Flexibles Wohnen ist die Zukunft

Das Leben steht nicht still. Menschen werden Paare, ziehen zusammen, gründen eine Familie, die Familie wird größer, aus den Kindern werden Teenager, die eigene Zimmer wollen, man selbst braucht aber auch Raum für sich, irgendwann ziehen die Kinder wieder aus und die Familie schrumpft. Dann sind die Kinderzimmer plötzlich überflüssig, und man steht wieder am Beginn.

Bereits Vorhandenes nach eigenen Wünschen zu adaptieren, ist gerade im Fertighaus nicht schwierig. Hier ist eine Wand schnell rausgenommen, versetzt oder zusätzlich eingezogen, um Räume zu verändern oder neue zu schaffen. Je flexibler man den Grundriss von Beginn an festlegt, desto leichter ist es auch, nach einigen Jahren entsprechend zu reagieren.

Die Zukunft ist flexibel

Experten aus der Architektur und der Immobilienbranche sind sich jedoch einig: die Zukunft des Wohnens ist flexibel und angepasst. Da reicht der gut durchdachte Grundriss allein nicht mehr aus. Einige Hersteller haben dieses Zeichen der Zeit erkannt und sich auf neue Konzepte eingelassen. So zum Beispiel ELK mit dem Haus Looft oder Genböck Haus mit seinem Musterhaus BE FREE.

Aus einem Zimmer werden zwei werden drei

Das moderne Fertighaus soll sich den jeweiligen Wohnbedürfnissen seiner Bewohner unkompliziert und rasch anpassen. So werden zum Beispiel bewegliche Wand- und Deckenelemente eingesetzt, um neue Räume zu schaffen, beziehungsweise die vorhandenen zu vergrößern oder zu verkleinern. Oder: mittels speziellen Modulen kann eine Terrasse gebaut, irgendwann geschlossen und so ein zusätzliches Zimmer geschaffen werden. Die Planer und Techniker tüfteln bereits an neuen Möglichkeiten und Wegen, die heimischen vier Wände noch flexibler zu machen - wir können also gespannt sein...


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Datum: 15.07.2015

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