Die aktuellen Badezimmertrends im Überblick

Das Badezimmer 2018 als Gesundheitsbrunnen mit Hightech-Anspruch, individuell aber auch großzügig beim Flächenverbrauch. Welche Materialien im Kommen sind und was sich optisch ändert, erfahren Sie hier.

Bei Sanitärherstellern und Baddesignern nimmt der gesundheitliche Aspekt von Wasser und seine Anwendung in unseren Badezimmern schon seit Jahren eine wichtige Stellung ein. Und dieser Aspekt findet in den Badtrends 2018 noch stärkere Beachtung als bisher. Von der an TCM orientierten Akupressurdusche über Modelle, die mittels Duft, Licht und digital speicherbarer Temperatur zum ultimativen Entspannen beitragen bis hin zu Dusch-WCs, die nicht nur aus Hygiene- sondern auch aus gesundheitlichen Gründen zum Fixum in heimischen Bädern werden sollten.

Optik und Haptik „zum Anfassen“

Zum Wohlfühlen gehört das Fühlen, und so ist es nur logisch, dass bei den Materialien der kommenden Saison Natürlichkeit und eine spürbare Haptik im Trend liegen. Holz, rauer Beton, Keramikfliesen bringen die Natur in das Bad. Die Armaturen und Brausen stellen mit ihrer klaren Formensprache und bewusst reduziertem Design den optischen Gegenpart dar. Eines ist besonders auffällig: Neben dem gleichbleibend beliebten Chrom sind vor allem besondere Metalloptiken in Gold- und Kupfertönen in den neuen Kollektionen der Hersteller zu finden.

Technik über alles

Das Bad 2018 wird smart, oder vielmehr noch smarter. Was sich 2017 schon langsam manifestiert hat, rückt im kommenden Jahr noch stärker in den Fokus: praktische Hightech-Funktionen und mediale Unterhaltungsmöglichkeiten. Es geht um digitale Features, die den Komfort erhöhen, um intelligente Beleuchtung und Bewegungssensoren. All diese Dinge sind für das kommende Jahr stark im Kommen. Bei einem sind sich die BadnutzerInnen und HerstellerInnen einig: Solange die Technik intuitiv und einfach zu bedienen ist, kann sie auch einen wirklichen Nutzen bringen.

Wohnlich soll es sein

Das Badezimmer soll groß und geräumig sein, es wird mehr denn je wie ein richtiger Wohnraum behandelt. Das Interieur ist auf optische Großzügigkeit und viel Bewegungsfreiraum ausgerichtet. Nicht zuletzt deshalb ist die bodenebene Dusche ein absolutes Fixum auch im kommenden Jahr. Und einmal in die barrierefreie Duschkabine gestiegen, wollen wir Luxus. Brausen und Armaturen, bei denen einfach zwischen verschiedenen Strahlarten gewechselt werden kann, so genannte Mehrstrahlduschen und die bewährte Regendusche dürfen 2018 nicht fehlen.


AutorIn:

Datum: 21.12.2017

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Baden und Wellness

Die Fugen im Badezimmer brauchen eine Generalüberholung. Erfahren Sie hier, was es beim Fugen erneuern zu beachten ...

Selten kommt einem so kleinen Raum eine so große Bedeutung zu. Das Gäste-WC oder auch Gästebad sollte praktisch, ...