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Kochen auf Knopfdruck mit dem kCook

Kochen, dampfgaren, klein schnippeln, anbraten, warm halten – der neue Multicooker von Kenwood wird seinem Namen durchaus gerecht. Wir haben ihn getestet.

Kochen mit Autopilot, mehr Zeit für die Familie, eine Maschine, die auf Knopfdruck kocht, das verspricht die Produktbeschreibung vom kCook. Und was sollen wir sagen? Sie hält, was sie verspricht. Die Maschine besitzt drei voreingestellte Rezeptprogramme - Suppen/Saucen, Eintöpfe/Curries, Dampfgaren, drei Temperaturstufen und drei Rührgeschwindigkeiten sowie eine Zeitanzeige. Der Edelstahlrührtopf fasst anderthalb Liter, da fallen die Portionen groß genug für eine vierköpfige Familie aus. Im Lieferumfang außerdem enthalten sind ein sehr scharfer Messereinsatz, ein Rührer sowie der Dampfgareinsatz aus Kunststoff der, besonders praktisch, nicht heiß wird. Ein hitzebeständiger Spatel und ein eigener Messbecher gehören ebenfalls dazu.

Nicht immer ist Familienkochen angesagt

Arbeiten, Kinder, Haushalt – da wird es schon mal knapp mit der Zeit. Die Kompaktküchenmaschine erledigt dann wenigstens das Kochen. Da werden die Zwiebel zerkleinert und angebraten, da wird die Suppe aufgekocht oder auch der frische Lachs mit dem Fenchelgemüse punktgenau gegart. Lebensmittel rein in den Topf, passendes Programm wählen, Zeit einstellen, Start! Ab jetzt macht die Maschine allein was sie soll, und man kann den Raum getrost verlassen um sich anderen Dingen zu widmen. Mit einem Piepen macht der kCook dann auf das Ende des Koch- oder Garvorgangs aufmerksam. Nun kann serviert werden! Ihre Fortsetzung findet die unkomplizierte Maschine übrigens bei der Reinigung. Alle Teile bis auf die Basisstation können nämlich einfach in den Geschirrspüler.

Unser Fazit nach ein paar Wochen Testkochen und -garen: Diesen Luxus-Küchenhelfer möchten wir nicht mehr missen. Der kCook arbeitet hochklassig und verlässlich, und sieht dabei auch noch edel aus. Klar, es heißt immer, man soll keine Küchengeräte schenken, aber ganz ehrlich: Über dieses Weihnachtsgeschenk würde sich wohl jede FamilienmanagerIn freuen!

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Archivmeldung: 01.12.2015

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