Seerosen - bunter Teppich im Teich

Sie gehören in einen Teich wie das Sofa ins Wohnzimmer: die Seerosen. Ohne sie sieht das Gewässer nur halb so schön aus. Alles zur Bepflanzung und Pflege.

Seerosen werden in den verschiedensten Farben angeboten. Als Faustregel gilt, je größer und kräftiger die Art der Pflanze ist, um so tiefer darf sie gesetzt werden. Die meisten Züchtungen sind problemlos und gedeihen am besten bei 50 bis 60 cm Wasserstand, gemessen über der Pflanzenerde.

Bepflanzung

Verwenden Sie bei der Korbpflanzung möglichst große, niedrige Gittertöpfe - sonst können die Pflanzen nicht auswandern. Düngen Sie nur, wenn die Seerosen in einem Gefäß eingeschlossen sind. Licht und Standort: Für eine volle Blüte sollten Seerosen möglichst sonnig stehen. Im Halbschatten blühen sie sparsam. Setzen Sie die Seerosen am besten direkt ins Erdreich und lassen Sie die Triebspitze immer ein bis zwei Zentimeter aus der Erde schauen.

Schädlinge

Die Larven des Seerosenzünslers durchlöchern die Seerosenblätter und fressen am Rand größere Blattstücke heraus. Untersuchen Sie die Blattunterseite der Seerosen nach den kleinen Blattschnipseln und fischen Sie die befallenen Blätter aus dem Wasser. Im Teich lassen Sich die Schädlinge durch Zugabe von Fischen vermeiden.


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Datum: 31.03.2010

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