Alle Jahre wieder...die Betriebskostenabrechnung
Zu Unrecht verrechnete Reparaturarbeiten, zu hohe Hausreinigungsentgelte, überzogene Verwaltungshonoraren. In neun von zehn Fällen werden zu hohe Betriebskostensätze oder andere Fehler in der Abrechnung entdeckt. Prüfen Sie jetzt Ihre Abrechnung!
Jedes Jahr im Frühsommer ist es wieder soweit, und den MieterInnen des Landes flattert die jährliche Betriebskostenabrechung ins Haus. Mitunter kommt es dabei zu empfindlichen Nachzahlungen. Doch nicht immer ist die Abrechnung auch korrekt. Den MieterInnen in Wien bietet sich mit dem Betriebskostenrechner eine super Möglichkeit, nachzuprüfen, ob die Zahlen grundsätzlich angemessen sind. Eine gute und einfache Möglichkeit, die eigenen Wohnkosten zu überprüfen.
Kostenlose Online-Abfrage
Durch die Eingabe der Werte, die auch auf der Betriebskostenabrechnung stehen, können Sie herausfinden, ob diese vergleichsweise niedrig, mittel oder hoch sind. Dabei kann sowohl bei niedrigen Werten eine unzulässige Verrechnung als auch bei hohen Werten eine korrekte Abrechnung vorliegen. Mögliche Gründe für niedrige oder hohe Werte, die von Wohnhaus zu Wohnhaus unterschiedlich sein können, können mit nur wenigen Mausklicks erfahren werden.
Hinweise und Tipps
Tipp:
Die Prüfung und Beeinspruchung der BK ist je nach Mietverhältnis und -gegenstand innerhalb von sechs Monaten bzw. in den meisten Fällen innerhalb von bis zu drei Jahren ab Legung der Betriebskostenabrechnung rückwirkend möglich!
Die Kosten sind zu hoch, was tun?
Bei deutlichen Abweichungen zwischen der Jahresabrechnung und der vom Wiener Betriebskostenrechner ausgewiesenen Beträge ist jedenfalls eine kompetente Überprüfung durch eine der kostenlosen Servicestellen der Stadt Wien oder eine Mieterschutzorganisation zu empfehlen. Dies gilt speziell auch dann, wenn Ausgaben eingerechnet wurden, die gesetzlich unzulässig sind. Überschreiten die Betriebskosten pro Quadratmeter den Wert von zwei Euro wesentlich, dann ist jedenfalls eine genauere Überprüfung anzuraten und zu empfehlen.
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