Baufinanzierung mit Hypothekardarlehen

Ein Hypothekardarlehen ist wie jeder Bau- und Wohnkredit mit einer Hypothek im Grundbuch verbunden. Die Bank gewährt einen Kredit und sichert sich ab, indem sie "ins Grundbuch geht".

Neben dem Bauspardarlehen ist der Hypothekarkredit eine sehr beliebte Form der Eigenheimfinanzierung mit Fremdmitteln.

So kommen Sie zum Darlehen

Die Bank prüft wie bei allen Kreditansuchen Ihre Bonität, vor allem, ob Sie sich die Rückzahlungsrate überhaupt leisten können und schätzt auch den Wert der Immobilie. Es zahlt sich aus, auch über das eigene Bundesland hinaus Banken zwecks eines Vergleiches zu kontaktieren - auch wenn Sie dabei das Risiko eingehen, im internen Bankeninfosystem gespeichert zu werden und eventuell Ihre Bonität verschlechtert wird. Bleiben Sie daher möglichst anonym und sprechen Sie einen Kreditvergleich offen an.

Das brauchen Sie 

  • Einen aktuellen Grundbuchauszug, einen Plan der Wohnung oder des Hauses, eine Kostenaufstellung (bei Renovierungsarbeiten) oder einen Entwurf eines Kaufvertrages, sofern vorhanden
  • Selbstauskunft
  • Ausweiskopie
  • Meldezettel
  • Einkommensunterlagen der letzten drei Monate
  • Haushaltscheckliste

Frag' den Profi

Jetzt kostenlos eine Frage
an ein Unternehmen stellen.

Max Mustermann
Lassen Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich von einem Profi beantworten!

Bitte beachten Sie, dass keine Rechtsauskünfte erteilt werden können.


AutorIn:

Datum: 17.01.2017

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Weitere Artikel aus Fremdfinanzierung

Im Gegensatz zum Hypothekarkredit weist der Privatkredit eine entscheidend kürzere Laufzeit von nur zwei, drei oder ...