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Studie enthüllt die Intimhygiene der Österreicher

Eine Studie über die Intimhygiene der Österreicher enthüllt ein Tabuthema und erklärt so manche Geruchsbelästigung in der Öffentlichkeit. Die größten Sauberkeitsfanatiker dürften aber dennoch in der Stadt und nicht auf dem Land wohnen.

Wenn man im Sommer U-Bahn fährt, könnte man angesichts der unangenehmen Duftschwaden seiner Mitmenschen einen anderen Eindruck bekommen: Dennoch nur 0,6 Prozent der Befragten einer Studie zum Tabuthema "Intimhygiene der Österreicher" besitzen kein Badezimmer. 22,3 Prozent haben dafür zwei. 80 Prozent der Österreicher besitzen eine Badewanne, 69 Prozent eine Dusche. 77 Prozent der Österreicher besitzen ein Extra-WC, 38 Prozent haben das WC im Badezimmer.

Dusch-WCs: Geringe Bekanntheit

Obwohl die Bekanntheit von Dusch-WCs relativ hoch ist, hat erst knapp ein Sechstel der befragten Österreicher jemals ein Dusch-WC benützt. Die Verbreitung liegt etwas über zwei Prozent und damit noch relativ niedrig, die Nutzer leben hauptsächlich in Eigenheimen. Interessant ist auch das Stadt-Land-Gefälle: Die meisten Interessenten von Dusch-WCs leben in Wien.

 

Intimhygiene: Klopapier vor Seife

Zur Intimhygiene nutzen die Österreicher unterschiedliche Einrichtungen: Am häufigsten wird Toilettenpapier benutzt, gefolgt von Seife und feuchtem Toilettenpapier an dritter Stelle. Einige wenige bevorzugen die Reinigung in Dusche oder Badewanne. Auch wenn die Frage "Was verwenden Sie bevorzugt zur Intimhygiene?" ein wenig ungenau gestellt wurde, dürfte ein geringer Teil der Befragten gänzlich auf die Säuberung seiner Intimzone verzichten – das erklärt dann auch die Geruchsbelästigung in der U-Bahn.

Für die Studie, die Geberit bei Telemark Marketing in Auftrag gegeben hat, wurden 1.000 Österreicher im Alter von 35 bis 60 Jahren in Online-Interviews befragt.

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Archivmeldung: 16.04.2013

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