Diese Schadstoffe sollten Sie vermeiden
Sie möchten ein gesundes Haus? Wir zeigen Ihnen die gefährlichsten Schadstoffe im Haus, wo sie vorkommen und wie Sie diese am einfachsten vermeiden können.
Hinweise und Tipps
Auch der Boden, auf dem unser Haus steht, kann eine bestimmte Gefahr bergen. Die so genannte natürliche Strahlung wird bei Überbelastung zum Problem. Hier ist vor allem das Edelgas Radon zu nennen. Sie möchten mehr erfahren? Dann hier weiterlesen!
Eine gesunde Wohnumgebung, sprich ein Haus ohne Schadstoffe, wird für viele Menschen immer wichtiger und die Vermeidung von bedenklichen, teilweise sogar gesundheitsschädlichen Materialien und Inhaltsstoffen ist mit Sicherheit einer der Hauptfaktoren des vielzitierten ökologischen Bauens und Wohnens.
Wir haben für Sie die folgende (beispielhafte) Liste der häuftigsten "Gifte" im Haus- und Innenausbau zusammengefasst:
Im Bodenbelag kann vorkommen:
- Asbest
- Flüchtige organische Schadstoffe
- Formaldehyd
- Leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe [LCKW]
- Leichtflüchtige nichtchlorierte Kohlenwasserstoffe
- Lindan (Insektizid)
- Pentachlorphenol [PCP] (Fungizid)
- Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe [PAK]
- Toluol, Xylole (in Klebern)
- Phthalate - Weichmacher ( in Kunststoffen)
In Holzwerkstoffen kann vorkommen:
- Chlorthalonil (zur Holzbehandlung)
- Chromat (zur Holzbehandlung)
- Delta-3-Caren (Allergen in Biolacken)
- Dichlofluanid (zur Holzbehandlung)
- Formaldehyd (in Spanplatten, Tischlerplatten, Sperrholz)
- Lindan (zur Holzbehandlung)
- Phentachlorphenol [PCP] (zur Holzbehandlung)
- Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe [PAK] (zur Holzbehandlung)
Farben, Lacke, Lösemittel, Kleber können beinhalten:
- Benzol, Toluol, Xylole (Lösemittel / -verunreinigungen)
- Chromat (Lackbestandteil)
- Delta-3-Caren (Allergen in Biolacken)
- Isotiazolone
- Flüchtige organische Schadstoffe
- Formaldehyd
- Leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe [LCKW]
- Leichtflüchtige nichtchlorierte Kohlenwasserstoffe
- Metalle / Schwermetalle
Baustoffe sind nicht gesund, wenn sie beinhalten:
- Asbest
- FCKW (Polystyrol)
- Feinstaub und Partikel
- Flüchtige organische Schadstoffe
- Formaldehyd
- Künstliche Mineralfasern
- Leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe [LCKW]
- Leichtflüchtige nichtchlorierte Kohlenwasserstoffe
- Lindan (Insektizid)
- Pentachlorphenol [PCP] (Holzbehandlung, Fungizid)
- Polychlorierte Biphenyle [PCB] (Kondensatoren von Leuchtstoffröhren,
- Dichtungsmassen, verunreinigte Schalöle)
- Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe [PAK] (Teer-/ Bitumenprodukte, Holzbehandlung)
- PVC (Bodenbeläge u.a.)
- Radon / Radioaktivität
- Styrol (Polystyrol)
- Benzol, Toluol, Xylole (Lösemittel / -verunreinigungen)
- Phthalat - Weichmacher (Kunststoffe)
Einrichtungsgegenstände sollten frei sein von:
- Asbest (Nachtstromspeichergeräte, Bodenbeläge, Heizkörperverkleidungen, Isolierpappen, alte elektrische Hausgeräte wie Haartrockner, Toaster, Staubsauger, Film- und Diaprojektoren)
- Feinstaub und Partikeln
- Flüchtigen organischen Schadstoffen
- Formaldehyd (Holzwerkstoffe, Farben, Lacke)
- Hausstaubmilben / -exkremente (Polstermöbel, Matratzen, Hausstaub)
- Leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe [LCKW]
- Leichtflüchtige nichtchlorierte Kohlenwasserstoffe
- Lindan (Holzbehandlung, Insektizid)
- Pentachlorphenol [PCP] (Holzbehandlung, Fungizid)
- Polychlorierte Biphenyle [PCB] (Kondensatoren von Leuchtstoffröhren,
- Dichtungsmassen, verunreinigte Schalöle)
- Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe [PAK] (Teer- / Bitumenprodukte, Holzbehandlung)
- PVC (Kunststoffe, Bodenbeläge, Bedarfsgegenstände)
- Styrol (Polystyrol)
- Toluol, Xylole (Lacke, Farben, Lösemittel / -verunreinigungen)
- Phthalat - Weichmacher (Kunststoffe)
Das könnte Sie auch interessieren
Weitere Ratgeber, die Ihnen gefallen könnten
Meistgeklickt auf wohnnet.at
Diese Beiträge werden von unseren Leserinnen und Lesern besonders häufig aufgerufen.