VÖPE-Mitgliederversammlung 2026: Fokus auf leistbares Bauen und Vorfertigung
Leistbares Wohnen, nachhaltige Bauweisen und neue Kooperationen prägen die Agenda der VÖPE für 2026. Bei der Mitgliederversammlung Anfang März wurden zentrale Weichen für die Zukunft der Branche gestellt. Dabei rückt vor allem die Vorfertigung stärker in den Fokus.
Die Vereinigung Österreichischer Projektentwickler (VÖPE) hat im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung 2026 wichtige strategische Schwerpunkte für die kommenden Monate definiert. Neben personellen Veränderungen im Präsidium will die Organisation vor allem auf leistbares Bauen und eine engere Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Bauvereinigungen (GBV) setzen.
Vorfertigung auf dem Vormarsch
Ein zentrales Thema bleibt die wirtschaftliche und ökologische Transformation der Bauwirtschaft. So betonte die VÖPE im Zuge eines Pressegesprächs Anfang März die wachsende Bedeutung der Vorfertigung, die zunehmend als notwendiger Ansatz zur Effizienzsteigerung und Ressourcenschonung gilt. Gleichzeitig rückt der Bodenschutz stärker in den Fokus, wobei kompakte Stadtentwicklungsmodelle als entscheidender Hebel gesehen werden.
Austausch in der Branche
Auch der Dialog innerhalb der Branche soll weiter intensiviert werden. Formate wie der Immobilien-Stammtisch bieten laut VÖPE eine wichtige Plattform für den Austausch zu aktuellen Herausforderungen – darunter leistbares Wohnen, schnellere Genehmigungsverfahren und stabile Investitionsbedingungen.
Verstärkung im Präsidium
Neu im Präsidium ist Sabine Müller, die künftig zusätzliche Impulse in die strategische Ausrichtung der VÖPE einbringen soll. Mit ihrer Expertise soll sie insbesondere die Weiterentwicklung zentraler Branchenthemen unterstützen und die Position der Organisation als Interessenvertretung stärken. Mehr Details finden Sie auf der Webseite der VÖPE.
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