Fachmann verschraubt Photovoltaik-Paneele auf Industriedach

Fachmann verschraubt Photovoltaik-Paneele auf Industriedach © franco lucato/shutterstock.com

Der Ertrag durch Photovoltaik in Zahlen

Der Ertrag einer Photovoltaik-Anlage gibt an, wie viel Strom (in kWh) pro Jahr von einer PV-Anlage erzeugt wird. Er hängt vom regionalen Standort, der Ausrichtung und dem Neigungswinkel der Anlage ab. Wir haben alle Zahlen für Sie.

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Es ist wohl eine der am häufigsten gestellten Fragen: Wie viel bringt mir eine Photovoltaikanlage wirklich? Die produzierte solare Strommenge (kWh) in PV-Anlagen hängt natürlich in erster Linie vom regionalen Standort, von der Ausrichtung (Himmelsrichtung) und vom Aufstellungs-Neigungswinkel ab. Denn je mehr Sonne die Anlage abkriegt, desto höher auch ihr Ertrag.

Tipp:

Eckdaten eingeben, kWh geliefert bekommen: Mit speziellen Photovoltaik-Ertragsrechnern (zum Beispiel hier) können Sie sich schnell einen Überblick darüber verschaffen, was Ihnen die Installation einer PV-Anlage in etwa bringen würde.

Kosten und Erträge aus Photovoltaik

Für eine PV-Anlage muss mit Kosten von etwa 2.000 bis 3.000 Euro/kWp (Kilowatt peak = Maximalleistung der Anlage) gerechnet werden. Die Module unterscheiden sich nach Leistungsklassen: je mehr Leistung, desto teurer. Dementsprechend werden dann, wenn viel Fläche zur Verfügung steht (z. B. bei einer Anlage im Garten) die leistungsschwächeren und günstigeren Module eingesetzt.

Wie viel Strom erzeugt meine PV-Anlage?

Um das herauszufinden, können Sie eine einfache Faustformel anwenden: Pro kWp installierter Solarleistung werden zwischen 800 und 1.200 kWh Solarstrom im Jahr erzeugt. Sprich: Eine typische PV-Anlage für ein Einfamilienhaus - 10 kWp und 24 Solarmodule - erzeugt 7.800 bis 10.700 kWh pro Jahr. Im Mittel liegt der Jahresertrag bei etwa 965 Kilowattstunden (kWh) pro Kilowatt-Peak (kWp) installierter Leistung. Für die hier als Beispiel herangezogene Standard PV-Anlage wären das also 9650 kWh. Bei idealen Bedingungen können es auch bis zu 1070 kWh/kWp sein, bei suboptimalen Konditionen etwa 780 kWh/kWp.

Ab wann rechnet sich eine PV-Anlage?

Bei der Frage, ob sich so eine Anlage für Sie überhaupt rentiert, muss in Hinblick auf den Eigenverbrauch und die Einspeisungsvergütung genau gerechnet werden. Wichtig ist dabei der Jahresertrag, der von der Lage (logischerweise kann dort, wo öfter die Sonne scheint, auch mehr Strom produziert werden), der Gesamtfläche, der Ausrichtung (idealerweise Richtung Süden), und schließlich der Dachneigung (ideal ist eine Schräge von 30 bis 33 Grad) abhängt.

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