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So stellen sich Österreicher Leben und Wohnen im Alter vor

Was die Vorstellungen vom Leben im Alter angeht, schwanken Herr und Frau Österreicher zwischen Realismus (was die allgemeine gesellschaftliche Entwicklung betrifft) und Zweckoptimismus (bezüglich der persönlichen Situation). Das ergibt einem vom Imas-Institut im Auftrage des Bauträgers Silver Living durchgeführte Umfrage:

Prinzip Hoffnung

Zwar sind 75 % der Österreicher davon überzeugt, dass es die heute 30jährigen im Alter einmal schwerer haben werden als die Generation der "heutigen" Senioren (und immerhin 43 % der Berufstätigen glauben nicht daran, dass es bei ihrem Pensionsantritt die Pension in der heutigen Form noch geben wird), doch nur 40 % glauben, dass sich die Überalterung der Gesellschaft auch negativ auf die eigene zukünftige Situation auswirken wird.

Wie das sein kann?

70 % der Befragten gehen davon aus, im Alter einmal von ihren Kindern oder Enkelkindern versorgt zu werden. Eine sehr optimistische Einschätzung, der die Verfasser der Studie klar widersprechen: "Schon allein statistisch gesehen, fehlt es dazu ganz einfach an Kindern und Enkelkindern", meint Paul Eiselsbeg von IMAS.

 

 

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Archivmeldung: 29.03.2011

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