Braun und helle Erdtöne sorgen für Behaglichkeit im Schlafzimmer. © ErikaWittlieb/pixabay.com

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Einfluss auf Schlafqualität: Wirkung von Farben im Schlafzimmer

Fast jeder hat hin und wieder Einschlafprobleme, mehr als 9 Prozent leiden sogar unter schwerwiegenden Schlafstörungen. Das Schlafzimmer bzw. seine Einrichtung können ein Grund dafür sein. Die Farbgestaltung des Schlafzimmers wirkt sich auf die Schlafqualität aus, weshalb man dieser doch mehr Aufmerksamkeit schenken sollte.

So geht Gemütlichkeit im Bett

Experten wissen, dass ein gemütliches Umfeld die Schlafqualität fördern kann. Neben einer ergonomischen Matratze, Kissen und einer guten Bettdecke gehören auch die richtigen Laken dazu. Spannbettlaken sind besonders praktisch, denn sie sitzen fest, verrutschen nicht, machen keine Falten und lassen sich leicht wechseln. Für zusätzlichen Liegekomfort sorgen die richtigen Materialien bei den Bettwaren. In atmungsaktiven und weichen Stoffen schläft es sich gleich doppelt so gut.

Diese Nuancen sorgen für gute Schlafqualität

Der Blick in die Schlafzimmer zeigt, dass sie sich immer häufiger hin und her wälzen, regelmäßig aufwachen und vermehrt unruhig schlafen. Mehr als 63 Prozent klagen über Schlafprobleme und wissen gar nicht, dass ihre Farbgestaltung im Zimmer ursächlich dafür sein könnte.

Weiß ist vielerorts Standardfarbe, wirkt jedoch unpersönlich, kühl und alles andere als einladend. Rot, Violett oder Lila sehen zwar schön aus, können allerdings für Unruhe im Bett sorgen. Für unseren Körper sind diese Töne Signalfarben mit Aufforderung zur Kreativität bzw. erhöhten Aufmerksamkeit. Für das wohlige Schlafvergnügen sind diese Farben somit äußerst ungeeignet. Besser sind hingegen Blau, Grün, Braun oder Gelb.

Blau fördert den Entspannungseffekt und erinnert an einen angenehmen Himmel oder die Meeresstille. Auch Grün ist bei der Schlafzimmergestaltung optimal. Die Farbe vermittelt eine geborgene Stimmung und sorgt für Glückseligkeit. Wer Blau und Grün miteinander kombiniert, schafft eine Wohlfühlatmosphäre im doppelten Sinn.

Mit der richtigen Kombination aus gedecktem Gelb, Orange, Blau und erdigen Tönen muss guter Schlaf nicht langweilig sein. © ErikaWittlieb/pixabay.com

Diese Nuancen sorgen für gute Schlafqualität

Der Blick in die Schlafzimmer zeigt, dass sie sich immer häufiger hin und her wälzen, regelmäßig aufwachen und vermehrt unruhig schlafen. Mehr als 63 Prozent klagen über Schlafprobleme und wissen gar nicht, dass ihre Farbgestaltung im Zimmer ursächlich dafür sein könnte.

Weiß ist vielerorts Standardfarbe, wirkt jedoch unpersönlich, kühl und alles andere als einladend. Rot, Violett oder Lila sehen zwar schön aus, können allerdings für Unruhe im Bett sorgen. Für unseren Körper sind diese Töne Signalfarben mit Aufforderung zur Kreativität bzw. erhöhten Aufmerksamkeit. Für das wohlige Schlafvergnügen sind diese Farben somit äußerst ungeeignet. Besser sind hingegen Blau, Grün, Braun oder Gelb.

Blau fördert den Entspannungseffekt und erinnert an einen angenehmen Himmel oder die Meeresstille. Auch Grün ist bei der Schlafzimmergestaltung optimal. Die Farbe vermittelt eine geborgene Stimmung und sorgt für Glückseligkeit. Wer Blau und Grün miteinander kombiniert, schafft eine Wohlfühlatmosphäre im doppelten Sinn.

Braun und helle Erdtöne vermitteln Wärme und Gemütlichkeit. Gelb steht für Behaglichkeit und erinnert an das Wohlfühlgefühl an warmen Sommertagen. Aber Vorsicht, denn helle Gelbtöne wirken kreativitätsfördernd und belebend. Deshalb sind gedeckte Gelbnuancen optimal für die Schlafzimmergestaltung. Die Kombination aus hellen Erdtönen und Gelb bildet einen tollen Kontrast und lässt das kuschelige Reich alles andere als langweilig aussehen.

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Datum: 29.08.2022

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