Drei Personen in weißen Bademänteln sitzen und unterhalten sich in einer holzverkleideten Sauna. Neben ihnen ein Eimer mit Schöpfkelle.

Drei Personen in weißen Bademänteln sitzen und unterhalten sich in einer holzverkleideten Sauna. Neben ihnen ein Eimer mit Schöpfkelle. © nd3000/shutterstock.com

Ab in die Sauna - das ist gesund!

So ein Saunagang tut nicht nur dem Körper, sondern auch der Seele gut. Gerade in der kalten Jahreszeit ist die eigene Heimsauna ein Segen - für Gesundheit und Wohlbefinden. Warum sagen wir Ihnen hier.

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, eine eigene Sauna anzuschaffen, werden Sie eine Menge Informationen von verschiedenen Herstellern einholen. Eine Vielzahl an Angeboten und Zusatzelementen macht die Entscheidung nicht leicht, schließlich kaufen Sie eine Sauna nur einmal im Leben - jedenfalls wenn die Qualität stimmt!

Richtig heiß muss es sein

Das optimale Saunaklima wird von niedriger Luftfeuchte und hoher Lufttemperatur bestimmt. 40°C am Boden und 100°C an der Decke. Nach dem "Aufguss" steigt die Luftfeuchtigkeit sehr schnell auf ca. 70 bis 80 Prozent. Zuglose ausreichende Frischluftzufuhr und zugloser Abtransport von verbrauchter, feuchter Luft müssen gewährleistet sein.

Vitalität für Körper und Geist

Die Mehrzahl der Westeuropäer verbringt viele Stunden am Tag vor dem PC oder vor dem Fernseher und sitzt - auch im Auto - in klimatisierten oder beheizten Räumen. Der Organismus erhält so keine Chance, sich auf die jeweiligen Umwelteinflüsse einzustellen. Da wir diese Fähigkeit nicht trainieren, schwächen wir gleichzeitig unser Immunsystem - die Folge: Erkältungen und grippale Infekte, weil der Körper nicht mehr gewohnt ist, sich den Umweltbedingungen der Jahreszeiten anzupassen.

Hinweise und Tipps

Tipp:

Familiensaunen bieten in der Regel bis zu fünf Personen Platz. Am Markt gibt es genug Fertigangebote, die erstens die klimatischen Bedingungen erfüllen und zweitens entsprechend komfortabel eingerichtet und ausgestattet sind.

Regelmäßigkeit bringt mehr

Regelmäßige Saunagänger weisen eine größere Widerstandskraft auf. Nach einer Umfrage bestätigen 75 Prozent der regelmäßigen Saunagänger, nur selten oder gar nicht an grippalen Infekten zu erkranken und sollte es sie dennoch einmal "erwischen", erholen Sie sich bedeutend schneller als "Nicht-Saunagänger". Heilungsprozesse werden unterstützt, Entschlackungs- und Entgiftungsprozesse werden beschleunigt. Nicht selten kann dadurch auch der Bedarf an Medikamenten reduziert werden. Die Kombination aus Saunahitze, Kälteanwendung durch Wasser oder Luft sowie Ruhephasen, die den klassischen Saunagang charakterisiert, stärken den Kreislauf und das Immunsystem.

Redaktion
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