Einbruchschutz - Sicherheit in den eigenen vier Wänden

Sie schützen das Grundstück und die Immobilie vor unbefugtem Zutritt und Einbruch. Alarmanlagen werden in drei Varianten angeboten: Gleichstromtechnik, Bus-Technik und Funktechnik. Hier die wichtigsten Merkmale und Erklärungen.


Etwa 14 Prozent der österreichischen Bevölkerung verzichten komplett auf eine Einbruchssicherung an ihren Häusern und Wohnungen. Dabei könnten sichere Fenster und Türen schon einen Großteil der Einbrüche verhindern.

Einbruchsschutz umfasst viele Aspekte. Wir haben für Sie hier die Top 10 der Sicherheitstipps für Ihr Zuhause. So machen Sie es den Einbrechern besonders schwer oder unmöglich, in Ihre vier Wände einzudringen.

Das smarte Heim mit all seinen Aspekten wird ein immer wichtigeres Thema. Wir möchten es zuhause aber nicht nur komfortabel haben, sondern vor allem sicher.

Die Einbruchstatistik 2017 zeigt ein beruhigendes Bild. Minus neun Prozent angezeigte Fälle im Vergleich zum Vorjahr. Laut Statistik des Bundeskriminalamtes ist das der niedrigste Wert im 10-Jahres-Vergleich.

Perfekt gerüstet sind Sie mit einer elektronischen Alarmanlage bzw. automatisch gesteuerter Hausautomation. Doch auch die folgenden Maßnahmen und Tipps tragen zu einer Erhöhung der Sicherung Ihres Eigentums bei.


Laut einer Befragung des Linzer IMAS-Instituts spielt unter den Sicherheitsmaßnahmen der ÖsterreicherInnen die Alarmanlage die wichtigste Rolle. Wer eine hat, schreckt potentielle Einbrecher ab. Aber: Nicht am falschen Ende sparen!

Österreich ist Förderland. Das gilt auch für die Installation von Alarm- und Videoüberwachungsanlagen sowie anderen Systemen, die zur Sicherheit in Ihrem Zuhause beitragen. Hier ein Überblick, welche Bundesländer den Einbau von Alarmanlagen bezuschussen.

Die Eingangstür ist nach wie vor der von Einbrechern am häufigsten benutzte Weg in eine Wohnung oder ein Haus. Ein Schutzbeschlag hat die Aufgabe, den Profilzylinder und damit das eigentliche Schloß vor gewaltsamen Angriffen von außen zu schützen.

In Zeiten der sozialen Medienkommunikation machen es einige Menschen den Langfingern besonders leicht. Mit Postings vom schönen Heim, der neuen Multimediaanlage oder Urlaubspostings laden sie die Einbrecher quasi ein.

Es muss nicht immer die hypermoderne Alarmanlage sein. Schon mit kleinen Tricks können Sie den Gelegenheitseinbrecher abhalten und für mehr Sicherheit sorgen, wenn Sie nicht da sind!


Die Erfahrungen der Polizei zeigen, dass Einbrüche in den seltensten Fällen von gut ausgerüsteten Profis begangen werden. Nur einer von vielen Irrtümern in Bezug auf Einbrecher. Hier unsere Top 5.

In der Zeit von Ende September bis März steigt die Zahl der Einbrüche jedes Jahr rasant an. Gerade in den frühen Abendstunden, in der Zeit von 17 bis 21 Uhr, nutzen die Einbrecher die Dunkelheit und (noch) leeren Wohnungen für ihr Geschäft.

Die Tür aufgebrochen, die Wohnung durchwühlt und die Wertgegenstände weg – ein Einbruch bedeutet für die Opfer nicht nur finanziellen Schaden, auch seelisch kann solch ein Ereignis sehr belasten. Hie eine Checkliste, was nach einem Einbruch zu tun ist.

Sie ersetzen zwar keine Alarmanlage oder Sicherheitstür, aber aufmerksame Nachbarn sind letztlich dennoch ein sehr wichtiger Einbruchschutz. Und da auch Sie Nachbar sind: Seien Sie aufmerksam. Sieben Tipps, worauf es ankommt!

Profi-Einbrecher erkennen zumeist auf einen Blick, ob ein Gebäude gut gesichert ist oder nicht. Gerade Kameras und gut sichtbare Alarmanlagen schrecken so schon vor jeder Aktion ab.

Ein modernes Eigenheim ohne Alarmanlage findet sich heute selten. Doch die Qualität der Anlagen variiert stark. Wir sagen Ihnen, was zur Planung eines effizienten Alarmsystems gehört und mit welchen Kosten Sie zu rechnen haben.