Ein hohes Gebäude mit dem Schriftzug "BUWOG" oben steht in einem urbanen Gebiet umgeben von weiteren Gebäuden und Straßen. Drei halbtransparente Gebäude sind zusätzlich zu sehen.

Ein hohes Gebäude mit dem Schriftzug "BUWOG" oben steht in einem urbanen Gebiet umgeben von weiteren Gebäuden und Straßen. Drei halbtransparente Gebäude sind zusätzlich zu sehen. © BUWOG

HELIO Tower feiert Richtfest

Es geht zügig voran: elf Wochen früher als geplant erhielt der HELIO-Tower kürzlich sein Dach. Eines der größten aktuellen Bauprojekte der BUWOG erreichte damit einen wichtigen Meilenstein.

Mit der Fertigstellung des Dachstuhls, die coronabedingt ohne traditionelle Gleichenfeier begangen wurde, erreichte der HELIO Tower im 3. Wiener Gemeindebezirk seine volle Höhe von 110 Metern. Damit zwar bei weitem nicht der höchste Wohnturm der Stadt (dieDanube Flats in der Donau City erreichen eine Höhe von 180 Metern), hält er trotzdem eine Besonderheit bereit: ein großer Anteil der Wohnungen des HELIO Towers sind gefördert. 173 der insgesamt 401 Wohnungen werden von der Wiener Wohnbauinitiative (WBI) vermietet. Sie entstehen vom 1. bis zum 15. Obergeschoß und sind zwischen 41 bis 124 Quadratmeter groß. Der Rest sind freifinanzierte Eigentumswohnungen mit Wohnungsgrößen von 39 bis 120 Quadratmetern. Die Kombination aus freifinanzierten Wohnungen und WBI-Wohnungen werde für einen guten demographischen Mix sorgen, so BUWOG-Geschäftsführer Andreas Holler. Holler ist überzeugt: "Das wird den Tower noch attraktiver machen, insbesondere für urbane Zielgruppen, die die Nähe zum Zentrum, die moderne Mobilitätslösung und die direkte Nähe zu der in unmittelbarer Nahbarschaft entstehenden Eventhalle schätzen."

Hinweise und Tipps

Der Name des Towers (BEHF Architects) ist vom Sonnengott Helios inspiriert. Dank hoher Räume und einem großen Fensteranteil soll viel Licht und Sonne in die Wohnungen kommen. Windschutzverglasungen, die sich öffnen lassen, machen die Freiflächen der Wohnungen zudem jederzeit nutzbar.

71 Prozent der Eigentumswohnungen bereits verkauft

Das Projekt - ein zentraler Bestandteil des Stadtentwicklungsgebietes "The Marks" auf dem ehemaligen Gelände der MGC Plaza im beliebten Wohnbezirk Landstraße - wird gut angenommen. Ein Großteil der Eigentumswohnungen ist ein Jahr vor der geplanten Fertigstellung des Objekts Ende 2022 bereits verkauft. Neben der attraktiven Lage überzeugt ein nachhaltiges Mobilitätskonzept: In einer für Österreich einmaligen Fahrradarkade ist bauplatzübergreifend Platz für 2.000 Fahrräder. Zudem sichern ebenfalls bauplatzübergreifend ein CarSharing-Modell mit Elektroautos sowie Citybikes und elektrische Lastenräder ein niederschwelliges Angebot an umweltschonender Mobilität. Zusätzlich stehen allein im Garagenbereich der BUWOG bis zu 27 E-Ladestationen mit intelligentem Lastmanagement zur Verfügung.

Redaktion
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