Hängesessel hängt in einem hellen Raum mit grauen Fliesen und weißer Wanddeko Sitzkissen und Decke darin Ein Buddha aus Holz und Pflanzen auf der Fensterbank Blumen und Teeservice auf Boden nearby

Steinterrasse mit Hängesessel © epr/KOLL

Terrasse aus Holz oder Stein. Welcher Typ sind Sie?

Ob Sie einen Terrassenbelag aus Holz, Naturstein oder Fliesen bevorzugen, hängt neben persönlichem Geschmack auch vom Preis ab, den Sie für die Terrasse bezahlen möchten. Jeder Terrassentyp hat seine Vor- und Nachteile. Hier der Überblick.

Je nach Budget, Stil der Umgebung und persönlichen Geschmack kommen verschiedene Materialien und Ausführungen der Terrassengestaltunginfrage. Hier ein Überblick:

Fliesen für den Freisitz

Eine verflieste Terrasse bietet sich vor allem dann an, wenn ein direkter Übergang aus dem Wohnbereich besteht, und im besten Falle auch eine bauliche Überdachung - etwa durch einen darüberliegenden Balkon - vorhanden ist. Optisch gehört diese dann noch eher zum Haus- als zum Gartenbereich.

Hinweise und Tipps

Tipp:

Eine Materialreserve kann nicht schaden, um für Ausbesserungs- oder Reparaturarbeiten gerüstet zu sein.

Natur pur bevorzugt?

Bodenbeläge aus Holz oder Naturstein bieten sich vor allem bei einer offenen Terrasse an, die mehr Teil des eigentlichen Gartens sein soll, als simple Veranda. Freilich kommen auch hier immer öfter Kunstprodukte zum Einsatz, die den originalen Materialien zumindest optisch immer mehr ähneln.

Stein- bzw. Kunststeinbeläge haben den Vorteil der einfacheren Wartung, meist genügt es den Boden einmal im Frühjahr mittels Hochdruckreiniger zu säubern. Ein weiterer Vorteil ist die Langlebigkeit. Andererseits kosten Steinböden in der Regel aber mehr, bei Sonneneinstrahlung kommt es außerdem zu einer größeren Erhitzung.

Holz ist sehr beliebt

Entweder Sie entscheiden sich für Echtholz oder für ein Kunststoffgemisch, das wie Holz aussieht und einen geringeren Wartungsbedarf hat. Bei Echtholz bieten sich Ihnen einerseits Weich- oder Hartholz in gerifftem oder ungerifftem Zustand. Die Entscheidung darüber ist übrigens eine geschmackliche, bei guter Wartung gibt es hier keinerlei Haltbarkeitsunterschiede.

Redaktion
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