Sicherer Swimmingpool für Kinder

Badeunfälle, gerade bei Kindern, haben jetzt leider wieder Hochsaison. Immer mehr wollen auf die Wasserstelle im Garten nicht mehr verzichten, doch in Sachen Sicherheit haben so einige Eltern leider noch Aufholbedarf.

Ein kleiner Pool oder ein Schwimmteich gehören in modernen Gärten heute mehr oder weniger zur Grundausstattung. Klar, Badespaß direkt vor der Tür ist ja auch was wunderbares! Doch: mit dem kühlen Nass am eigenen Grundstück ist auch eine Gefahrenquelle gegeben, die leider immer wieder für Unfälle – besonders mit kleinen Kindern – sorgt. Und dafür muss der Swimmingpool, das Biotop oder der Schwimmteich nicht einmal sehr groß und tief sein. Kinder können schon bei zehn Zentimetern Tiefe ertrinken! Ein Planschbecken reicht also schon aus, um die Kleinen in wirkliche Gefahr zu bringen. Verschiedene Maßnahmen können von Eltern ergriffen werden, um den Kleinen einen sicheren Badespaß zu ermöglichen.

Stets ein Auge auf die Kinder

Die ständige Beaufsichtigung in Wassernähe ist und bleibt das Um und Auf. Die anwesenden Erwachsenen haben die alleinige Aufsichtspflicht, und auch wenn der Nachwuchs gut aufgeklärt ist, und grundsätzlich weiß, was erlaubt ist und was nicht - es sind und bleiben Kinder. Doch der Kontrollstress kann auch reduziert werden, indem Sie weitere Vorkehrungen treffen:

  • Umzäunen Sie das Becken oder den Pool mit einer stabilen und sicheren Begrenzung
  • Der Bereich um das Becken sollte rutschsicher ausgestattet sein
  • Entfernen Sie die Einstiegsleitern, wenn gerade nicht im Wasser geplanscht werden soll
  • Besorgen Sie eine Poolabdeckung. Diese muss absolut stabil sein, einer Belastung von 100 Kilo standhalten und rundum vollkommen abschließen. 

Geräte, die Alarm schlagen

Der Handel bietet darüber hinaus auch akustische Bewegungsmelder, die sofort anschlagen, wenn sich jemand dem Pool nähert. Solche Alarmgeber können bereits ab 20 Euro in Baumärkten erworben werden. Vom quakenden Frosch bis zum eindringlichen Piepston bleibt Ihnen überlassen, worauf Sie am schnellsten reagieren. Eindeutiger Vorteil ist, dass der Bewegungsmelder schon einige Zeit vor dem Eintritt der Gefahr ausschlägt und man so noch genug Zeit hat, zum Pool zu rennen und das Kind davon abzuhalten, ins Wasser zu fallen. Stellen Sie diese Bewegungsmelder also immer einige Meter vom Beckenrand entfernt auf!

Frag' den Profi

Jetzt kostenlos eine Frage
an ein Unternehmen stellen.

Max Mustermann
Lassen Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich von einem Profi beantworten!

Bitte beachten Sie, dass keine Rechtsauskünfte erteilt werden können.


AutorIn:

Datum: 28.07.2016

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Weitere Artikel aus Pool und Teich

Abdeckungen für den Pool sind ein unbedingtes Muss. Sie schützen vor Schmutz, halten das Wasser warm und können ...