worden ist, ist eher sehr gut für Sie, gibt's Bilder ??
      Das letzte: Ist die Malerei durch Ihr Wohnen besonders abgenützt worden,
      weil Sie (zb) viel Rauchen und alles gelb ist..??
      Dann müssten Sie ausmalen.

      So, am besten Sie senden mir einmal Vertrag und Bilder,
      dann weiß ich mehr, bitte Ihre TelNummer,
      Ich meld mich.
      Wann ziehen Sie denn aus.. ??

      Peter Nemeth

      • Maggy14 schrieb am 05.01.2018 11:35:22

        Sorry, ich habe gerade gesehen, dass Sie bei meiner Vorschreiberin die Mailadresse angegeben haben. Sie bekommen gleich ein Mail von mir.
        LG Maggy

      • Maggy14 schrieb am 05.01.2018 11:32:37

        Sehr geehrter Herr Nemeth,
        vielen Dank für Ihre rasche Rückmeldung.
        Es wurde schriftlich vereinbart, dass die Miete auf 820,- Euro (ohne BK, ca. 84 m² Whfl.) reduziert wurde (von welchen Betrag reduziert wurde ist nicht vermerkt), weil der Mieter zusichert, den Mietgegenstand gemäß Mietvertrag (siehe Beiblatt 1) mit Naturkalk vor Auszug - unabhängig vom Zustand - auszuweißen. Nur wo wir den Mietvertrag unterschrieben haben, in unserer damaligen Wohnung, wussten wir nicht, dass die Wände so katastrophal ausgemalt wurden. Videos habe ich gemacht. Wir haben die Wände nicht außerordentlich abgenützt, wir sind Nichtraucher.
        Gerne schicke ich Ihnen unseren Mietvertrag, die Videos bzw. Bilder und meine Telefonnummer. Können Sie mir bitte Ihre Mailadresse schicken?
        Vielen lieben Dank für Ihre Unterstützung!

  • Karin schrieb am 05.01.2018 00:01:54

    Sehr geehrter Herr Nemeth,

    ich habe folgende Frage: Freunde von mir wohnen in einer Eigentumswohnung in Wien, für die sie knapp 4,60 Euro Betriebskosten pro m2 bezahlen ... mir scheint das unglaublich hoch. An welche Stelle können sich Eigentümer wenden, um sich beraten zu lassen?

    Herzlichen Dank für Ihren Ratschlag und mit lieben Grüßen,
    Karin

    • Peter schrieb am 05.01.2018 10:20:01

      KARIN,
      mir die Abrechnung senden,
      office@gbv-nemeth.at
      die Tel- Nummer dazu geben,
      ich schau es mir kostenfrei an,
      Bitte nur um etwas Geduld, Jänner ist immer Strass in einer Hausverwaltung.

      Beste Grüsse
      Peter Nemeth

  • DorisVerez schrieb am 28.12.2017 21:44:30

    Guten Tag,
    Unser Mieter wird die Wohnung jetzt zu Ende des 5-jährigen Mietvertrages zurückgeben und wir sind uns nicht sicher, ob folgende "Schäden" als Abnützung zu akzeptieren sind oder ob wir hier eine Reparatur/Austausch/Nachreinigung fordern können, bzw. einen Abzug von der Kaution, falls der Mieter hier keine Nachbesserung anbietet.
    In der Küche sind bei einigen Ausziehladen der Unterschränke die Glasseitenteile abgesplittert, was nur durch Austauschen der Elemente zu beheben ist. Im Keller sind die Lichtschächte nie gereinigt worden und stark verschmutzt. Auf der Dachterrasse ist starker Moosbefall zwischen den auf einem Splittbett verlegten Bodenbetonsteinen und speziell am Rand hat Unkraut zum Teil so stark gewuchert, dass man es händisch nicht mehr ausreissen kann. Scheinbar hat es sich unter den Steinen im Kiesbett verwurzelt. Können wir hier eine professionelle Entfernung verlangen, damit auch das Kiesbett und die Terrassenabdichtung/Nässeschutz überprüft wird, oder ist das übertrieben. Das Haus soll verkauft werden und die Terrasse schaut halt dadurch sehr ungepflegt aus.
    Und letzte Frage, beim Auszug wurde stellenweise im Vorraum und in 2 Zimmern das Eichenparkett beschädigt, die Oberschicht ist komplett abgekratzt worden. Geht das noch als normale Abnützung durch, denn an diesen Stellen standen keine Möbel.
    Vielen Dank für Ihre Meinung dazu.
    Vielen Dank, lg, Doris

    • Peter schrieb am 02.01.2018 16:44:15

      Doris,
      zuerst ein gutes neues Jahr wünsche ich...
      und ich beginne leider mit einer wahrscheinlich guten Nachricht...
      die aber auch eine schlechte sein kann....
      Ich denke, Ihr habt eine Ein Familien- Haus vermietet,
      was ich eben hier so lese...
      das sind die good News:
      Grundsätzlich gilt hier NICHT DAS STRENGE MIETRECHT,
      d.h. er muss zahlen, muss beheben.
      ABER,
      jetzt zu den bad News;
      nur dann wenn im Mietvertrag es so vereinbart ist.

      Wenn nix vereinbart war... naja.
      ich würde es vielleicht versuchen, mit dem Hinweis, der Moosbefall ist ja ein Schaden den er verursacht hat... durch das Nichthandeln,
      wenn Er es vor 4 Jahren gesagt hätte, hättet Ihr es gereinigt... (kann man immer behaupten..), jetzt hat sich der Schaden potenziert...

      Naja, alles Liebe.. Peter


  • Kathi schrieb am 22.12.2017 18:45:14

    Guten Tag
    Ich hätte eine Frage bezüglich der Hauptwohnsitzbefreiung, genauer gesagt zu der "5 aus 10-Regelung".
    Die Hauptwohnsitzbefreiung kommt ja dann zum Tragen, wenn die Verkäuferin/der Verkäufer innerhalb der letzten zehn Jahre (vor der Veräußerung) mindestens fünf Jahre durchgehend in diesem Haus oder dieser Wohnung als "Hauptwohnsitzer" gewohnt hat.
    Nun ist es so dass wir bereits bei einer Notarin waren und diese meinte, dass dies nur gilt wenn sie 5 Jahre in den letzten 10 Jahren drin gewohnt hat UND nicht länger als max seit 1 Jahr den Hauptwohnsitz woanders gemeldet hat. Bei uns ist es nämlich so der Fall: Meine Mutter wohnt seit 25 Jahre in dem Haus, ist vor einenhalb Jahre ausgezogen und wir wohnen seitdem hier und bezahlen Miete. Nun möchten wir das Einfamilienhaus kaufen und sollten die vollen Steuern zahlen, da sie meint dass sie seit einenhalb Jahren wo anders gemeldet ist und deshalb die „5 aus 10 Regel“ nicht gilt.
    Stimmt dies oder gilt die 5 aus 10 Regel obwohl sie seit einenhalb Jahren wo anders gemeldet ist?

    • Peter schrieb am 23.12.2017 16:30:12

      Liebe Kathi,
      ich habe mit derartigen Fragen so meine Probleme,
      weil für mich die Antwort ist:
      Es kommt darauf an.
      Was meine ich damit:
      Ich habe einen Hausbesitzer,
      dem gehören mehrere Zinshäuser in Wien.

      Nun kommts:
      Das Finanzamt 8, 16 + 17 sieht Dinge anders als das Finanzamt 2,20,21+22
      und zwar Ganz anders, obwohl die Dinge gleich sind....

      Ich denke, bei euch muss es elegantere Lösungen (z.b. Ihr Zahlt Ihr eine Rente, oder was Ähnliches) geben... Alles Liebe PN

  • DanielZ schrieb am 04.12.2017 20:45:28

    Hallo,

    ich habe eine Frage zu einem beendeten Mietverhältnis. Der Vermieter hat nach Rückgabe des Objekts und vor Rückerstattung der Kaution eine Wartung der Gasheizung vornehmen lassen und diese Kosten von der Kaution abgezogen.

    Im Rückgabeprotokoll wurde die Wartung der Heizungsanlage nicht beanstandet. Allerdings wurde davor die Wartung auch nicht durchgeführt. Kann er diese Wartungskosten unangekündigt abziehen und wie hoch dürfen diese sein?

    Vielen Dank

    LG Daniel

    • Peter schrieb am 05.12.2017 18:15:38

      Daniel,

      es ist nachzulesen, dass der Mieter grundsätzlich die Therme zu warten hat.
      diese spezialfrage ist meines wissens noch nicht bis zum ende ausjudiziert...
      damit gemeint, für wieviel jahre muss ich übergeben, kann ich etwas für die rechnungskopien verlangen und so weiter...
      ich denke, das hier der vermieter schon auf sicht recht bekommt,
      die Wartung muss der Mieter durchführen...
      ich denke zwischen 80 und 160 euro darf das kosten,
      ich meine, verlangen sie die Rechnung...

      beste grüsse Peter nemeth

  • Thomas schrieb am 29.11.2017 15:12:11

    Sehr geehrter Herr Nemeth,

    Meine Mitbewohner und ich haben den Fall, dass sich in unserer Küche beim Kochen ein Kleiner "Unfall" ereignet hat. In der Hektik wurde kurz ein heißer Topf auf der Küchenarbeitsplatte abgestellt. Dies führte zu einem Brandfleck. Nun wurden uns dafür 800€ von der Kaution abgezogen. Zählt ein solcher "Brandfleck" als normale Abnutzung oder ist der Betrag gerechtfertigt?

    LG Thomas

    • Peter schrieb am 05.12.2017 18:16:09

      ich hab die mail add vergessen.

      wohnen@w24.at

      alles liebe peter

    • Peter schrieb am 05.12.2017 18:08:02

      pffff... manchmal fallen mir die antworten schwer.... lieber thomas,
      also das ist sicher keine normale abnützung, und daher zu bezahlen....
      wenn der die gesamte arbeitsplatte tauscht, kann das schon so teuer sein, wenn die z.b 3 oder 4 meter hat....
      2 dinge:
      a: sagen, sie wollen die Rechnung haben, diese zahlen sie gerne.
      b: ich habe eine eigene tv Sendung:
      wie wohnt wien.
      eine Rubrik ist
      wie wohnt wien hilft.
      mir ein Video einsenden
      ich kann das gerne on air bringen....

      w24.at

      beste grüsse Peter nemeth

  • Rainer_Fa schrieb am 26.11.2017 10:57:31

    Lieber Herr Peter, Danke für Ihre Nachricht. (http://www.wohnnet.at/service/forum/immobilienforum-38956#commentbox_24575865)

    Die Medien mal vorne weg die Zeitung wurde anscheinen ruhig gestellt so wie die gemeinde üder eine großzügige platzspende, da sie sich für diese sanierung nicht mehr interessiert. wir sind halt zum spekulationsoobjekt geworden und das es noch eine posiztive lösung ausser zu bezahlen oder auszuziehen gibt bezweifle ich und wieder gewinnt der spekulant.
    Anscheinend sind Fenster wirklich nicht mehr in der Erhaltungspflicht des eigentümers-vermieters. Da unser haus nach 1954 unter vwendung von Landes und Bundesmitteln erbaut wurde befinden wir uns im Vollanwendungsbereiches des MRG. Der vermieter eigentümer sieht das halt als Sanierung und verbesserung wir sehen das als Reperatur zur normalen nutzung. und schon ist man in der zwickmühle.
    Schöne Grüße
    Rainer

    • Peter schrieb am 26.11.2017 11:30:09

      lieber Herr Rainer,
      ich verstehe, das das unbefriedigend ist....
      Medien, da kann ich helfen, wir können gerne Berichte bringen,
      falls erwünscht, bitte um einen direkten Kontakt ... Peter Nemeth

  • Rainer_Fa schrieb am 15.11.2017 20:08:51

    Lieber Peter, Danke für ihre Nachricht ( http://www.wohnnet.at/service/forum/immobilienforum-38956#commentbox_20121350 )

    Es ist bewegung in die sache gekommen. Der Eigentümer würde die Fenster Tauschen allerding snur gegen vollen Kostenersatz unserer seits. dies habe ich gleich mal abgelehnt und die Miete gemindert. nun sind schon wieder 2 monate im land und nichts ausser eine zahlungsaufforderung ist ins haus geflattert. wird wieder ein kühler winter. schöne Grüße
    Rainer

    • Peter schrieb am 15.11.2017 20:25:34

      Rainer,

      naja, Bewegung ist gut, aber ich lese noch nix über Lösungen...
      Ich kann gerne versuchen, eine Bericht in Medien zu bringen....
      Office@gbv-nemeth.at
      ist der letzte Anker.

      Peter Nemeth

  • 9999 schrieb am 11.11.2017 10:06:43

    Ich habe eine Immobilie - Wohnung 1 - als Eigennutzer gekauft.
    Ich möchte jetzt noch eine Immobilie kaufen - Wohnung 2 - und nun diese selber benutzen.
    MEINE FRAGE:
    Kann ich "Wohnung 2" steuerlich absetzen also Umsatzsteuer geltend machen und trotzdem selber nutzen.
    Dafür würde ich "Wohnung 1" vermieten und und alle notwendigen Abgaben leisten.

    • Peter schrieb am 15.11.2017 20:23:19

      ..nein, lieber 999999999, das wird wohl nicht gehen,
      selber wohnen ist nix absetzen.... beste grüsse 749586

  • Tabea schrieb am 29.10.2017 11:11:40

    Hallo,
    ich habe eine Frage zur Spekulationssteuer. Diese wurde ja 2017 geändert.
    Meine Eltern haben 2011 eine Eigentumswohnung in Wien gekauft, die zuerst von meiner Schwester und jetzt von mir bewohnt wird. Da ich bald ausziehe, möchten meine Eltern die Wohnung demnächst verkaufen.
    Wie können wir verkaufen, ohne die Spekulationssteuer zahlen zu müssen? Meine Eltern waren nie in der Wohnung Hauptwohnsitz gemeldet, also erfüllen sie die Bedingungen nicht. Hilft es, wenn sie mir die Wohnung schenken? Könnte ich sie verkaufen, wenn ich 2 Jahre nach der Schenkung dort Hauptwohnsitz gemeldet bleibe? Oder gilt das nicht, weil ich nichts bezahlt habe?
    Gibt es laut dem neuen Gesetz keinen Zeitraum mehr, nachdem die Spekulationssteuer sowieso verfällt (so wie vorher die 10 Jahre)? So wie ich es verstehe, bleibt die Steuer nun immer aufrecht, auch nach 10 oder mehr Jahren, wenn die Eigentümer nicht selbst dort wohnen, stimmt das? Vielen Dank für Ihre Auskunft!

    • Peter schrieb am 06.11.2017 15:59:22

      Liebe Tabea,

      also eine derartige Frage kann nur individuell durch einen Steuerberater geklärt werden,
      ich meine, wenn wenn die Wohnung den Eltern gehört,
      diese nicht ebendort gewohnt haben,
      wird es wohl kaum Möglichkeiten geben...

      Investitionen mindern, vielleicht ist das ein Weg.

      Peter Nemeth

  • Martin74 schrieb am 24.10.2017 09:00:31

    Liebe alle,
    ich hätte eine Frage zum Kauf eines Hauses. wir haben uns das Haus nun zweimal angesehen und möchten es auch noch von einem Sachverständigen prüfen lassen. Das Haus ist sehr alt und sehr sanierungsbedürftig. Das Grundstück ist groß und die Lage für uns auch passend, am Land halt.

    wie geht man jetzt weiter vor. Macht man jetzt schon ein Angebot? habe Befürchtungen, dass es dann wieder weg ist, wie schon einige male. Der Preis ist zu hoch, Haus ist mit Null zu bewerten, Grundstück ist rundherum nur landwirtschaftliche Fläche.

    hat wer Erfahrung ? kann mir jemand Tipps geben ?

    danke und lg
    Martin

    • Peter schrieb am 06.11.2017 15:49:39

      lieber Martin,
      dass macht sicher Sinn.
      Was ich nicht ganz verstehe ist,
      ob das haus gleich abzureißen ist,
      weil dann ja eine Bewertung eigentlich egal ist.
      Also i.d.R. reicht auch wenn ein Baumeister es ansieht, zu dem man Vertrauen hat.

      Wenn Hilfe benötigt wird... gerne

      Peter Nemeth


  • Betty schrieb am 13.10.2017 12:07:09

    Ich bin 51 und Alleinerziehende Mutter.
    Ich bin zur Zeit auf Wohnungssuche. Aber es grstalltet sich ziemlich schwierig.
    Man ruft den Makler an schaut sich die Wohnung an. Und dann heist es vom Besitzer, Nein 3 Kinder sind zuviel obwohl die Wohnung 2Kinderzimmer hat und meine Kinder 13 ,16,17 Jahre alt sind.
    Oder nein keine Alleinstehende Dame schon gar nicht mit Kinder.
    Oder sind sie Raucher? Nein dann nicht nur Nichtraucher.
    Oder vor kurzem habe ich gehört :wenn sie 3 Kinder haben und Alleinerziehend auch noch sind gehen sie in ein Frauenhaus oder Mutter Kind Heim den da haben sie am Immobilienmarkt so und so keine Chance.
    Ich finde es eine Bodenlose Frechheit wie man da Behandelt word.
    Zählen Kinder gar nichts mehr???? Noch dazu wenn sie schon so groß sind wie meine

    • Peter schrieb am 20.10.2017 10:16:16

      Betty,
      es ist wirklich nicht leicht, gerade die Wohnungssuche....
      Vorschlag:
      Schick meiner Kanzlei deine Wohnvorstellungen, also wieviele Zimmer, wie viel m2,
      welche Lage, und vor allem, wieviel Sie monatlich bezahlen können...

      Office@gbv-nemeth.at

      ich kann nix versprechen, aber wie schauen...Peter Nemeth


  • Clipper73 schrieb am 09.09.2017 16:29:36

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich bin gerade dabei ein Reihenhaus von einer Genossenschaft von Miete ins Eigentum zu übernehmen.
    Für die Vertragserrichtung wird ein RA seitens der Genossenschaft genannt und sein Honorar mit 2200 Euro in Rechnung gestellt.
    Muss ich den RA nehmen oder kann ich mich um einen anderen umschauen?
    Mfg Christian

    • Peter schrieb am 20.09.2017 14:08:58

      also ich fürchte, lieber Christian, dass hier wohl der vermieter nicht mitspielen wird...
      was ist denn die monatliche miete.. ??? beste grüsse Peter nemeth

  • SB_77_ schrieb am 19.08.2017 09:25:03

    Guten Morgen,

    ich plane ein Grundstück zu kaufen auf dem u.a. ein großer Anteil als Grünland gewidmet ist. Befindet sich in NÖ (Bezirk Baden). Vom zuständigen Bauamt habe ich die Info bekommen dass man auf Grünland keine Gebäude errichten darf.
    Soweit klar. Aber was heißt dass im Detail? Wie sieht es z.B. aus mit Gartenhütten, Holzhütten (z.b.zur Kleintierhaltung). Darf ich einen Schwimmteich anlegen?
    Bitte um Info
    Danke
    Mit freundlichen Grüßen
    Susanne Berger

    • Peter schrieb am 20.09.2017 14:05:12

      hallo susanne, am besten zum Sprechtag ( zumeist der dienstag) zum Bürgermeister hingehen, der entscheidet in bausachen, nett mit dem reden... beste grüsse Peter nemeth

  • danilein schrieb am 10.07.2017 13:47:46

    Hallo,
    ich bin vor fünf Jahren in ein komplett neues Mietshaus eingezogen. Ich hatte im Winter jährlich das Problem, dass bei den Fenstern Kondenswasser eintritt und den Holzboden bei der Terrassentüre etwas aufgewellt und kaputt gemacht hat. Ich habe dieses Problem dem Wohnungseigentümer gemeldet, der mich gebeten hat im Haus rumzufragen ob noch jemand dieses Problem hat. Das habe ich getan, es lag nicht nur an meiner Wohnung sondern das Problem besteht grundsätzlich. Danach kam eine Inspektion von Bauträgern, Mieterschutz etc. um die Wohnungen zu besichtigen. Sie gingen wieder davon ohne irgend etwas geklärt zu haben (auf jeden Fall nicht mit mir als Mieter). Jetzt werde ich ausziehen und ich wollte mich erkundigen ob mir von der Kaution etwas für den Boden weggenommen werden kann? Vielen Dank und liebe Grüße

    • Peter schrieb am 20.09.2017 14:04:08

      ja und nein,
      was meine ich hier...

      ja, der vermieter hat die Kaution und er behält sie sich eben, weil er sagt, das ist ein schaden den sie verursacht haben...
      nein, weil sie ja nix für den schaden können...

      Fotos machen... beste grüsse Peter nemeth

  • Zoé schrieb am 05.07.2017 18:12:44

    Hallo !

    Wir sind dabei eine Eigentumswohnung zu kaufen. Verkäufer und Käufer haben das Kaufanbot schon zugestimmt und unterschrieben. Darauf steht dass wir die Schlüssel übergabe am 7.07. Machen. Nur hat jetzt der Rechtsanwalt noch nicht den Kaufvertrag fertig und alles verschiebt sich. Ist das rechtlich ok? Wir haben kosten schon auf uns genommen (versicherung für neue Wohnung, Strom....). Kann man da was machen??! Danke im voraud für eure Tips

    • Peter schrieb am 20.09.2017 14:02:25

      liebe zoe, ich hoffe, das Problem hat sich schon geklärt... Peter nemeth

  • Manix90 schrieb am 29.06.2017 18:32:33

    Habe vor einigen Wochen die Nativo Showroom in Wien besucht, um mir ein paar neue Möbelstücke anzuschaffen. Das Geschäft hat ein sehr schönes Ambiente, die Mitarbeiter hilfsbereit.
    Meine Wohnung liegt in 4Ten Bezirk und ich kann mich nicht beklagen ;)

    • Peter schrieb am 20.09.2017 14:01:47

      ist gut, ... alles bestens.. Peter nemeth

  • Erhanmr schrieb am 24.06.2017 02:40:29

    Hallo.
    Ich habe eine 110m eigentumswohnung in 1030 wien. Die betriebskosten sind meiner meinung nach viel zu hoch. 500 euro bezahlen wir jeden monat. Bitte um rasche tipps.
    Danke im voraus.

    • Peter schrieb am 20.09.2017 14:01:04

      mir die Abrechnung senden...

      Office@peter-nemeth.at
      ich schaue es mir kostenfrei an... beste grüsse Peter nemeth

  • Flo122 schrieb am 12.06.2017 22:10:49

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich hätte eine Frage. Ich möchte mir eine Eigentumswohnung zulegen und habe bereits ein interessantes und schönes Objekt gefunden, welches ich gerne erwerben würde. Das ganze hat jedoch einen Haken- die Wohnung kann nur dann erworben werden, wenn man einwilligt, dass man denn Diferenzbetrag zwischen Kaufpreis und den Wert des Verkehrswertgutachtens, sollte man das Objekt in den ersten 10 Jahren verkaufen, zurück an die Immobilienfirma bezahlt werden muss. Die Wohnung ist jedoch renovierungsbedürftig und da sehe ich es persönlich nicht ein, dass mein Kapital, das ich in diese Wohnung stecken müsste, um sie wieder flott zu machen, im Falle eines Verkaufs zurück an die Immobilienfirma fließen sollte. Daher meine Frage- ist dies rechtlich korrekt so, oder will man mich hier über's Ohr hauen?
    Ich wäre sehr dankbar über eine baldige Antwort.

    Vielen Dank im Voraus

    • Peter schrieb am 20.09.2017 14:00:14

      nein, das gefällt mir überhaupt nicht, ist auch m.e. völlig unüblich... Peter nemeth

  • Christian84 schrieb am 11.06.2017 20:26:35

    Hallo,

    wir haben eine gebrauchte geförderte Mietwohnung übernommen. Diese hat einige sehr dunkle - beinahe schwarze - Wasserflecken im Parkett, was wir auch im Übernahmeprotokoll vermerkt haben. Für den Eigentümer entspricht das der normalen Abnützung. Ist das korrekt?

    Ich hoffe hier werden Links zu Fotos akzeptiert.
    http://666kb.com/i/dk04j583najkyx710.jpg
    http://666kb.com/i/dk04kdj59kwweh5g4.jpg
    http://666kb.com/i/dk04kqjbfod8kcn2s.jpg

    Weiters hat uns der Vormieter nicht alle Schlüssel übergeben. Zwei davon befinden sich noch in seinem Besitz. Alle Schlüssel sperren auch die allgemeinen Teile der Anlage. Derzeit stehen wir im Dialog mit dem Eigentümer, dieser bewegt sich aber in Richtung, dass wir selbst die Schlösser tauschen können, falls wir das wollen. Müssen wir wirklich die Kosten dafür selbst tragen? Und wie geht man damit, in dem Wissen, dass noch eine Dritte Partei Zugang zur Wohnung, inkl. Keller und Postkasten hat?

    Christian

    • Peter schrieb am 20.09.2017 13:59:25

      hallo Christian,

      also eine normale abnützung ist das für mich nicht...wenn beim auszug von euch niemand die rep verlangt, ist es ok... aber wie gesagt, normal ist das nicht...
      da ist vl. eine pflanze mit top dort gestanden,. die wasser verloren hat...
      ich meine sowieso, das man die schlösser tauschen sollte...
      naja, wenn der altmieter noch in die anlage kommt, ist das Sache des Hausverwalters, das mit dem zu lösen.. beste grüsse Peter nemeth

  • Ralph schrieb am 16.05.2017 13:07:03

    Guten Tag,
    ich habe eine Frage zu einer Bebauung, die über eine Grundstücksgrenze hinausgeht.
    Wir besitzen ein Grundstück in Niederösterreich (Widmung Bauland), auf dem ein alter großer Holzschuppen mit Ziegeldach steht (ca. 50quadratmeter Grundfläche). Der Schuppen ist sehr alt und wurde wahrscheinlich gebaut, bevor die derzeitigen Grundstücksgrenzen festgelegt wurden. Diese Grenzen gehen auf eine Teilung des Grundstücks in der Familie zurück (wohl bei Vererbung). Nun stehen ca. 85-90% des Schuppens auf unserem Grund und der Rest auf dem mittlerweile im Fremdbesitz (eine Organisation) befindlichem Grundstück. Alle Zugänge zum Schuppen befinden sich auf unserem Grund.
    Wie verhält es sich mit der rechtlichen Situation (Nutzung, Instandhaltung etc?), es scheint nichts Schriftliches festgehalten worden zu sein. Die Organisation versuchen ihr Grundstück als Baugrund zu verkaufen. Da könnte der Schuppen evtl. im Wege stehen….Wir wollen den Schuppen aber Nutzen und behalten.
    Für jegliche Hinweise bin ich dankbar.
    Danke

    • Peter schrieb am 20.09.2017 13:54:43

      yessus.... das ist eine frage.... also das derschuppen gebaut wurde, als sich niemand um die grenzen gekümmert hat... ist mir klar...
      die Erhaltung kann für die 15 % nicht beim Nachbarn liegen, das sit sicher eure Sache...
      ich denke, eine grenzbereinigung wäre das beste, es kann sein, das der nachbar Geld haben will...
      Peter nemeth

  • RolandH schrieb am 08.05.2017 11:01:18

    Schönen Vormittag, wir überlegen ein bestehendes Eckreihenhaus zu teilen (in Obergeschoß und EG mit Keller) und den oberen Stock mit ca. 75m2 als eigene Wohneinheit zu verkaufen. Welche wesentlichen Punkte (wie zB. Parifizierung etc.) sind dabei zu beachten bzw. sehen sie wesentliche Voraussetzungen, damit sich für die Wohnung im oberen Stock ein Käufer findet? Ich nehme an, die Instandhaltung der allgemeinen Teile, wie etwa eine allfällige Dachsanierung, sind frei zwischen den beiden künftigen Eigentümern regelbar. Vielleicht könnten sie mir mit eingen Tipps oder einer Textvorlage für derartige Verträge weiterhelfen. Vielen Dank für ihre Hilfe!

    • Peter schrieb am 17.05.2017 15:50:17

      Hallo Roland,
      nun, zuerst einmal muss die Zustimmung aller anderen Eigentümer dazu eingeholt werden... dann hoffe ich auch, dass sich das real teilen lässt...
      ABER: was die Erhaltung betrifft... das ist kompliziert....
      weil: sie müssen ja schon regeln in ihrem weg- vertrag haben.... nun bestimmen sie neue regeln in ihrem Reihenhaus... diese müssen auch den anderen bekanntgegeben werden, ich denke, auch dass alle anderen dazu zustimmen müssten... pfff.. wieviel häuser sind sie denn..?? alles liebe Peter nemeth

      • RolandH schrieb am 06.07.2017 09:28:32

        Es geht nur um 1 Reihenhausobjekt im gemeinsamen Eigentum von mir und meiner Frau, das war vielleicht nicht ganz klar beschrieben. Wegen unserer Trennung soll nur das OG in mein Eigentum übergehen und verkauft werden. danke und lg Roland H

  • Martha schrieb am 27.04.2017 08:29:50

    Guten Morgen,
    ich bin im Begriff, eine kleine Wohnung zu kaufen, und sollte neben dem Kaufvertrag eine Bauvollmacht für den Verkäufer unterzeichen, laut Auskunft seines Rechtsanwaltes (gleichzeitig Vertragserrichter), damit er befugt ist, im Bedarfsfall seine verbliebenen Wohnungen zusammenzulegen. Mir erscheint das Erteilen einer Bauvollmacht über das ganze Haus aber als sehr riskant und ich denke, dieselbe müsste konkreter, einschränkender formuliert werden, ansonsten würde sie den Wert der Wohnung meines Erachtens erhebllich senken. Über eine Einschätzung der Lage wäre ich sehr dankbar.

    • Peter schrieb am 17.05.2017 15:52:11

      Martha, genau so wie sie es schreiben... ich weiss, das das üblich ist... zumeist verlangen die Erbauer dass sie vorbehaltlos allem zustimmen, sondt bekommen sie das objekt nicht... wie gesagt... sie erkennen es richtig... alles liebe Peter nemeth

  • DrMenace schrieb am 04.04.2017 19:12:34

    Hallo allerseits. Ich bin auf der Suche nach einem Haus oder Wohnung mit großer Terrasse in Wien bzw. Nahe Umgebung.

    Ich habe ein passendes Haus in passender Gegend gefunden. Gleich nach der Stadtgrenze in Gerasdorf.

    Es ist ein Wolf Haus Bauj. 2006. mit Keller und Garage und einen Pool auf 800m2.
    Es kostet 540.000 Euro.
    Ist das nicht ein bisschen zu teuer für ein 11 Jahre altes Haus? Oder ist der Grund soviel wert?

    • Peter schrieb am 17.05.2017 15:55:25

      naja .. aus der ferne....
      das ist vergleichbar mit:
      ich verkaufe einen vw golf, bj 2010, 50.000 kil., grün, 9.000 euro...
      kann sein, kann nicht sein. jedenfalls hilft, wenn sie sich viele Objekte ansehen.. damit bekommen sie preissicherheit.

      alles liebe Peter nemeth

  • Rainer_Fa schrieb am 29.03.2017 18:24:40

    SG Damen und Herren. Wir wohnen hier in einer wohnung zur Miete und haben nun ein echtes problem. Und zwar sind unsere fenster undicht. sowohl schall als auch wind und kälte. die tehrmoscheiben halten die kälte so gut wie gar nicht mehr ab und zwischen fensterflügel und stock kann man ein blatt papier locker durchziehen und der stock lässt sich mit etwas kraft ca einen cm nach aussen drücken an der bauanschlussfuge. ich habe schon versucht mit tesa den spalt abuzudichten was nur bedingt etwas brachte. diesen missatdn habe ich dem vermieter vor 3 jahren beim einzug schon aufgezeigt doch es passierte nichts. jetzt ist das haus 35 jahre alt und es wurd enie was saniert. letzes jahr im herbst habe ich den vermieter dann mit mietminderung gedroht da nichts passierte und er meinte nur wir sollen uns keine sorgen machen das haus wird eh verkauft. so geschah es und der neue vermieter will von undichten fenstern gerade zur haupstrasse hin nichts wissen und schongarnicht kostenfrei sanieren. habe ich ein rechtsmittel um irgendwie nicht zum fenster rauszuheizen denn elektroheizung ist nicht gerade billig gerade bei undichten fenstern. ich sage mal danke im voraus
    Rainer

    • Peter schrieb am 17.05.2017 15:57:51

      Rainer, ich verstehe, sie schreiben reko an den verwalter / Eigentümer:
      meine fenster sind undicht, bitte innerhalb von einem Monat um ihren geschätzten ausstausch, sonst mindern wir die miete nach 1096 abgb um 10 % (bis 30 % im winter) bis auf weiteres.
      sollte dann Bewegung reinkommen.. alles liebe Peter nemeth

      • Rainer_Fa schrieb am 15.11.2017 20:10:40

        Lieber Peter, Danke für ihre Nachricht ( http://www.wohnnet.at/service/forum/immobilienforum-38956#commentbox_20121350 )

        Es ist bewegung in die sache gekommen. Der Eigentümer würde die Fenster Tauschen allerding snur gegen vollen Kostenersatz unserer seits. dies habe ich gleich mal abgelehnt und die Miete gemindert. nun sind schon wieder 2 monate im land und nichts ausser eine zahlungsaufforderung ist ins haus geflattert. wird wieder ein kühler winter. schöne Grüße
        Rainer

  • Hausbesitzer schrieb am 17.02.2017 17:08:02

    Guten Tag allerseits,
    meine Gattin und ich haben uns vor 4 Jahren einen kleinen Bungalow mit 90qm vollunterkellert und 4000qm Grund in OÖ gekauft. Nun spielen wir mit dem Gedanken, dass Haus zu vermieten. Da das Haus aus den 70ern ist habe ich nun folgende Fragen: macht es Sinn ein derart "altes" Haus zu vermieten oder schafft man sich damit nur Ärger an? (Fenster, Dach alt etc) Ferner würde mich interessieren, was am Ende des Tages übrig bleibt von der Vermietung wenn man von 650.- Kaltmiete und 250.- Betriebskosten ausgeht. Zahlt sich das aus oder ist es den ganzen Ärger nicht wert? Besten Dank im Vorhinein, dass alle ihr Wissen, Erfahrungen mit mir teilen...lg aus OÖ

    • Peter schrieb am 17.05.2017 15:59:19

      die gute Nachricht: sie sind in der vollausnahme. d.h. sie unterliegen nicht dem Mietrecht. sie schliessen einen Mietvertrag nach den regeln des abgb ab.
      der ärger ist überschaubar.
      alles liebe pn

  • M schrieb am 16.02.2017 09:42:07

    Sehr geehrter Herr Nemeth,

    habe seit einem Jahr eine neue Genossenschaftswohnung, mit 2 Fenster Sichtseiten.
    Eine Seite gehen 3 Fenster zur Strasse und plötzlich machen sie eine Verlängerung vieler Werbeplakate u. montieren diese soeben. Ich war froh grün zu sehen und habe keine Lust täglich die verdammten Werbungen vor meinem Fenster zu sehen!
    Was kann ich tun? Beschwerde wo ??? Bitte um Hilfe. Danke

    • Peter schrieb am 17.05.2017 16:02:03

      yessus... sowas habe ich selten gelesen....
      ich verstehe sie... ich F Ü R C H T E .. da kann man nicht helfen...
      ist ungefähr vergleichbar, wenn sie ein ruhiges haus in der Einöde haben, und plötzlich wird eine Autobahn errichtet...
      senden sie mir ein bilderl..??? Office@peter-nemeth.at

  • Eigentuemerin schrieb am 15.02.2017 15:55:06

    Sehr geehrter Herr Nemeth,

    muss ich als Eigentümer eine Verwaltervollmacht unterschreiben?

    Bei unserer alten HV gab es so etwas nicht. Die neue HV will, dass wir eine Verwaltervollmacht unterschreiben.

    Unter anderem wird auf "Vollmacht nach § 1008 ABGB" verwiesen. Ich habe versucht zu recherchieren, jedoch verstehe ich leider nicht, was der Unterschied auf diesen Paragraphen genau ausmacht.

    Was passiert, wenn ich als einziger Eigentümer die Vollmacht nicht unterschreibe, alle anderen Eigentümer aber schon? Welche Konsequenzen hat es für mich?

    Vielen Dank für Ihre Antwort.

    Liebe Grüße, Miriam

    • Peter schrieb am 17.05.2017 16:03:52

      miriam.
      nein. muss ist gar nix.
      der verwalter verwaltet i.d.r. die weg - Gemeinschaft, sie sind teil derselben...
      also... da passiert nix.
      alles liebe.
      ah>> es kann sein dass er eine Spezialvollmacht für das Finanzamt benötigt, sonst bekommt er keine steuerguthaben... das wäre ev. sinnvoll...

  • alcatel schrieb am 23.01.2017 12:11:20

    Hallo

    Ich werde mir auf Mitte 2018 eine Ferienimmobilie kaufen. Hierzu habe ich verschiedene Objekte angeschaut. Gerne würde ich dem ein oder anderen Eigentümer ein Angebot machen, das Objekt vorab für ein Jahr ab Mitte 2017 zu mieten. Nun weiss ich nicht, in welcher Höhe ich eine Miete anbieten soll. Die Objekte bewegen sich all im Bereich von 1 Mio. €. Kann man ungefähr sagen, was ein Objekt für 1 Mio. € an Miete kosten kann?

    Danke für Eure Hilfe.





  • Nathalie schrieb am 20.01.2017 09:35:47

    Hallo,
    Ich habe folgende Umstände:
    Ich wohne alleine in einer ca 85qm großen Wohnung und möchte eine Katze halten um Gesellschaft zu haben. In meinem Mietvertrag sind Katzen bzw die Tierhaltung nicht explizit verboten. Zu diesem Thema steht nichts im Mietvertrag.
    Die Mutter der Vermieterin, welche über mir wohnt hält auch eine Katze (Freigänger).
    Auf meine Nachfrage, ob ich eine reine Wohnungskatze halten könnte, bekam ich zur Antwort, dass dies nicht möglich ist, da dass die Mutter nicht möchte.
    Ich fühle mich dadurch diskriminiert.

    Nun meine Frage:
    KANN mir die Vermieterin die Haltung einer reinen Wohnungskatze überhaupt verbieten aus oben genanntem Grund?

    • Peter schrieb am 17.05.2017 16:07:33

      nein. kann nicht.
      auf 85 m2 eine katze ist artgerecht.
      seit .. pff... ich glaube 2013 ist dieser Passus im mv für ungültig erklärt worden. alles liebe pn

  • ambra schrieb am 09.01.2017 12:07:52

    Wir stehen vor folgender Frage:

    Wir wollen für 6- 10 Jahre in ein Haus am Stadtrand ziehen, aus gewissen Umständen heraus. Mieten für sowas in Wien wären etwa 1500 Euro im Monat, Kaufpreise etwa 480.000. Wir haben 350.000 Eigenkapital. Variante 1 wäre ein haus kaufen und ca. 130.000 Kredit abzahlen und nach 10 jahren wieder verkaufen (und dann ein Haus am Land als Zweitwohnsitz kaufen eventuell), Variante 2 wäre mieten, und zusätzlich kreditfrei ein Haus am Land kaufen und daweil mal um ca 700 Euro pro Monat vermieten, nach Abschluss der 10 jahre hätten wir das dann langsam gerne als Ferienhaus, bzw Zweitwohnsitz.

    Bei welcher der Varianten bleibt uns nach 10 jahren mehr Geld am Konto ?

  • Se schrieb am 14.12.2016 22:24:00

    Schönen guten Tag!
    Ich habe nun eine Wohnung gefunden, die sich einem kleinen Wohnblock befindet.
    Baujahr 1966, 2.OG, 3 Zimmer 75 m2 Wohnfläche, 7 m2 Balkon (sehr schöne Aussicht), Keller und Dachboden (ges. 22 m2), AAP im Freien. Die Wohnung ist komplett saniert (neue Fenster, neues Bad, Fußböden Laminat, neue, wenn auch nicht so hochwertige Küche). Das Objekt befindet sich im ruhigen Villenviertel von Hall in Tirol. Kaufpreis EUR 280.000 - Die Wohnung hat einiges Potential. Obwohl die Whg komplett saniert ist und neue Böden ( leider nur Laminat) würde ich auf alle Fälle geölte Holzböden reinlegen sowie eine Mauer (zwischen Küche und Wohnzimmer) niederreißen und ev. eine exklusivere Küche einbauen.
    Wie bewerten Sie das Objekt?

    MFG Peter

  • Fahrecker schrieb am 13.12.2016 17:45:51

    Hallo! Ich habe meine Eigentumswohnung seit 1,5 Jahren vermietet. Natürlich war schon einiges zu Mietbeginn abgewohnt. z.B. der Parkettboden, die Badezimmertür/ Wohnzimmertür (innentüren) und die Badezimmerarmatur. Nun begehrt der Mieter, dass diese Dinge erneuert werden sollten und ich die Erneuerung komplett bezahlen soll. Ich bin bereit einen Teil zu bezahlen, er sollte aber auch etwas übernehmen. Die Mietdauer ist vorerst auf 3 Jahre begrenzt, aber ich habe in Aussicht gestellt auf weitere 3 Jahre zu verlängern. Wenn ich die Erneuerungen bezahle, dann ist am Ende die Erneuerung möglicherweise wieder kaputt, wenn er auszieht. Zu was bin ich verpflichtet? mfg R.Fahrecker

  • christian schrieb am 28.11.2016 01:05:49

    Hallo,

    ich möchte meine Wohnung kündigen, habe vor 5 Jahren auch Kaution dafür gezahlt.
    Der Mietvertrag ist bereits seit zwei Jahren ausgelaufen und würde Seiten des Vermieters nicht verlängert.
    Lt. Vertrag stehen noch Klauseln drinnen wie weiß ausmalen und besenreine Übergabe bei Kündigung bzw. 3 Monate Kündigungsfrist.
    Ein Nachmieter wurde bereits nach 1 Woche nach Wohnubgskündigung gefunden. Übergabe erfolgt in wenigen Tagen. Bin ich verpflichtet Bohrungen von angebrachten Kästen zu verspachteln oder Wände, die in Farben gelb, grün ausgemalt wurden wieder weiß zu übermalen? Sprich die gesamten Wände weiß auszumalen zu erneuern? Wenn ich das nicht mache, darf der Vermieter Teile bzw. die ganze Kaution einbehalten?
    Danke im voraus für Kompetente antworten!

    • Peter schrieb am 17.05.2017 15:46:09

      Also das verstehe ich nicht... der vertrag ist seit zwei jahren ausgelaufen...??
      d.h., das war ein auf 3 jahre befristeter, der stillschweigend verlängert wurde..??
      wie dem auch sein,
      eine "natürliche" abnützung muss der vermieter dulden,
      Bohrlöcher....?? wenn am beginn alles neuwertig war,
      müssten sie diese verschliessen... alles liebe Peter nemeth

  • AndreaFenkart schrieb am 25.11.2016 08:53:53

    Sehr geehrter Hr Nemeth,
    Mein Sohn, Student, 27 Jahre sucht seit 6 Monaten !! eine Wohnung in Wien. Er schläft jetzt schon 6 Monate auf der Couch eines Freundes. Wir sind am Verzweifeln. Er sucht eine Wohnung mit 2 Zimmer oder Zimmer + Schlafkabinett, bis € 600,00. Die Problematik: Man findet eine Wohnung im Internet, meldet sich und wird zur Besichtigung eingeladen. Man entspricht, alles gut. Aber leider eintsprechen auch 50 andere. Mit dem Eigentümer selber kann man nicht sprechen nur mit dem Makler. Um jetzt auserkoren zu werden muß man einfach Glück haben. Das kann in 1 Woche sein oder in 1 Jahr. Ich bin schon extra von Vorarlberg nach Wien gefahren um mit meinem Sohn zu besischtigen und mit dem/der MaklerIin zu sprechen. Bitte haben sie einen Tipp, einen Rat. Sollen wir dem Makler unter der Hand was geben. Wie kommen wir zu einer Wohnung.
    Ganz liebe Grüße Andrea Fenkart

    • Peter schrieb am 17.05.2017 15:43:18

      nein, also das denke dass machen sie besser nicht...
      natürlich ist die Wohnungssuche aus der ferne noch komplizierter,
      als wenn sie in wien wären...
      aber, ich denke, wenn mann sich die dinge soweit als möglich (bilder, plan..) vorher zeigen lässt,
      wenn was dabei ist, kommen sie halt dann rasch nach wien.. alles liebe, Peter nemeth

  • Maria schrieb am 13.11.2016 11:30:51

    Schönen Tag.

    Ich erhielt ein Darlehen von 75.000 Euro von senatorrpwalter@hotmail.com, senatorpwalter@seznam.cz er ist eine seriöse Kreditgeber.

    • Peter schrieb am 17.05.2017 15:40:44

      nun, das kann sein, aber bitte dieses nicht als Werbung sehen... pn

  • Se schrieb am 12.11.2016 17:00:27

    Sehr geehrter Herr Nemeth,

    Ich möchte eine Eigentumswohung / Immobilie erwerben. Ein Objekt steht in der engeren Auswahl. Altstadtwohung (Hall in Tirol) 85m2, exclusiv saniert, hochwertige Küche, Wohung wird mit Designermöbel (im Kaufpreis EUR 298.000 mit eingerechnet)... Heizung:Elektro (Nachtspeicheröfen), dies ist ein Punkt, der mich stört, aber ist das wirklich ein Preisminderungsgrund, auch in Bezug auf etwaigen Wiederverkauf? Weiters stört mich, dass die Designermöbel in den Immopreis eingerechnet werden.
    Welche Tipps können Sie mir diesbezüglich geben.

    VIelen Dank im Voraus!

    MFG
    Peter

    • Peter schrieb am 13.11.2016 12:19:22

      3500 euro per m2, hall in Tirol...pfff...
      habe zb. etwas ohne grosse mühe um 2900 im historischen Zentrum gefunden...
      frage 1: wollen sie überhaupt die designermöbel...
      gefallen ihnen die...??
      kann nicht sein, wenn der Verkäufer z.b. seine per. Sachen entfernt, das dann die wh
      eher etwas kühl wirkt....??
      nachstrom ist auch nicht unbebingt die top Sache....

      daher frage 2:
      natürlich bestimmen Möbel etwas den preis mit, d.h. wenn dort schiki micki dinge drinnen sind und bleiben wird wohl die wh etwas mehr kosten....

      und natürlich, wenn sie sie verkaufen ohne Möbel weil alt oder nix mehr design
      wird wohl etwas weniger zu bekommen sein.....
      (plus allf. wertsteigerungen des Marktes.)

      ABER Alles IST FALSCH:
      weil:
      gefällt sie ihnen, ist es ihnen wert ?>>> kaufen
      wollen sie damit ein Geschäft machen beim wieder verkauf>>>> Hände weg.

      alles klar ?? Peter nemeth

  • Robert schrieb am 11.11.2016 17:27:09

    Sehr geehrter Herr Nemeth,

    ich bin derzeit am Überlegen, ob ich meinen Vermieter auf die, meiner Meinung nach, mir zustehende Kaution klage. Leider ist er nicht im geringsten Gesprächsbereit. Der Fall stellt sich folgender Maßen da:

    Für mein Wohnzimmer verrechnete er mir einen völlig neuen Boden (ca 20m2) um 800,-. Ich selbst habe in der Wohnung 5 Jahre gelebt und der Laminatboden ist auch laut Konsumentenschutz nur durch gewöhnlichen Gebrauch beschädigt. Der Boden selbst weißt zwei Schäden, je 2 mal von der Größe ein halben Hand auf. Es handelt sich um Kratzspuren, die von einem Bürosessel herrühren. Der Rest des Bodens ist in einwandfreien Zustand.

    Es mag nicht um viel gehen, doch der Vermieter hat mich auch Konsequent mehrere Wochen ignoriert. Auch hat er mir trotz mehrmaliger Anfrage die Rechnungen der Bodenlegearbeiten nicht zukommen lassen.
    Ich muss derzeit davon ausgehen, dass er sich zu seinem Vorteil und meinem Nachteil selbst bereichert.

    Ich weiß, es ist schwer, aus der Distanz und ohne Fotos dies ihrerseits zu beurteilen. Aber gibt es irgendwelche grundlegenden Regeln, an denen ich mich orientieren kann? Wo im Gesetz finde ich eventuelle rechtliche Vorgaben?

    Vielen Dank im Voraus!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Robert Koch

    • Peter schrieb am 11.11.2016 18:29:53

      hallo hr. koch,

      ich verstehe sie,
      wie ist denn genau der stand der dinge...??

      so wie ich es sehe, ist schon alles passiert, er hat sich die 800 abgezogen und aus..???
      oder...??

      senden sie mir die kautionsvereinbarung zu..???
      und den Mietvertrag....
      Office@peter-nemeth.at
      ihre tel nummer dazu... ich wird aber sicher eine Woche brauchen...

      alles liebe Peter nemeth

      • Robert schrieb am 11.11.2016 19:12:50

        Sehr geehrter Herr Nemeth,

        vielen Dank, dass sie einen Blick darauf werfen möchten! Ich weiß das wirklich sehr zu schätzen!

        Erst hat er mich ignoriert und zwei Briefe, wobei der letzte eingeschrieben gesendet wurde. Nun habe ich ihn endlich telefonisch erreicht und er meinte lapidar, dass ich ihn dann klagen müsse. Es geht letztendlich nicht nur um den Boden, aber dieser ist der größte Posten. 2000,- Kaution waren es gesamt und in Summe behält er derzeit 1000,- ein. Nun bin ich am Überlegen, ob ich es auf einen Rechtstreit ankommen lasse.

        Ich sende ihnen die Unterlagen im Laufe des morgigen Tages zu, da gleich mein Nachtdienst beginnt.

        Nochmals vielen Dank! Jede Information, die mir die Abschätzung der Situation erleichtert, ist für mich sehr wertvoll!

        Mit freundlichen Grüßen,
        Robert Koch

        • Peter schrieb am 13.11.2016 12:11:35

          ist schon da, aber bitte etwas geduld..lg..pn

  • Felix schrieb am 20.10.2016 19:00:10

    Sehr geehrter Herr Nemeth,
    nach langer Immobiliensuchen, habe ich eine Dachgeschoßwohnung im 16. Bezirk gefunden (ca. 80 qm, allerdings nur zwei Zimmer, Terrasse, HWB bei ca. 70 , 279.000 - verhandelbar). Allerdings bin ich auch etwas unsicher, was den Kauf angeht, da 1) auf Gründerzeithaus (19 Jh.) gebaut (Haus saniert v. a. Leitungen saniert, Keller trocken), 2) Dachgeschoßausbau (also die Wohnung) erfolgte ca. 1995 (d. h. schon 20 Jahre alt), 3) woher weiß ich, ob das Dach unbeschädigt ist? etc etc etc. Was ist ihre Meinung dazu, würden bzw. wann würden Sie eine solche Wohnung als sicher erachten? (Ich würde gerne den Link posten oder ihnen zeigen, weiß aber nicht, ob ich das "darf".)

    Bzw. stellt sich bei mir die grundsätzliche Frage, ob Alt- oder Neubau. Was meinen Sie dazu? Ab wann würden sie persönlich eine Altbauwohnung kaufen?
    (Ich entschuldige mich bereits, sollte eine solche Frage bereits öfters gestellt worden sein)

    Mit freundlichen Grüßen,
    Felix A.

    • Peter schrieb am 21.10.2016 12:58:14

      peter.nemeth@peter-nemeth.at,
      gerne, ich werfe einen blick darüber,
      3500 am Quadratmeter... mittel gut, kein schnäppchen,
      1 wäre für mich ok,
      2 da werden nach 20 jahren schon ein paar rep. auf sie zukommen...
      3 naja, wer soll das wissen... ?? §;-))
      sagen wir es einmal so.
      erkennen sie Wandmalerei Ausbesserungen...?? oder ist die ges. Malerei 20 jahre alt..???
      wenn das so ist, gab es keine wassereintritte, und damit auch keine schäden...
      vielleicht auch den verwalter anrufen... was der noch so weiss.... alles liebe pn

  • Judith schrieb am 14.10.2016 15:48:21

    Sehr geehrter Herr Nemeth,
    Wir mussten feststellen, dass bei unserer neugewkauften Wohnung die Dampfsperre vergessen wurde (Dachausbau). Ist das ein Mangel, den man nachträglich mit dem Verkäufer klären sollte. Herzlichen Gruß E. Doppler

    • Peter schrieb am 21.10.2016 12:52:04

      es kann, muß aber nicht zu Problemen kommen. das setzt allerdings voraus, daß
      a) die nur 2 cm Luftspalt auch funktionieren, also ausreichend Traufenzuluftelemente oder Lüftersteine und Firstentlüfter oder Lüftersteine vorhanden sind
      b) die Miwo nicht quillt und die 2 cm verstopft
      c) Ihr Innenraumklima unkritisch bleibt, das heißt, daß ausreichend gelüftet wird, am besten kontrolliert und daß keine versteckten Feuchtequellen vorhanden sind, wie Aquarien, Kochtöpfe, Waschmaschinen.
      ich meine aber insgesamt, das das jedenfalls ein mangel ist der zu beheben ist... lg pn

  • eva.viktoria@gmx.net schrieb am 13.10.2016 17:54:57

    Lieber Herr Nemeth,

    möchte Sie bitte gerne nach Ihrer Meinung fragen.
    Wir wohnen seit über 2 Jahren in einer kleineren Wohnungseigentumsanlage.
    Die Anlage wurde neu erbaut und Sommer 2014 übergeben.
    Es bestehen Mängel, und zwar gravierende Mängel (im Keller und in der Garage Wassereintritte, feuchte Wände, falsch gelegte Abflüsse die dauernd übergehen usw.). Wir haben diese Mängel immer wieder zur Behebung beim Bauträger urgiert. Die Behebung erfolgte schleppend bis überwiegend gar nicht.

    Wir haben jetzt einen Sachverständigen mit einer Bestandsaufnahme der Mängel beauftragt. Die Kosten dafür belaufen sich auf etwa 4000 Euro. Es ist ein Haus, in dem es auch Mieter gibt, somit haben wir paar Eigentümer die Kosten dafür aufgeteilt.

    Jetzt bitte meine Frage:
    Da wir ja durch die Verschleppungstaktik des Bauträgers gezwungen wurden, den Sachverständigen zu beschäftigen, ist uns ein Schaden entstanden. Wir hätten das Geld nicht ausgeben müssen, wenn der Bauträger seinen Job getan hätte.

    Können wir unter dem Titel Schadenersatz die Kosten des Sachverständigen vom Bauträger zurückfordern?
    Wie sehen Sie die Chancen?

    Vielen herzlichen Dank und liebe Grüße,
    Eva

    • Peter schrieb am 21.10.2016 12:43:39

      naja... also ja und nein.... ja, weil eben ein schaden da ist, den der bauträger zu verantworten hätte. nein, weil er kann sagen, das ist ein gefälligkeitsgutachten,
      wenn dann hätten wir eine gerichtliche beweissicherung gemacht....
      ich verstehe hier leider einiges nicht:
      was nützt ihnen im Moment das 4000 euro gutachten?
      hat es jetzt der bauträger gemacht ?
      warum agiert nicht der verwalter ???
      warum haben sie nicht, weil der bauträger nicht reagiert, geklagt?

      vl rufen sie mich an.... 402 40 40 ... zu Bürozeiten lg pn

  • Doris schrieb am 08.10.2016 13:20:54

    Guten Tag Herr Nemth,
    ich weiß zwar nicht ob Sie mir weiterhelfen können, aber ich versuche es trotzdem...
    Wenn Heizkosten und Warmwasser nach Nutzwert abgerechnet werden (bei der Vorschreibung durch die HV extra ausgewiesen), muss nach einem Eigentümerwechsel WER für die angefallenen Kosten lt. Abrechnung - sprich Verbrauch - vor dem Eigentümerwechsel aufkommen?
    Vielen Dank im Voraus.
    Doris

    • Peter schrieb am 08.10.2016 16:56:27

      na sicher kann ich helfen.... liebe Doris, ob sie jetzt nach dem Nutzwert oder den m2 vorschreiben,
      die Besonderheit im heizkostenabrechnungsgesetz (ich denke, das gilt bei ihnen...) ist, das der Nutzer den verbrauch zu bezahlen hat. bei den Betriebskosten ist es derjenige der zum übernächsten zinszahlungs Termin nach rechnungs legung ( also ich lege die Abrechnung am 15. mai, der übern. zzt ist daher der 1 juli, der der da Mieter ist zahlt.) Mieter ist, beim hzgesetz eben der der geheizt hat... alles liebe pn

  • Christin schrieb am 05.10.2016 16:17:31

    Sehr geehrter Herr Nemeth,
    ich bin auf der Suche nach einer Eigentumswohnung. Nun werden mir immer wieder Wohnungen von Maklern angeboten, welche noch vermietet sind. Eine dieser Wohnung, welche recht interessant ist, hat noch einen laufenden Mitvertrag bis 2019. Gibt es eine Möglichkeit aufgrund von Eigenbedarfs den laufenden Mietvertrag zu kündigen? Wie einfach ist das? Oder sollte man besser die Finger davon lassen?

    vielen Dank im Voraus & viele Grüße
    Christin

    • Peter schrieb am 05.10.2016 21:20:24

      ja und nein, liebe christin,
      ja, weil das durchaus eine mögliche Sache ist, zu einer Wohnung zu kommen,
      nein, die Kündigung kannst vergessen,
      da wird man eigentlich nicht durchkommen,
      mann muss warten bis 2019.....
      ich würde mir den vertrag genau ansehen, ob der wirklich wasserdicht ist....
      wenn es ernst wird, bitte mir gerne diesen einsenden.. alles liebe Peter nemeth

  • elfiwl schrieb am 25.09.2016 09:39:18

    Guten Tag,

    ich habe die Absicht, eine Eigentumswohnung in Wien Floridsdorf (21. Bezirk) zu kaufen und möchte gerne wissen, wie es in diesem Bezirk mit den Quadratmeterpreisen besteht. Es handelt sich um eine Immobilie BJ 1974. Mir ist nicht klar, von welchen Faktoren der Preis abhängig sein könnte (Keller oder Lift bzw. Gemeinschaftsräume vorhanden?, Stockwerk usw). Gibt es im Internet die Möglichkeit, dies in Erfahrung zu bringen. Bei meiner Suche bin ich konkret nur bei einer Site gekommen (Immopreisatlas) fündig geworden, wobei hier auch nichts in Bezug auf die Gegebenheiten zu finden ist. Hat jemand Erfahrung damit und gibt es noch andere Sites, wo man Genaueres erfahren kann?

    Danke und Gruß

    • Peter schrieb am 05.10.2016 21:18:01

      hallo elfiwl
      naja, an anderer stelle habe ich schon geschrieben, das ich zwar grundsätzlich eine derartige frage verstehe, aber diese nicht so beantworten kann...
      ich werfe gerne einen blick darüber,
      bitte mir Infos zu senden... ev auch deine tel nummer...
      Office@peter-nemeth.at
      alles liebe pn

    • Peter schrieb am 28.09.2016 20:23:50

      hei, liebe elfiwl, naja über das Internet wird man wahrscheinlich nicht wirklich fündig.
      warum ? einfach, weil jeder punkt die kosten bestimmt, liegt die Wohnung im parterre auf eine befahrenen strasse,
      oder in der selben Liegenschaft in der 2 ten stiege garten seitig.

      senden sie mir den link, und ihre tel nummer, ich werfe einen blick darauf.

      Office@peter-nemeth.at

      alles liebe pn

      • elfiwl schrieb am 30.09.2016 08:55:51

        Hallo Peter,

        danke für Ihr Angebot, aber ich habe mich schon entschieden. Ich habe mich andernorts auch noch kundig gemacht und der Preis ist auf jeden Fall realistisch.

        Nochmals danke und Gruß
        Elfiwl

        • Peter schrieb am 05.10.2016 21:15:20

          gerne.. alles liebe Peter nemeth

  • Daniela schrieb am 22.09.2016 09:31:29

    Hallo,
    ich habe in meiner Mietwohnung ein Dachflächenfenster, welches nur mit einer Fernbedienung geöffnet werden kann. Leider funktioniert das nicht mehr. Wer muss für die Reparatur aufkommen. Mieter oder Vermieter?
    Danke für die Hilfe!

    • Peter schrieb am 28.09.2016 20:20:40

      also zu 99 % der vermieter, der hat ihnen das so übergeben, und es geht nix mehr....
      fenster öffnen müssen sie, da brauchen wir nicht zu diskutieren.
      Peter nemeth

  • Sebastian schrieb am 12.09.2016 13:52:25

    Guten tag, ich lebe im mom in einer unbefristeten Mietwohnung wo der Vertrag von den Großeltern an mich abgegeben worden ist.D.h von 1972.jetzt wäre die Frage was beim Auszug alles zu renovieren wäre ,und ob das überhaupt der fall wäre da die Wände ,Boden,Küche,Bad und Fenster dem alter entsprechend abgenutzt sind.mag sebastian

    • Peter schrieb am 28.09.2016 20:19:20

      Moment, Moment.... Sebastian... ich weiss nicht wo mom ist,
      aber grundsätzlich: wenn sei in einen Mietvertrag eingestiegen sind, haben sie sicher NIX zu renovieren, max. kann dr vermieter verlangen, dass sie die Wohnung besenrein geräumt übergeben, also alles ausbauen, was ihre Großeltern eingebaut haben.. alles liebe pn

  • Carina schrieb am 10.09.2016 09:20:39

    Sehr geehrter Herr Nemeth,

    momentan denke ich darüber nach eine Wohnung in Salzburg zu kaufen. Die Wohnung ist in einem Haus das 1912 gebaut wurde und 1998 saniert wurde. Jetzt gibt es ja das Gesetz, dass für Wohnungen die vor 1945 gebaut wurden, nur bis zu 5€ /qm Miete verlangt werden können. Trifft das auf diese Wohnung zu oder gibt es Ausnahmen bzw zählen da noch andere Kriterien? Denn das würde ja sonst auch sämtliche Altbauwohnungen betreffen. Können Sie mir sagen auf was ich da achten muss?

    Vielen Dank

    Beste Grüße
    Carina

    • Peter schrieb am 28.09.2016 20:16:58

      also liebe carina aus der ferne trau ich mich das nicht zu beantworten...
      ich denke, dort ist Wohnungseigentum begründet...da würde ich gerne wissen, wann das war... die frage ist, sind sie in der teilanwendung oder in der vollanwendung ?? das mit den 5 euro stimmt fast sicher nicht.
      derzeit ist der Richtwert
      Richtwert Salzburg: € 7,45
      fragen sie einmal den Herrn hausverwalter, ob sie teil // oder voll Anwendung sind.... alles liebe pn

  • Sabrina schrieb am 01.09.2016 13:46:55

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Mein ehemaliger Vermieter möchte mir einen Betrag von 740€ von der Kaution abziehen, da er die Küchenrückwände, welche wir angebohrt haben um Stangen zum Aufhängen von Küchenutensilien anzbringen, "austauschen muss". Die Löcher sind maximal 3-4 mm klein und kaum zu sehen. Er meint wir hätten die Holzrückwände kaputt gemacht und "es wäre nicht normal diese anzubohren". Ich meine, dass viele Menschen in Ihren Küchen solche Stangen anbringen und dies nicht "abnormal" ist sondern unter "normale Abnutzung" so wie Löcher in den Fliesen, fällt?!Ist er hier im Recht? Ich bitte um Ihren fachkundigen Rat. Mit freundlichen Grüßen Sabrina Nüßle

    • Peter schrieb am 28.09.2016 20:12:51

      naja, liebe Sabrina,
      so aus der ferne, ist die Antwort ein wenig unmöglich...grundsätzlich meine ich , das das anbohren schon auch für den vermieter ein Thema ist, d.h., wenn er hier was abzieht... naja...so ganz unrecht hat er nicht....ich denke, dass 740 euro dafür zu teuer ist.. verlangen sie einmal die Rechnung.. dann sehen wir weiter...alles liebe Peter nemeth

  • MarcNuebel schrieb am 30.08.2016 17:04:15

    Sehr geehrter herr Nemeth, liebes Forum,

    leider wawr ich beim unterschreiben des Mietvertrages unserer Wohnung etwas leichtsinning und habe folgende Passage nicht beanstandet:

    "Bei Beendigung des Mietverhältnisses ist der Bestandsgegenstand im selben Zustand, wie übernommen, jedoch unter Berücksichtigung der gewöhnlichen Abnützung, jedenfalls fachmännisch frisch weiß ausgemalt, mit frisch abgeschliffenen und neu versiegelten Parkettböden und komplett gereinigt, an den Vermieter zurückzustellen.

    Der Vermieter verzichtet auf die Abschleifung der Parkettböden, wenn sich diese bei Rückstellung der Wohnung in einwandfreiem Zustand befinden."


    Der Parkettboden zeigt ein paar normale Abnutzungsspuren ist aber ansonsten gut erhalten. Soweit ich weiß, ist der Mieter bei normaler Abnutzung nicht für das schleifen und versiegeln verantwortlich. Ist diese Vertragsklausel also rechtens?

    Vielen Dank im Voraus!

    • Peter schrieb am 30.08.2016 18:24:17

      ..bitte nicht ärgern... .. wir ärgern uns auch nicht über die Lottozahlen am montag
      wenn wir sie lesen, nach dem Motto, diese Ziffern hätte ich eh gewusst....

      also ich fürchte, es könnte sein, das das der vermieter verlangt....
      es hängt aber von vielen Faktoren ab, .. zb wie lange warst du drinnen... und .. war es am beginn wirklich komplett neu..???
      alles liebe Peter nemeth

  • Monika schrieb am 30.08.2016 14:26:31

    Guten Tag!
    Beim Einzug in die Wohnung vor ca. 3,5 Jahren entdeckte ich einen nassen Fleck im Stiegenhaus wurde bis Heute nicht repariert obwohl das Mauerwerk und Stroh Isolierung herunterfallen. Nach mehrmaligen Beschwerden durch Mieter und Gemeinde kam nur ein Schreiben von der Hausverwaltung wurde renoviert und muss ausdrocknen obwohl nichts gemacht wurde.
    Mfg Monika Irlweck

    • Peter schrieb am 30.08.2016 18:21:05

      naja... was soll ich da schreiben...??? §;-)))
      3 einhalb jahre austrocken... habe ich noch nie gehört ( scherz)
      bitte an meine firmenmail add senden: wer ist denn der verwalter..?? alles liebe pn

  • Johannes schrieb am 24.08.2016 11:01:29

    Sehr geehrter Herr Nemeth,
    ich bin nach langwieriger Recherche noch immer nicht zu einem Ergebnis gekommen. Wir haben als WG die gesamte Küche mitgemietet. Die Umluftfunktion des Backrohrs wurde bei normalen Gebraucht kaputt. Wir sehen das natürlich als normalen Verschleiß an, die Hausverwaltung bezieht sich aber darauf, dass die Wohnung dementsprechend übergeben werden muss. Nun streiten wir darüber wer die Reparatur von 250 Euro zahlen muss. Im Mietvertrag ist nichts rauszulesen, was eine Antwort liefen kann.
    Vielen Dank im Voraus
    Johannes

    • Peter schrieb am 30.08.2016 18:19:16

      hallo Johannes, naja, also aus meiner sicht der vermieter.
      bitte 8 tung. ich bin kein Prophet, sonst würde ich auf einem berg sitzen und mich teuer bezahlen lassen...(§;-)) NUR. herd und abwäsche sind ultimative grundgegenstände, das hat mindestens drinnen zu sein und zu funktionieren.
      wenn ich ( also der vermieter) euch nicht beweisen kann, dass du mit dem hammer reingehaut hast, hat das Eigentümer zu berappen.
      wenn ihr nicht weiterkommt, an meine firmenanschrift senden, ich helfe gerne.. Peter nemeth

  • jaromina schrieb am 22.08.2016 16:13:09

    Lieber Herr Nemeth,
    ich hab den begründeten Verdacht, meine Hausverwaltung vergibt Aufträge an Firmen, die total überteuert sind. Die in Auftrag gegebenen Reparaturen übersteigen die vereinbarten Grenzen, bis zu der die Eigentümer (zu denen ich zähle) gefragt werden müssen, außerdem um ein Vielfaches. Darauf angesprochen versteckt sich die Hausverwaltung hinter der Behauptung, es wäre "Gefahr in Verzug" gewesen. (Das Gerüst stand aber mehr als zwei Wochen, bevor wirklich gearbeitet wurde).
    Meine Fragen:
    1) kann ich von der Hausverwaltung verlangen, mir Kostenvoranschläge anderer Firmen zu zeigen, die sie hätten vor Auftragsvergabe fragen müssen?
    2) Kann ich von der Hausverwaltung verlangen, mir die Korrespondenz zukommen zu lassen, die belegt dass "Gefahr im Verzug" war?
    Danke,
    Jaromina

    • Peter schrieb am 30.08.2016 18:15:12

      liebe jaromina,
      leider ist dein verdacht nicht ganz unbegründet, derartige dinge gibt es....
      also aus meiner sicht zu beiden punkten ein grosses JA,
      selbstverständlich.
      der grad Gefahr in verzug ... damit verbunden ich muss sofort handeln... damit verbunden ich habe keine zeit für kvs, ZU // ich mache es einfach und sage es ist Gefahr in verzug ist belegbar... also mit anderen worten, das muss nachvollziehbar sein.... einmal dem verwalter kurz schreiben, wenn er zickig ist, mir die dinge lesen lassen, ich hefe gerne, aber bitte an meine firmenmail Anschrift .. Office@peter-Nemeth.at senden.. alles liebe Peter nemeth

  • Babs schrieb am 21.08.2016 19:54:27

    Sorry, es muss natürlich heissen: Die Hausverwaltung behauptet, die Reparatur geht zu Lasten des MIETERS !!!!

    • Peter schrieb am 30.08.2016 18:10:50

      habe ich mir eh gedacht...§;-))

  • Babs schrieb am 21.08.2016 09:22:58

    Sehr geehrter Herr Nemeth,
    ich bin seit 1991 Hauptmieterin auf unbestimmte Zeit einer Wohnung in Wien.
    2010 wurde der Lichthof verbaut und statt dem Fenster ( WC Lüftung ) ein Ventilator gekoppelt mit dem WC Licht eingebaut. In der Vereinbarung steht " Die Kosten für diese Arbeiten trägt die Hausinhabung". Nun war der Ventilator defekt, wer trägt die Kosten für den Tausch des Ventilators? Die Hausverwaltung behauptet, die Reparatur geht zu Lasten des Vermieters.
    Vielen Dank für eine Antwort
    MfG

    • Peter schrieb am 30.08.2016 18:10:33

      mhhh.. eine 12 er frage....mhhh... also je länger ich darüber nachdenke, der verwalter, also der Eigentümer... weil eigentlich, wenn der Ventilator schon drinnen gewesen wäre, hat den eigentlich auch der vermieter zu rep.
      hier, noch schlimmer, er hat ihn reingebaut, weil du jetzt kein fenster mehr hast, damit schimmelgefahr, also der vermieter...
      wenn du nicht weiterkommt, an meine firmmenmail add die Korrespondenz senden....
      alles liebe Peter nemeth

  • audi89 schrieb am 06.08.2016 17:35:01

    Hallo, ich hätte in einen Mehrparteienhaus eine Eigentumswohnung -lastenfrei-(Steiermark) in Aussicht. Verkäufer ist privat. Gebäude gehört einer Siedlungsgenossenschaft. Nun meine Frage:
    lt. Betriebskostenabrechnung ist eine Landesförderung für das Gebäude von ca. 230.000 euro offen, welche laufend getilgt wird. Sollte ich die Wohnung kaufen und vermieten wollen, muss ich anteilsmäßig die Förderung zurückzahlen, damit ich vermieten darf? Bitte um Info. Danke.
    mfg franz

    • Peter schrieb am 08.08.2016 08:06:08

      hallo Audi... ähh.. nicht andi..??
      wie auch immer...bitte bei solchen fragen sich nur an die landesförderstelle wenden... das kann von fall zu fall unterschiedlich sein, bis hin, das sie gar net kaufen können, weil sie Zuviel verdienen... alles liebe Peter nemeth

  • Marry12 schrieb am 21.07.2016 12:39:47

    Sehr geehrter Herr Nemeth,
    ich hätte eine Frage hinsichtlich Wohnungseigentum. Ich bin Eigentümerin einer Wohnung. Ein anderer Wohnungseigentümer, der gerade eine Wohnung in dem Haus gekauft hat, ist darauf gekommen, dass vor 10 Jahren etwas in seiner neuen Wohnung umgebaut wurde, jedoch ohne der Baubehörde dies zu melden. Nun schreibt er den Wohnungseigentümern, dass wir unterschreiben sollen, dass der Plan vom Architekten somit eingereicht wird im nachhinein, nach 10 Jahren. Ist das ok, wenn ich den Plan einfach unterzeichne, oder muss ich auf etwas achten. Wird das dann nach Einreichung ohnehin genau kontrolliert von der Baubehörde, damit alles richtig baulich verändert wurde?

    • Peter schrieb am 08.08.2016 08:02:35

      hallo marry, also das habe ich auch schön in einer meiner Liegenschaften, die ich verwalte, gehabt.
      also grundsätzlich denke ich, kann so etwas problemlos unterfertigt werden.
      NUR: ich habe auch schon erlebt, das mit dieser Änderung andere dinge... naja.. dem unterschreiben "untergejubelt" werden... also genau kontrollieren...
      und.. bitte nicht falsch verstehen, die Behörde schaut nur ob das grundsätzlich geht.... alles liebe pn

  • ngc2201 schrieb am 18.07.2016 13:17:14

    Sehr geehrter Herr Nemeth,
    ich bin Eigentümer einer Wohnung welche dem MRG unterliegt und habe diese vermietet. Mitvermietet sind auch Außenjalousien, die ich eigenständig erstanden habe (d.h. sie wurden nicht von der Hausverwaltung montiert bzw. in Auftrag gegeben). Meinem Mieter ist nun die Leine der Außenjalousie gerissen und müsste repariert werden. Wer muss für die Kosten der Reparatur aufkommen? Mieter oder Vermieter? Ist so ein Schaden normalerweise durch die Haushaltsversicherung gedeckt? Vielen Dank und mfG

    • Peter schrieb am 08.08.2016 07:59:41

      lieber ngc,
      also wir sind im mrg,
      wobei die erste spannende frage: teilanwendung // vollanwendung.
      weil in der voll Anwendung zahlt das der Mieter sicher nicht,
      in der teil möglicherweise.
      na. je mehr ich darüber nachdenke: sie zahlen.
      ich glaube nicht das sie dezitiert in den mv geschrieben haben...:
      vier stück außenjalousien, die Wartung und rep obliegt dem Mieter...
      also auch glaube ich das die Versicherung nix bezahlt... keine guten News,,,,
      lg Peter nemeth

  • Jaqueline schrieb am 15.07.2016 15:45:42

    Guten Tag. Ich und mein Mann haben eine Eigentumswohnung gekauft. Die finanzielle Abwicklung läuft über einen Treuhänder des Bauträgers. Meine Frage nun: Wann darf der Notar als Treuhänder die Honorarnote stellen? Und muss diese gleich zur Gänze bezahlt werden,obwohl das Bauprojekt erst in einem Jahr fertig ist? Danke. mfg

    • Peter schrieb am 16.07.2016 11:32:42

      jaqueline, naja, das hätten sie vorher eigentlich besprechen sollen...
      es kommt darauf an.... wenn ich nur das abgb sehe, nach seiner Leistung... er erstellt den vertrag>>> zahlen. alles liebe pn

  • bockerl schrieb am 07.07.2016 07:45:34

    Sehr geehrter Herr Nemeth!

    Ich wohne in einer Mietwohnung – Erdgeschoss – an der Straßenseite. Ich muss viel lüften, da sie etwas feucht ist.
    Da sie im Erdgeschoss liegt, muss ich die Fenster schließen wenn ich weggehe, bei Einbruch zahlt die Versicherung nämlich dann nicht. Auch Nachts ist es kein gutes Gefühl wenn die Fenster ganz offen sind wenn ich schlafen gehe. Bin wirklich ganz unten, man könnte leicht einsteigen.
    Nun wollte ich mir Gitter an die Fenster machen lassen. Mein Vermieter ist einverstanden, aber die Hausverwaltung meint, ich müsse alle Eigentümer anschreiben und fragen ob sie das genehmigen. Stimmt das und was passiert wenn ich die Gitter machen lasse ohne Nachfrage der Wohnungseigentümer? Es ist auch vorgeschrieben, dass alle einheitliche Außenrollläden haben müssen, von einer bestimmten Firma…..das ist aber auch nicht der Fall…..
    Das Schreiben an die Eigentümer ist ja nicht das Problem, der Wohnungsbesitzer ober mir ist sehr eigen und gegen alles das nicht seine Idee ist.

    Bedanke mich im Voraus für Ihre Antwort.

    Lg Erika

    • Peter schrieb am 16.07.2016 11:30:38

      das ist einmal eine verzwickte frage.
      wobei, die antwort eigentlich ganz einfach ist.
      §;-)))

      es ist nicht ihr Thema.
      sie schieben den ball zu ihrem vermieter:
      und zwar so.

      ein schreiben: und zwar so:
      ich bin fr erika wohne dort und dort und bin fast ganz glücklich.
      folgendes Problem:
      dann schildern sie.
      dann:
      ich bin in einer Zwickmühle.
      öffne ich nicht >>> schimmel
      schimmel >> mietminderung.
      ihr Problem.
      ------------
      bekomme ich kein gitter.. besteht eine einbruchsgefahr,
      das gitte mache ich auf eigene kosten, sie werden nicht belastet,
      stimmen sie ( also die weg) nicht zu..>> muss ich ich mich im fall des einbruches mit allem an ihnen regressieren....
      ------

      diese schreiben reko an den vermieter, ... und warten.
      sie können das gar nicht klären, sie haben kein rechtsverhältniss zur weg.

      wenn sie wollen lese ich das schreiben vorher. Office@peter-nemeth.at alles liebe

  • Magnara schrieb am 22.06.2016 20:39:59

    Guten Tag.

    Wir (Lebensgefährtin u. Ich) haben vom 15.4.2013 bis 14.5.2015 in einer privat Vermieteten Wohnung gelebt.
    Nach einigen Monaten haben wir uns mit mündlicher Bestätigung Haustiere (Frettchen) in die Wohnung geholt.
    Beim Auszug mussten wir feststellen, das die Haustiere nicht ganz stubenrein waren (aufgrund einer Couch erst dann gesehen, da sie dort darunter hin gemacht haben, und der geölte Eichenparkett zerstört ist. Lässt sich auch laut eines Tischlers nicht abschleifen, das muss komplett ausgetauscht werden, natürlich der komplette Raum wegen Farbunterschied.

    Die Wohnung wurde in Anwesenheit von uns, dem Vermieter und einem Gutachter besichtigt. Daraufhin erhielten wir von einem Rechtsanwalt die Forderung von 11600€ (Entsorgung, Möbel entfernen, Parkett neu verlegen, mit speziellen Reinigungsmitteln putzen, Möbel wieder hinstellen). Wie alt der Boden war, wurde uns nicht beantwortet. Der Tischler schätzt das Alter auf 10-15 Jahre, und das er mit zuviel Öl eingelassen ist.

    Kann von uns der gesamte Betrag gefordert werden, oder gilt auch hier der Zeitwert? Auch wenn das Parkett davor intakt war?
    Irgendwie kann mir das niemand genau beantworten.

    Freundliche Grüße

    • Peter schrieb am 16.07.2016 11:21:59

      pffff. magnara....pffff....naja ich kann schon die frage beantworten.
      aber die antwort wollen sie nicht hören.
      sie haben eher nur ein paar ( buben) in der Hand, der gegener ein full house.
      natürlich können sie auch die pokerpartie gewinnen. aber pffff.
      also Geld kann der vermieter jedenfalls verlangen. der rest hängt von den verträgen, der kautionsvereinbarung, den übergabeprotokoll, dem zustand, und so weiter ab.
      das einzige, was ich nahezu gesichert sagen kann: ist das zimmer 150 m2 ??
      weil nur dann der betrag annähernd stimmen könnte ... ich denke, bitte dringend einen Anwalt nehmen....
      ah. mir fällt ein: ich habe einen sensationstipp für euch.
      §;-)))
      bitte mir alle unterlagen senden und eure tel nummer.
      office@peter-nemeth.at

  • Eigentuemerin schrieb am 19.06.2016 19:08:36

    Sg. Herr Nemeth,

    Ich habe gelesen, dass man sich als Wohnungseigentümer vergewissern soll, dass der Verwalter im Grundbuch ersichtlich gemacht wird. Ist das nicht der Fall, soll man am besten darauf hinwirken, dass dies umgehend nachgeholt wird. Meine Fragen dazu:

    • Warum soll der Verwalter ins Grundbuch? Welchen Vorteil hat es für die Eigentümer?
    • Angeblich muss einer eventuellen Austragung aus dem Grundbuch der
    Verwalter auch wieder zustimmen?
    • Bei uns im Grundbuch ist noch der alte Verwalter eingetragen. Welche Konsequenzen hat es für die Eigentümer?
    • Der neue Verwalter hat uns vor Jahren zwar einen Betrag über mehr als 50€ für die Eintragung ins Grundbuch bei den BK abgebucht, jedoch ist er trotzdem nicht im Grundbuch ersichtlich. Was könnte der Grund sein?

    Vielen Dank im Vorab für Ihre Antwort.

    Lieben Gruß!
    MM


    • Peter schrieb am 16.07.2016 11:14:52

      liebe mm
      also nein, wo immer sie das gelesen haben. also ich bin da anderer Meinung.
      natürlich hat der eintrag Vorteile, aber auch genug Nachteile.
      zu 1:
      ein fremder der etwas vom haus will sieht sofort den verwalter, er hat ( hätte es ) leichter.
      wenn der verwalter noch stimmt §;-))
      zu 2 nein, also eigentlich nicht. eher ist richtig, das unmissverständliche Dokumente vorliegen das zb hv müller der neue verwalter ist. also ein umlauf, ein ergebniss, ein vertrag, ein Eigentümer der das bestätigt....
      zu 3
      nicht so gut. wenn jemand der die anlage nicht kennt was will schreibt er den grundbuchverwalter an. der hauts weg. weil er sagt, ich bin es ja nicht.
      4 da bin ich völlig überfragt. hat er kassiert und vergessen?

      Peter nemeth

  • Drstuhli99 schrieb am 15.06.2016 15:32:54

    Sehr geehrter Herr Nemeth,
    meine Freundin möchte in naher Zukunft eine eigene Wohnung beziehen und hat ein Neubauprojekt ins Auge gefasst. Sie hat nach Bekundung ihres Interesses ein Mietanbot zugeschickt bekommen und ihr wurde gesagt, sie müsse die nächsten Tage diesen unterzeichnen, da es sehr viele Interessenten gebe!! Nachdem sie das Mietanbot unterschrieben hat, bekäme sie bald darauf den Mietvertrag zugeschickt, der ebenfalls baldigst unterschrieben werden sollte. Sie verpflichtet sich mit dem unterschreiben des Mietanbots für die Zahlung einer Maklerprovision von 1200 Euro. Die Besichtigung ist Ende Juli!!
    Das heißt: Sie würde ohne die Wohnung besichtigen zu können bereits den Mietvertrag unterschreiben müssen und könnte nach der Besichtigung auch nicht von diesem Vertrag zurücktreten (14 Tage Rücktrittsrecht wären wieder vorbei, außerdem wurde sie über das Rücktrittsrecht vom Vermieter nicht in Kenntnis gesetzt). Außerdem hätte sie im Gesamten über 2800 Euro (Maklerprovision, Mietvertragsvergebührung, Kaution) zu zahlen ohne die Wohnung je gesehen zu haben. Mir kommt die ganze Sache komisch vor, hab aber keinerlei Erfahrung mit derartigen Vorgehensweisen. Meine Frage deshalb: Ist so eine Vorgehensweise normal und ohne Risiko für den/die Mieter/MieterIn oder ist davon eher abzuraten??
    Vielen Dank im Voraus für ihre Antworten!!
    Mit lieben Grüßen,
    Martin

    • Peter schrieb am 16.07.2016 11:09:52

      hallo Martin, ja, ich bedaure, das gefällt mir nicht.
      mir ist bewusst, wenn ein Neubau noch nicht besichtigt werden kann, das dennoch bereits ein Käufer / Mieter gesucht wird,
      naja, das ist nicht unüblich...
      aber: ohne je die Wohnung gesehen zu haben rate ich dringend ab, einen Mietvertrag zu unterfertigen, ich kenne die Nebenabreden nicht. wenn es eine musterwohnung gäbe, naja, dann sieht es anders aus.
      wenn es eine völlig klare übergabe Beschreibung gibt. naja. kommt darauf an, ob das wirklich völlig klar ist...

      aber das lese ich hier alles nicht... daher: eher nein! Peter nemeth

  • anton15 schrieb am 26.05.2016 11:29:42

    Sehr geehrter Herr Nemeth,
    ich habe ein Geschäftslokal in unbefristeter Hauptmiete und habe es vor 3 Monaten Untervermietet was ich damals auch sofort der Hausverwaltung mitgeteilt habe. Jetzt nach 3 Monaten kommt plötzlich eine Anfrage meiner Hausverwaltung welche Geschäftsausübung dort stattfinden soll. Mein übernommener Vertrag meines Vorgängers lautet auf den betrieb einer Boutique ich habe aber Schmuck und Uhren verkauft und zwischenzeitlich hatte ich das Lokal 16 Monate als Händzubehör untervermietet und alles war in Ordnung. Meine frage jetzt in meinem Vertrag steht das ich das lokal untervermieten darf wenn es sich um eine ähnliche Geschäftsausübung handelt. Darf eine solche Einschränkung im Vollandungsbereich des MRG überhaubt sein ??
    Und was soll man unter Geschäftsausübung überhaupt verstehen?

    • Peter schrieb am 03.06.2016 15:09:09

      hallo Anton,
      also zuerst grüsse an die hv.
      die können hinfahren und sehen alles, was dort stattfindet... §;-))
      naja. Boutique ist eventuell auch schmuck.
      wenn steht Boutique und Accessoires dann geht sicher auch eine Uhr.
      wenn das nicht steht, naja, ist eine 12 er frage.
      ein mobil Geschäft ist sicher nicht eine Boutique.
      der vermieter könnte m.e. eine Unterlassungsklage einbringen....
      nach 3 Monaten ist das aber nicht sehr taff seitens der hv.

      warten sie einmal ab... was besseres fällt mir jetzt nicht ein.... bin aber erreichbar, wenns brennt.lg pn

  • Anton1200 schrieb am 18.05.2016 13:46:45

    Sehr geehrter Herr Peter Nemeth,

    die erste Wohnung befindet sich in meinem Eigentum. Die zweite wird auch gekauft.

    • Peter schrieb am 03.06.2016 15:03:55

      naja, eigentlich brauchen sie die Zustimmung ALLER Mitbesitzer und eigentlich (solche worte will ich eigentlich nicht...§;-))) ein neues nutzwertgutachten.
      und es bleibt auch das mit dem Gasmesser, was ich bereits schrieb....
      die kosten, nun, wenn sie 25 Eigentumswohnungen sind ( ich denke mir das eben) ca.3-5000 euro... alles liebe pn

  • Anton1200 schrieb am 09.05.2016 12:35:55

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich möchte eine kleine Wohnung neben meiner bestehen erwerben. Ich möchte sie die beiden Einheiten durch eine Türe verbinden(Wandurchbruch).
    Welche bürokratischen Hürden warten auf mich bzw. mit welchen Kosten kann ich ungefähr rechnen?

    Danke

    Mit freundlichen Grüßen

    • Peter schrieb am 16.05.2016 15:41:50

      hallo herr Anton.

      die wichtige frage:
      Eigentum oder miete.
      zuerst Mietwohnung.
      hier muss einmal der Hausbesitzer einverstanden sein,
      das sollte auch im vertrag stehen.
      dann ist die frage, was das für eine Zwischenwand ist.
      auch nichttragende haben statische Funktionen, kann sein, das ein überlager notwendig ist.
      dann ist die Sache mit dem Gasmesser.
      pro Wohnung sollte nur ein Gasanschluss vorhanden sein.
      dann ist die Sache mit dem wenn ein vertrag zuende geht.
      Rückbau // kein Rückbau // ablöse.
      im weg sind die fragen ähnlich,
      wie gesagt den Eigentümer fragen,
      eigentlich müssen 100 % zustimmen.

      alles liebe pn

  • Immobielnsucher schrieb am 14.04.2016 20:05:44

    Hallo, ich schreibe noch einmal zum Thema "bulgarische Immobilien in Deutschland'. Bitte geben Sie mir mehr Information, weil ich muss entscheiden!

    • Peter schrieb am 28.04.2016 16:46:17

      Lieber Leser,
      naja, hier können wir leider nicht helfen....
      wenn sie beabsichtigen, Immobilien in Bulgarien zu erwerben, gelten die dortigen Gesetze.... am besten einen Anwalt vor ort nehmen... alles liebe Peter nemeth

  • Immobielnsucher schrieb am 11.04.2016 17:24:55

    Hallo, ich suche nach Büros, die bulgarishe Immobilien in Deutschland verkaufen

    • Peter schrieb am 28.04.2016 16:48:47

      Lieber Leser, soweit ich es jetzt verstehe.... sie suchen makler die in Bulgarien sitzen und von dort im deutschen raum tätig sind.... wenn sie Google auf bulgarisch suchen lassen..?? alles liebe Peter nemeth

  • Heinz schrieb am 30.03.2016 14:37:23

    Hallo, ich hätte eine Frage stellvertretend für einen Freund, der grad einen großen Umzug samt Haustiere vor sich hat. Umzugsdienstleister = Sobolak. Frage: gibt es rechtliche Einschränkungen bei Mietwohnungen, wenn man mit 2 Hunden einziehen möchte?

    Wenn ja, welche? Gibt es Unterschiede zwischen Alt- und Neubau (die neue Wohnung des Freundes ist eine sanierte Altbauwohnung)

    Das Thema ist sicher sehr umfangreich. Es würde schon genügen, einen hilfreichen Link zu senden.

    Danke vorab für Ihre Antwort!

    • Peter schrieb am 28.04.2016 16:51:16

      nein, nicht wirklich. seit .. ich glaube 2014 .. darf der vermieter die komplette tierhaltung einem Mieter nicht untersagen, er darf nur darauf hinweisen, dass die Tiere artgerecht gehalten werden... also max. wenn 7 Hunde auf 31,5 m2 wohnen, das könnte als nicht artgerecht gehandelt werden....
      wenn de Wohnung 60-70 m2 hat und das "normale Hunde sind.... kein Problem. alles liebe Peter nemeth

  • chris86 schrieb am 17.03.2016 07:45:16

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Ich möchte eine Eigentumswohnung kaufen. Vor dem Kauf soll natürlich sichergestellt werden dass diese lastenfrei ist. Zur Bestätigung wird von Maklern meist im Voraus ein Auszug des Grundbuchs zugesandt.

    Wie kann ich sicher sein, dass die Wohnung nicht nach Erstellung des Auszugs noch belastet wird? Natürlich kann ich einen solchen Auszug auch selbst anfordern statt mich auf jenen des Maklers zu verlassen, aber selbst dann könnten doch meiner Befürchtung nach theoretisch danach noch Änderungen eingetragen werden.

    Reicht eine Klausel über den lastenfreien Kauf im Kaufvertrag, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein?

    Vielen Dank und schöne Grüße!

    • Peter schrieb am 28.04.2016 16:53:52

      das Zauberwort:
      Rangordnung für die beabsichtigte veräusserung verlangen.
      das ist ( vereinfacht) ein zettel, ein Unikat also, und das Grundbuch ist damit blockiert.
      oder anders. wenn ich einen grundbuchstand habe (also keinen Kredit) und ich mache die Rangordnung, ist das Grundbuch gesperrt. NUR DER DER DEN ZETTEL hat, kommt in das Grundbuch. also aufpassen das der nicht verloren geht... alles liebe pn

  • Elisabetha schrieb am 14.02.2016 08:52:34

    Sehr geehrter Herr Nemeth ,
    meine Eigentumswohnung ist 49,8 qm gross die Betriebskosten finde ich sind zu hoch . ich bezahle monatlich 126,50 Euro , es werden keine Reperaturen durchgeführt Lichter und diverse Arbeiten werden nicht erledigt usw . Ich habe von meinen Nachbarn kaum Unterstützung . Der Mehrheitseigentümer ist eine Versicherung und der Verwalter dieser 54% obendrein gerichtlich beeidigter Sachverständiger der alles tut um mir zu schaden . Es wird nichts gerichtet und wenn dann mit derart überhöhten Rechnungen zu gunsten der Hausverwaltung . Mittlerweile bin ich so verzweifelt kann meine Wohnung nicht verkaufen ich kann mir keine neue leisten als Pensionist . Ich wohne in Kärnten kennen sie einen wirklich guten Anwalt der auch hilft und sich auskennt . Herr Nemeth was raten sie mir bitte ?
    Mit freundlichen Grüßen Elisabetha

    Ich bin auch von den Lesern um jeden hilfreichen Rat dankbar .

    • Peter schrieb am 28.04.2016 16:56:14

      hallo elisabtha.... naja, es sind 2,50 per m2, wenn das nur die Betriebskosten sind, ist es ein wenig hoch,
      naja, vielleicht auch nicht, wenn die anlage (was ich nicht glaube) eine Sauna und einen pool hätte (was ich nicht glaube) wären das normale kosten.
      send mir die Abrechnung. Office@peter-nemeth.at alles liebe pn

  • d.groh schrieb am 04.02.2016 12:39:34

    Sehr geehrter Herr Nemeth,
    wir würden gerne zwei nebeneinanderliegende Eigentumswohnungen zusammenlegen. Die eine steht im Besitz meiner Schwiegermutter, die andere gehört meinem Lebensgefährten und mir (Eigentümerpartner). Wie könnte das rechtlich gelöst werden, ohne dass es zu Eigentumsverschiebungen kommt?
    Ich freue mich auf Ihre Antwort, mit freundlichen Grüßen Daniela

    • Peter schrieb am 28.04.2016 17:02:45

      yessus. alle Eigentümer müssen zustimmen.
      alle.
      das ist manchmal ein wenig kompliziert.
      es ist wirklich nicht einfach, weil ich der Meinung bin, dass mit der Zusammenlegung sich die Nutzwerte ändern (müssen) daher alle zustimmen müssen.
      i.d.r. kann man wenn ein oder 2 Eigentümer nicht unterfertigen das gericht anrufen,
      hier,.... bin ich mir nicht sicher.

      wenn sie mir Fotos, pläne und den weg vertrag senden.. (Office@peter-nemeth.at) kann ich ihnen etwas mehr sagen.. alles liebe pn

  • SandraWien schrieb am 31.01.2016 08:59:53

    Sehr geehrter Herr Nemeth!
    Es geht um ein Haus, in dem 10 Parteien als Eigentümer wohnen. Die Tochter einer Eigentümerin ist polizeilich sehr bekannt und es kam im letzten Jahr täglich zu lautstarken Streit - oft mit Polizeieinsatz. Die anderen Eigentümer fühlten sich sehr belästigt und die Lebensqualität nahm stetig ab. Nun ist die Tochter ausgezogen, ist aber ab und zu zu Besuch bei der Mutter, wo es dann wieder zu Streit kommt. Die Eigentümer möchten ein Hausverbot aussprechen, damit die Tochter das Haus nicht mehr betreten darf und vor allem, um zu verhindern, dass die Tochter hier jemals wieder einziehen kann (aufgrund ihres Verhaltens, wird sie aus Mietwohnungen wieder gekündigt).
    Ist dies möglich? Woran sollten wir uns halten (schriftliche Abstimmung, Aushang, wem muss das Hausverbot mitgeteilt werden, welche Konsequenzen gibt es, wenn sie gegen das Hausverbot verstößt und wie können wir dafür sorgen, dass das Hausverbot eingehalten wird)?
    Vielen lieben Dank!

    • Peter schrieb am 28.04.2016 17:05:06

      pfff. das sind fragen... vorweg, ich verstehe sie....
      ich denke, wenn sich die 9 Eigentümer einen Anwalt nehmen...
      es gibt eine eigentumsausschlussklage... naja.. ob sie die gewinnen.. glaube ich nicht... aber sie haben einen fuss in der türe.... Peter nemeth

  • Mark93 schrieb am 09.01.2016 21:55:17

    Hallo Herr Nemeth,

    habe eine 46m2 Wohnung geerbt und möchte diese nun vermieten.
    Die Wohnung hat die Energieklasse C (64kWh/m2) und 95€ Betriebskosten + 45€ Heizung/Energie, kommt mir etwas viel vor für die kleine Wohnung ? Geheizt wird mit Fernwärme. Überweisen muss ich das monatlich an OÖWohnbau.

    Ein bisschen hab ich mich schon erkundigt was ich den Finanzamt zahlen muss.. aber bin noch nicht wirklich schlau geworden aus den ganzen..

    Ich muss Einkommensteuer zahlen, ist das vermutlich 1x im Jahr ? und gibt es da ein Formular das ich ausfüllen muss ?

    Und eine Gebühr für den Mietvertrag ist zu bezahlen, wenn ich mir einen Mietvertrag aus den Internet hole, muss ich dann eine Kopie vom unterschriebenen Vetrag an das Finanzamt senden oder wie funktioniert das ?

    Danke schonmal und ich bitte um verständnis, bin ziemlich unbeholfen in den Gebiet

    • Peter schrieb am 28.04.2016 17:09:39

      jaja, besitz belastet... §;-)))

      also ich habe keinen Röntgenblick....
      aber die Nebenkosten werfen mich nicht um.
      wenn sie eine Wohnung vermieten, haben sie Einkünfte (die 7 einkommensarten)
      aus Vermietung und Verpachtung.... diese Einkünfte werden ihren weiteren Einkünften dazugeschlagen....

      wenn sie einen vertrag abschliessen, müssen sie den vertrag vergebühren.
      da steht schön alles darüber.

      https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/21/Seite.210225.html

      alles liebe pn

  • Margret schrieb am 07.01.2016 18:08:58

    verdeckte Mängel nach Übernahmeprotokoll Mietwohnung
    Guten Abend!
    Nach der Abnahme der Mietwohnung durch den Makler habe ich beim Putzen verschiedene Mängel entdeckt:
    Die Befestigungsschraube am Stand WC fehlte, es war alles ausgebrochen, das WC wackelte, zudem fehlt innen ein Stück Keramik (von außen nicht sichtbar!)
    Beim Anschließen eines neuen Boilers in der Küche wurde festgestellt, dass die Steckdose nicht funktionierte, langes Herumprobieren, ob nich der neue Boiler defekt ist.
    Der Mieter hat die kaputte Sicherung für den Boiler nicht ersetzt, sondern kurzgeschlossen, daher kein Strom. Brandgefahr!!
    Meine Frage: kann ich diese verdeckten Mängel, die ich auf meine Kosten reparieren ließ, von der Kaution abziehen? Vor allem die Sache mit der kurzgeschlossenen Sicherung ist ja grob fahrlässig, weil bei einem Brand keine Versicherung zahlen würde.
    Vielen Dank für Ihre Hilfe.

    Liebe Grüße
    Maggi

    • Peter schrieb am 28.04.2016 17:12:00

      maggi. ich versteh dich nicht !!!!

      du bist die Eigentümerin.
      gut.
      der makler hat die Wohnung vom Mieter übernommen.
      gut.
      du hast sie geputzt.
      gut.
      du hast dann mängel festgestellt.
      gut.
      eigentlich nicht gut §;-))
      kommt auf die kautionsvereinbarung an.. i.d..regel schon.... alles liebe pn

  • mimilein schrieb am 02.01.2016 22:05:44

    sehr geehrter Herr Peter Nemeth,
    vorweg: ich habe die gleiche frage (leider noch unbeantwortet) schon einmal auf eine eurer seiten gepostet, hoffe jedoch hier eine antwort zu bekommen.
    vielen lieben dank . :-)

    Hallo!
    wir sind vor ca 3 monaten in eine Mietwohnung 80m2 eingezogen und haben fast im gesamten Wohnbereich ( durchgehend der selbe boden ) einen Laminat ).
    nach Unterzeichnung des mietvertrages stellte sich heraus, dass der laminatboden einige schäden aufweist (wasserschäden, verlegeschäden) , die ich auch per mail meinem vermieter gemeldet habe, der jedoch eine Reparatur/auswechslungb(er kommt nichtmal vorbei und sieht es sich an) nicht in betracht zieht..
    die verlegeschäden äußern sich dahingehend, dass wenn man darauf tritt, sich der boden hebt/senkt (unter dem boden eine unebene fläche /nievauunterschied), spalten entstehen und dadurch die bretter an manchen stellen mitlerweile "auseinander triften", respektive sich der boden an den längs und Querseiten aufstellt/"aufbärtelt"( dehnfuge vergessen ?) .
    dies macht sich immer mehr bemerkbar /wird immer schlimmer.
    meine frage: muss ich nach auszug den boden bezahlen???? außer dass ich darauf gehe mach ich ja nichts. ich trau mich ja nichtmal den boden zu wischen , da sonst an den spalten und aufbärtelungen wasser eindringen könnte und es ja dann noch schlimmer wird/werden könnte!
    danke für ihre antwort im vorraus!
    Ps: gerade ist mein eingebauter spühlkasten im wc kaputt geworden( läuft andauernd)..und andre Reparaturen waren auch schon... :-(
    auch ein Rohrbruch scheint sich laut angaben einer ortungsfirma in der Wohnung zu befinden, die fenster ziehen wie in nem Taubenschlag, der Kühlschrank schließt nicht (durch falsche Montage der einbautür)..
    die Heizung heizt -wegen zu kleine heizkörper- das raumvolumen nicht, obwohl ich eine pauschale für die Heizung zahle ..und die Heizkörper nichtmal regulierbar sind..
    das heißt zb: bei außentemparatur von 3-4 grad habe ich eine heizkörperOBERFLÄCHENWÄRME von 35 grad....und in der nacht wird dann noch 8 std. abgesenkt(mindestens 6 std.Heizkörper kalt )
    außerdembin ich dadurch gehindert zu lüften, da sonst die/der raum auskühlt und sich nur schwer wieder erwärmt....
    ich bin mittlerweile mit den nerven runter...
    mfg , danke
    frage: wohin wende ich mich , wenn ich mir keinen Anwalt leisten kann ? :-(

    • Peter schrieb am 28.04.2016 17:15:21

      hallo mimilein...

      also der boden, ich glaube nicht, das hier der vermieter nach deinen auszug etwas von dir verlangen kann....
      aber wichtig. jetzt schon festhalten, das der boden nicht ok ist.
      die Heizung, naja, also wenn der Heizkörper zu klein ist.... hat der vermieter ein Problem.. alles liebe pn

  • Mihajlo schrieb am 28.12.2015 12:13:34

    ich habe eine Eigentumswohnung und eine Garage (box) und für die Garage Bezahle mehr Betriebskosten als für die Wohnung fast das dreifache wie kann das sein. Bedanke mich in Voraus für ihre Antwort.

    • Peter schrieb am 28.04.2016 17:16:06

      das gibt's fats nicht.
      bitte mir die unterlagen senden.. ich besehe es kostenfrei...
      Office@peter-nemeth.at

      pn

  • bockerl schrieb am 14.12.2015 08:37:05

    Guten Morgen!

    Ich wohne seit letztem Jahr in einer Mietwohnung. Diese wird beheizt mit einem Gas-Heizofen, Außenwand.

    Letzten Montag habe ich das Jährliche Service machen lassen. Letzten Samstag ist die Heizung kaputt gegangen. Es ging die Zündflamme aus und wenn ich die Ein-Taste drücke und dann dazu den Zündknopf, geht zwar die Flamme an, aber sobald ich dann die Ein-Taste auslasse, geht die Flamme aus.
    Service geht auf meine Kosten, meine Frage: muss ich die Reparatur bezahlen oder mein Vermieter?

    Bedanke mich im Voraus für ihre Antwort!

    Liebe Grüße Erika

    • Peter schrieb am 28.04.2016 17:16:39

      der vermieter.
      Alles liebe pn

  • andrea-christine schrieb am 25.11.2015 14:16:12

    Hallo, ich wohne mit meinem Lebensgefährten in einer Mietwohnung seit 12/09 und ziehen Ende Februar 2016 aus. Es ist vom Vormieter noch ein günstiger Laminat Boden vorhanden der jetzt schon sehr abgenutzt ist, kann mir das von der Kaution abgezogen werden?

    • Peter schrieb am 28.04.2016 17:17:39

      eine 12 er frage....
      war der bei bezug neu??

      dann ja.

      war der bei bezug schon abgetreten??


      dann nein.

      alles liebe pn

  • joe_nac schrieb am 15.11.2015 13:53:46

    Ich wäre interessiert ein Souterrain-Lager zu erwerben. Im Grundbuch ist folgendes eingetragen: "X/Y Wohnungseigentum an Lager ...). Meine Frage nun, gibt es irgendwo eine legale Definition von Lager? Was ist dort erlaubt. Mich würde es interessieren dort alte Möbel zu restaurieren, bzw. neue Möbel zu entwerfen, sprich auch mal zu sägen etc... Wäre das erlaubt? oder gibt es eine spezielle Nutzung "Werkstatt", so dass ich zu dieser anderen Nutzung umwidmen müsste? Geht das in einem hauptsächlich für Wohnen genütztem Gebäude? Es handelt sich um ein Gründerzeithaus, in welchem es Wohnungen, aber auch Geschäftslokale gibt. Viele Fragen, aber wäre sehr dankbar, wenn mich wer in die richtige Richtung weisen könnte, bzw. mir sagen könnte wo ich Informationen diesbezüglich erhalten kann. Vielen Dank!

    • Peter schrieb am 28.04.2016 17:20:35

      also das ist eine gute frage... ( die anderen auch, die hier gepostet werden...)
      lager.... also ein lager ist ein lager.
      eine werkstätte ist eine werkstätte.
      also ich glaube schon, das ich wenn ich etwas in mein lager bringe,
      und das ist sperrig,
      ich das im lager zerlegen kann.
      und danach wieder zusammenbauen darf.
      wenn ich es verkaufe.

      das wird wohl gehen.

      ich glaube aber, wenn daraus eine florierende werkstätte wird, geht das nicht.... lg Peter nemeth

  • sabinekraler schrieb am 10.11.2015 12:23:00

    Ich möcht gerne wissen wie breit der gehweg zur mietwohnung sein muss und ob er über ein feld/bzw. Gras gehen darf? Sollte er nicht asphaltiert oder mit Steinen ausgelegt sein?
    Wieviel Beleuchtung ist notwendig?

    • Peter schrieb am 13.11.2015 19:22:12

      sabine... was ist denn das für eine frage... §;-)))
      es gibt da jede menge Vorschriften... wie heisst das so schon, die pflicht des wegeerhalters, gefahrloses begehen, bis hin zur strassenverkehrsordnung,
      ich verstehe es nicht.
      eine Mietwohnung ist ja in einem Mehrfamilienhaus.
      da sollte es doch wege hin geben..??
      jedenfalls, sehr vereinfacht, wenn jemand stürzt, Dunkelheit, steine, löcher,
      wird wohl der wege- erhalter ein Problem bekommen...

      bitte ev. bilder oder genaueres an meine firmenmail add. alles liebe pn

  • mike-eg6 schrieb am 04.11.2015 15:14:53

    Grüße euch , und zwar kann ich eine Mietwohnung übernehmen jedoch sagte mir jetzt die derzeitige Mieterin das von Ihrer Kaution ( sind 4500€) ein gewisser Anteil an Imobilien entwertung bzw. Wertverlust durchs Alter der Imobilie von Ihrer Kaution abgezogen wird.
    Das was Ihr abgezogen wird ich sag jetzt zb: 200€ muss ich dann weniger Kaution hinterlegen , sprich statt 4500€ muss ich 4300€ hinterlegen. Aber dann wenn ich zb: nach 5 Jahren ausziehe wird mir auch ein gewisser Betrag von der Kaution abgerechnet da die Imobilie älter geworden ist und an Wert verlohren hat.
    Jetzt zu meiner Frage ist dies Rechtens von der Genossenschaft? müssen die nicht meine Kaution Gewinnbringend anlegen und mir die Kaution wenn keine Mängel anliegen mit Zinsen ausbezahlen?

    Mfg
    Michael

    • Peter schrieb am 13.11.2015 19:17:35

      lieber herr Michael, das kann so nicht stimmen, wenn wir in Österreich sind,
      gibt es keinen wertverlust durch das alter...
      das was sie meinen ( so denke ich es) ist bei einer genossenschaftswohnung der fall.
      dort hinterlegen sie einen genossenschaftsanteil, der einem wertverlust unterliegt,
      aber ebenso einen zuwachs erfährt, nämlich durch die zinsen.
      in der regel verlieren sie je nach dem einige Prozente, das ist aber keine Kaution, sondern ihr gen.schafts Anteil... alles liebe pn

  • Rudolf schrieb am 31.10.2015 20:33:35

    S.g.Herr Nemeth,
    ich möchte gerne meine Eigentumswohnung vermieten.
    Diese wurde unter Zuhilfenahme von Mitteln lt. Wohnbauförderungsgesetz 1984 BGBL 482/84 gefördert; das Darlehen wurde vorzeitig zurückbezahlt.
    Fällt die Vermietung unter die Vollanwendung des MRG oder kann ich den Mietpreis frei vereinbaren? Was ist hier zu beachten? Muss ich dem Mieter eine Betriebskostenabrechnung legen wenn ich einen Pauschalmietzins inklusive Betriebskosten, Heizkosten und Warmwasser vorschreibe?
    Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

    • Peter schrieb am 13.11.2015 19:13:21

      hallo herr rudolf,

      zumeist sind es die einfachsten fragen, die schwer zu beantworten sind...
      ich denke, wenn es ein Neubau ( also nach 54 ) ist, das sie in der teilanwendung sind,
      d.h., sie haben den angemessenen Mietzins, nicht den richtwertezins.
      von der pauschalmiete rate ich ab, da der Mieter meines wissens nach das recht hat, eine aufschlüsselung zu verlangen...
      in der teilanwendung gilt nicht der strenge bk Katalog,
      d.h, der Mieter kann hat auch klein rep. zu bezahlen, aber nur wenn sie es mit ihm vereinbart haben.. alles liebe pn

  • arnschi schrieb am 23.09.2015 00:35:02

    Grüß euch,

    Ich habe eine Wohnung von einem Bauträger gekauft (bzw. Kaufvertrag unterschrieben, sie wird gerade gebaut). Dabei suche ich einen unabhängigen Berater, der auf meiner Seite steht (weil ich ihn bezahle und nicht der Bauträger :-) und der mich dabei unterstützt dass ich nicht über den Tisch gezogen werde.

    Im Besonderen:
    -> Sonderwünsche - sind die veranschlagten Preise für Sonderwünsche (z.B. Fußbodenheizung, Elektro- und Wasserinstallationen) realistisch und im vernünftigen Rahmen?
    -> Diskussion mit dem Bauträger auf "Augenhöhe"
    -> decken die Angebote / Verträge alles notwendige ab?
    -> Mängelprüfung bei bzw. vor der Übergabe

    Habt ihr einen Tip, an wen man sich da wenden kann? Habe leider im Internet niemanden gefunden der so etwas bei einem Bauträger anbietet - und ich weiß auch nicht so recht wie man diese Leistung nennt.

    Besten Dank,
    Arnschi

    • Peter schrieb am 24.09.2015 17:58:51

      ..weiss ich auch nicht.... Berater.... nö... sachverständiger... naja...
      ich hab jemanden... einen etwas älteren baumeister, in Pension, der sich auskennt, und was dazuverdient..... mir ein mail mit der frage senden... Office@peter-nemeth.at alles liebe pn

  • Matthias_l schrieb am 20.09.2015 19:30:45

    Hallo Zusammen

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Wir bräuchten dringend Rat bezüglich Mietrecht. Unsere ehemalige Vermieterin hat uns per Whats App ein Foto der Parkettabnutzung zukommen lassen(ca 20 Druckstellen eines Stuhles).
    Aus unserer Sicht zeigt dieses Foto Abnutzungs- bzw. Druckstellen eines Stuhles. Wir lebten über 1 1/2 Jahre in der Wohnung und versahen die Stühle mit Gummiaufklebern, nach dem wir die kleinen Dellen bemerkt hatten. Deshalb erstrecken sich diese auf ca. 1/2 m2 des Parkettbodens. Wir befürchten nun, dass die ehemalige Vermieterin den gesamten Boden auf unsere Kosten instandsetzen will (ca. 50 m2). Wie sollen wir vorgehen bzw. intervenieren? Die Wohnung wurde am 14.9. vom neuen Mieter bezogen und dessen Mietvertrag beginnt am 1.10..

    Mit bestem Dank
    Matthias L

    • Peter schrieb am 24.09.2015 17:56:31

      pfff... 21 Jahrhundert... die Vermieterin sendet by Whats App....
      also... abwarten... 20 Druckstellen rechtfertigen mE. nicht den Austausch des gesamten Bodens... ich meine abwarten.. was sendet sie.... alles liebe pn

  • Andreas0608 schrieb am 18.09.2015 15:00:42

    Grüß euch :-)
    Ich hab eine Frage.
    Ich habe unter Anleitung einer Immobilen Firma einen Art Vorkaufvertrag unterschrieben. Auch die Kaufinteressenten habe unterzeichnet.
    Haupbestandteile waren die Wohnung, Kaufpreis, Anzahlung am Treuhandkonto(ist bereits einbezahlt worden), Restzahlung und Inventarpreis. Dies fand im August statt. Jetzt wollte ich diesen "Zettel" von der Maklerin als Kopie zugesendet bekommen. Bekomme jedoch keine Antwort auf meine Anfrage. Das Mail und die SMS ist sicher durchgegangen. Was haltet ihr davon?

    • Peter schrieb am 24.09.2015 17:54:21

      hmmm.. also das ist eine gemeinsame Urkunde, so wie ein Mietvertrag... das sollte sie doch ohne Probleme hergeben.... Frage: hat der Makler schon sein Geld..???
      alles liebe PN

  • Margret schrieb am 17.09.2015 17:27:22

    Guten Tag!
    Ich möchte meine Eigentumswohnung verkaufen, brauche dazu auch einen Energieausweis. Wenn jetzt nicht alle Mieteigentümer einverstanden sind, einen Energieausweis durch die Hausverwaltung erstellen zu lassen und ich nur für meine Wohnung allein einen Energieausweis machen lasse, kann ich die Kosten von der Reparaturrücklage absetzen?
    Danke für die Auskunft.
    Margret

    • Peter schrieb am 24.09.2015 17:52:36

      Hallo Margret, also wenn das ein WEG Haus ist, ist es eine Pflicht des Verwalters,
      das steht sogar im weg - Gesetz nachzulesen....ER MUSS einen EA gemacht haben,
      also..... alles Liebe Peter Nemeth

  • Elisabetha schrieb am 27.08.2015 17:05:39

    Sehr geehrter Herr Nemeth,
    ich besitze eine Eigentumswohnung und 51 % davon gehören einer Versicherung die gleichzeitig die Hausverwaltung stellt. Die Abrechnungen hatte ich nie genau kontrolliert da es immer wieder vorkam das nichts getan wurde sogar Reparaturen dauerten bis zu 3 Jahre bis diese gemacht wurden . Man blockte das Telefon sperrte mir den online Zugang usw . Beim durchsehen alter Rechnungen ist mir eine 17 000 Euro Rechnung aufgefallen bis ich dahinter gekommen bin das dieser Betrag für für billige Fenster die nach einen Jahr kaputt waren für eine Wohnung waren . In dieser Wohnung wurden das zweite Mal die Fenster getauscht . Meine Nachbarn erzählten mir das sie das Geld für Fenster und Rollläden retour bekommen haben ohne das jemand informiert wurde . Ich habe vor ungefähr 12 bis 13 Jahr meine Fenster so wie viele andere auf eigene Kosten ausgetauscht und bin die einzige der das Geld nicht erstattet wurde . Ich habe sage und schreibe 46 Fenster und Rollläden mitgezahlt und laufe gegen eine Wand um mein Geld zu bekommen . Was kann ich tun ? Leider habe ich bei der Rechtsschutz den Baustein wohnen nicht drinnen . Ich kann mir keinen Anwalt leisten . Von dieser unmöglichen fensterrechnung gibt es nur eine Abrechnung der Baufirma die auch dazugehört . Für mich ist das Betrug und eigentlich sind die Gesetze so schlimm das man nix tun kann .
    Bitte geben sie mir einen Rat wo ich wirklich etwas tun kann . Ich bin nach Graz gefahren einige Male um die Rechnungen zu kontrollieren keine Chance . Das geht ins Geld eine Strecke über 100 km .
    Danke in Vorhinein für eine Hilfe .
    Mit freundlichen Grüßen Elisabetha

    • Peter schrieb am 17.09.2015 11:48:14

      liebe elisabetha, es gibt für derartige fälle im weg die dominatorregelung, oder eben Minderheitenrechte....
      ich denke für nächstes wir werden wir eine Kündigung machen, und die wird klappen... das verspreche ich.. send mir einmal die Abrechnung... wir werden spätestens im April 2016 das projekt Kündigung beginnen.. alles liebe Peter nemeth

  • KaltiDoris schrieb am 21.08.2015 11:28:35

    Guten Tag,
    ich habe eine Eigentumswohnung, welche ich vermiete. Nun sind meiner Mieterin bei zwei Außen-Jalousien die Schnüre gerissen. Wer ist für die Instandhaltung der Schnüre verantwortlich - ich als Vermieterin, meine Mieterin oder die Hausverwaltung/Wohnungsgenossenschaft, weil es sich um Bestandteile der Außenfassade handelt? Von einigen Personen habe ich nämlich erfahren, daß dies bei ihnen von der Hausverwaltung repariert und von den Reparaturrücklagen bezahlt worden ist. Kann das stimmen oder handelt es sich in jenen Fällen um Kulanz von Seiten der Hausverwaltung? Vielen Dank!

    • Peter schrieb am 17.09.2015 11:45:35

      ...hei Doris, also zu 99 % der Hausverwalter, du schreibst dort hin das das passiert ist... und ersuchst um behebung,..... alles liebe Peter nemeth

  • Ursula schrieb am 29.07.2015 16:20:37

    Sehr geehrter Herr Nemeth,
    ich bin Eigentümerin einer kleinen Neubau-Wohnung (70er-Jahre) die ich für 4 Jahre befristet an 2 Studenten vermietet habe. Beide stehen im Mietvertrag. Nun, nach etwas mehr als 2 Jahren, will einer der Burschen ausziehen und hat auch schon einen Nachmieter benannt. Muss ich nun einen neuen Mietvertrag abschließen oder kann der neue Mieter in den alten Mietvertrag einsteigen? Mir wäre lieber, der alte Mietvertrag läuft noch bis zum Ende weiter, und ich kann dann über meine Wohnung wieder verfügen, weil ich so nicht neu mit 3 Jahren befristen muss.

    • Peter schrieb am 17.09.2015 11:44:04

      jaja, genau so, das heißt, 2 stehen im vertrag, einer zieht aus. soweit sogut.
      maximal würde ich mit einer 3 -er Vereinbarung ( bleibender Mieter // scheidender Mieter // verwalter ) vereinbaren, das nur noch der eine als alleiniger Mieter bleibt, wenn sich der einen Mitbewohner nimmt... ist das seine Sache, der -- neue -- Mitbewohner hat kein durchgriffsrecht auf den Eigentümer. NUR NICHT DEN NACHMIETER IN DEN VERTRAG AUFNEHMEN, das geht gar nicht ...
      oder nix tun, wenn der scheidende Mieter zb der mit dem Job war, und der bleibende mitere ein Student, würde ich aus haftungsgründen den ausziehenden nicht aus dem vertrag lassen.. entweder beide oder keiner... alles liebe Peter nemeth

  • stelladimare schrieb am 21.07.2015 10:38:14

    Sehr geehrter Herr Nemeth, sehr geehrte User!
    Seit einigen Wochen bemerke ich bei uns im Innenhof des Hauses (Altbau) mehrmals wöchentlich Brotreste, die offenbar jemand absichtlich dort verstreut, um Tauben zu füttern (???).
    Ich habe einmal zugewartet und dann die Hausverwaltung schriftlich davon in Kenntnis gesetzt, hier entspr. Maßnahmen zu setzten, Ich vermute, es handelt sich bei dem "Tierfreund" um einen bestimmten Hausbewohner, kann das jedoch nicht beweisen.
    Da dieser Zustand immer noch anhält (bzw. jetzt sogar größere Mengen Brot herumliegen und die Tauben sich vermehrt daran laben), habe ich die HV erneut aufgefordert, hier Schritte zu setzen (wiederum keinerlei Reaktion).

    Da derartiges "Taubenfüttern" natürlich Ratten anzieht bzw. soviel ich weiß, verboten ist, möchte ich nun wissen, wie weiter vorzugehen ist.


    Danke und freundliche Grüße!

    • Peter schrieb am 17.09.2015 11:39:26

      hallo stella....
      also grundsätzlich sind tauben als Schädlinge zu sehen..... das füttern daher eher schlecht...das Problem ist, wenn ihr ( also das haus) nix macht, sehen die ( die tauben) den Innenhof als deren zuhause an, und bleiben bis auf weiteres dort....
      denke, wenn der verwalter nix macht, einen hinweis an das Magistrat wegen Verunreinigung.. dann sollte ein bescheid kommen.. alles liebe Peter nemeth

  • Christine schrieb am 30.05.2015 20:06:03

    Sehr geehrte Damen und Herren!
    In einem privaten Haus sind 5 Eigentumswohnungen - eine davon gehört uns - die zum Teil vermietet sind bzw. wohnt der Eigentümer in einer der Wohnungen. Da sich niemand gefunden hat, der die Betriebskostenabrechnung macht, habe ich dies seit einigen Jahren getan. Da wir jetzt die Wohnung verkaufen, wurde ich ersucht, auch weiterhin die Betriebskostenabrechnung zu machen, da das immer sehr gut funktioniert hat.

    Meine Frage dazu: Mit welchen Folgen kann ich, wenn überhaupt, haftbar gemacht werden oder soll ich das besser lassen?

    Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
    Mit freundlichen Grüßen
    Christine

    • Peter schrieb am 14.09.2015 15:13:48

      Liebe Christine,

      ich bedaure, dass ich erst jetzt auf Ihr Post antworte. Gerne helfe ich Ihnen Ihre Abrechnung zu erstellen, ich würde dafür 50 Euro im Monat pauschal + Ust verlangen.

      Für den Fall, dass Sie Interesse haben, ersuche ich um direkte Kontaktaufnahmne.

      Liebe Grüße,
      Peter Nemeth

  • Cyclist schrieb am 27.05.2015 15:14:52

    Guten Tag Herr Nemeth!

    Die Nutzfläche des Stellplatzes meiner Eigentumswohnung beträgt laut Nutzwertgutachten und Wohnungseigentumsvertrag 23m2. Die Nutzflächen der anderen Stellplätze der Garagenanlage betragen laut selbigem Gutachten zwischen 11 und 16 m2. Da der Betriebs- und Reperaturaufwand in der Wohnhausanlage proportional zu den Nutzflächen laut Gutachten berechnet wird, ist mein Anteil entsprechend höher.

    Allerdings ist die markierte Fläche meines Stellplatzes laut meiner Messung nur ca. 16 m2 groß.

    Gibt es "realistische" Möglichkeiten, von der Hausverwaltung bzw. den Miteigentümern eine Reduktion der anteiligen Kosten oder eine größere Stellfläche einzufordern?

    Vielen Dank für ihre Antwort und schöne Grüße!

    Bernhard

    • Peter schrieb am 17.09.2015 11:36:42

      Bernhard, ich bedaure, ich lese das post erst jetzt.
      die kurzantwort: nein, das ist nicht einfach....
      die längere... bitte mir den weg vertrag und das nutzwertgutachten einsenden...
      Office@peter-nemeth.at alles liebe

  • Vera Hödl schrieb am 27.05.2015 08:33:00

    Hallo. Wohne 16 Jahre in der Wohnung. Wohnung war nicht gereinigt, als ich sie übernommen habe, aber leider nicht aufgeschrieben :( was muss ich bei der übergabe alles machen, was ist Abnutzung nach 16 Jahren?

    • Peter schrieb am 17.09.2015 11:34:56

      hallo Vera,
      also das was im Mietvertrag steht... nach 16 jahren denke ich kann alles abgenützt sein, nur: löcher oder schäden sind keine abnützung... alles liebe Peter nemeth

  • Sascha schrieb am 19.05.2015 18:02:14

    Guten Tag, also Freundin ausgezogen vor zwei Wochen. Und nach langen hin und her telefonieren hatte ich der n Vermieter am Telefon. Der nichts wusste wegen Kaution usw.
    Einen Tag nach dem Telefonat bekam ich den Anruf vom Vermieter das zu den 1700€ Kaution noch 100€ zusätzlich wären. Wegen zwei Kratzern am Parkett (welcher letztes mal etwa vor acht Jahren geschliffen wurde. Wenn uberhaupt, da er sich an der wand schon langsam auflöst)
    nun war ich beim neuen mieter, und der Boden ist wie beim Auszug, und laut neuen Mieter wird der nicht geschliffen!
    Meine Frage ist das rechtens, Geld für angebliche Schäden zu behalten wenn diese nicht behoben werden?
    MFG sascha

    • Peter schrieb am 17.09.2015 11:33:12

      lieber Sascha, das ist wirklich etwas ungewöhnliches.... also eher nein, das geht so nicht, wenn der vermieter für die rep. ein Geld einbehält, hat er diese rep zu machen... kann ich den vertrag, die kautionsabrechnung einmal sehen..???

      Office@peter-nemeth.at alles liebe pn

  • Peter schrieb am 26.04.2015 11:56:26

    liebe silvia, ich meine, das ja ohnehin pro jahr 1- 2 % als abnutzung verrechnet werden, dazu kommt, das eigentlich Malerei nach 10 jahren abgeschrieben ist, mit anderen worten, nach 10 jahren hat der vermieter i.d.r. derartige invetitionen abgeschrieben... und kann keine neuherstellung verlangen.. teilen sie das ihrem vermieter mit, halten sie mich auf dem laufenden, ich helfe gerne weiter... alles liebe Peter Nemeth

  • Silvia Hasek schrieb am 22.04.2015 09:13:01

    Sehr geehrter Herr Nemeth,
    ich habe meine Wohnung per 31.05.2015 gekündigt (habe 20 Jahre darin gewohnt). Lt. Genossenschaft wird das Mietverhältnis aber per 30.04.2015 gelöst, wenn ich es schaffe die Wohnung bis 20.04.2015 zu leeren. Das habe ich gemacht, gestern war der Begutachter der Genossenschaft da. Er fand daß die Wohnung katostrophal aussieht : an den Wänden hatte ich Tapeten, die ich heruntergeschert habe, daher Scherspuren an den Wänden ( Dübel und Löcher habe ich verputzt) - da meint er ich muß den Maler bezahlen, der die Wände wieder super herrichtet. Bei den Fenstern sind teilweise die Halterungen für die Jalousienschnur abgebrochen oder der untere Teil vom Stäbchen fehlt. Die Zargen habe ich - wie er sagt leienhaft bunt gestrichen. Bei einem Zimmer fehlt die Sesselleiste vom Laminat, den ich gelegt habe und in zwei Zimmern habe ich den Teppich herausgerissen, da ich meinte - wegen der Hygiene- den muß ich sicher entfernen - jetzt meint die Genossenschaft, die fehlenden Böden werden mir verrechnet. Es wird mir sowieso 2% bzw 1% pro Jahr vom Genossenschaftsanteil abgezogen, die meiner Meinung nach ja für diese Abnutzung der Wohnung verrechnet wird. Ist es korrekt, daß die Genossenschaft für diese Abnutzung weiteres Geld von meiner 2 Monatsmieten Kaution oder vom restlichen Genossenschaftsanteil von mir zurückbehält ?
    Danke für Ihre Antwort.
    Mit freundlichen Grüßen
    Silvia Hasek

    • Peter schrieb am 17.09.2015 08:33:45

      ..besser spät .. als nie antworten... dazu kommt, das sie eigentlich ein jahr zeit haben für derartige Probleme....also das mit dem wertverlust ist eine Sache... also das wegrechnen von 1 oder 2 Prozent, und das mit den schäden ist eine andere Sache... die der vermieter zusätzlich geltend machen kann.. ich bedaure ob der schlechten Nachrichten.. alles liebe Peter nemeth