Gebäude mit großem gelben Schild MUREXIN darüber graues Gebäude Technikum auf der Fassade treppenführend zu einem gläsernen Eingang umgeben von einer gepflasterten Einfahrt und grasbewachsenen Außenflächen Bäume im Hintergrund.

Gebäude mit großem gelben Schild MUREXIN darüber graues Gebäude Technikum auf der Fassade treppenführend zu einem gläsernen Eingang umgeben von einer gepflasterten Einfahrt und grasbewachsenen Außenflächen Bäume im Hintergrund. © Murexin

Murexin: Technikum in Wiener Neustadt eröffnet

500 Quadratmeter, neun Monate Bauzeit, 1,5 Millionen Euro Investitionsvolumen. Das neue "Technikum" von Murexin soll in Zukunft Schulungs- und Kompetenzzentrum für Kunden und Mitarbeiter sein.

Hinweise und Tipps

Standort gestärkt

In Wiener Neustadt sind rund 210 Mitarbeiter beschäftigt. Neben dem Technikum finden sich hier auch das Verwaltungsgebäude, die Pulver- und Nassproduktion, das Labor sowie die Logistik.

In nur neun Monaten Bauzeit ist am Murexin-Areal in Wiener Neustadt ein kleines Schmuckstück entstanden: 1,5 Millionen Euro wurden in das neue "Technikum" investiert, das Ende Jänner eröffnet wurde und ab jetzt viel Platz für Mitarbeiter- und Kundenschulungen bietet. Murexin Geschäftsführer Bernhard Mucherl erklärt: "In der Vergangenheit konnten wir den zahlreichen Anfragen unserer Kunden nach Produktschulungen nicht nachkommen und den Bedarf an internen Weiterbildungen aufgrund mangelnder räumlicher Kapazitäten nicht decken!" Für das Jahr 2020 rechnet er mit rund 100 Schulungstagen im neuen Technikum. Vertriebsleiter Peter Reischer ergänzt: "Unsere Anwendungstechniker sind bereits in das neue Gebäude eingezogen und freuen sich, die im Labor fertig gestellten Neuprodukte unter unterschiedlichen Bedingungen im Technikum zu testen. Die Erkenntnisse aus den Produktaustestungen fließen in die Schulungen ein."

Eigene Produkte verarbeitet

Bereits bei der Planung berücksichtigte das Architekturbüro Scheibenreif den Einsatz von Murexin Produkten beim Bau. "In den Räumen für die praktischen Schulungen und Produktvorführungen fiel die Wahl auf einen Reaktionsharzboden. Dieser überzeugte durch Langlebigkeit, hohe Beanspruchbarkeit sowie seine fugenlose Oberfläche und vielfältige, optische Gestaltungsmöglichkeiten," berichtet Architekt Karl Scheibenreif. Ebenso kamen Abdichtungen, Grundierungen, Spachtelmassen, Bodenbelagsklebstoffe, Klebemörtel, Fugenmörtel, Dichtstoffe und Wandfarben aus der eigenen Produktion zum Einsatz. "Der Fassadengestaltung nahm sich mein Team besonders an und gemeinsam mit dem Bauherrn entschieden wir uns für grafisch gestaltete Individualplatten im Eingangsbereich und im Obergeschoß für eine Lamellenverkleidung aus Aluminium, auf welcher das Firmenlogo angebracht wurde", so Karl Scheibenreif.

Redaktion
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