Frau in Badeanzug geht zu einer Außendusche vor einem modernen Gebäude mit weißem Sessel und großem Fenster.

Frau in Badeanzug geht zu einer Außendusche vor einem modernen Gebäude mit weißem Sessel und großem Fenster. © Tribù

Kein Pool, kein Teich? Kein Problem!

Sie steht auf der Terrasse oder in einer Ecke des Gartens. Sie ist einfach nur in den Rasen versenkt oder bekommt eine eigene Trittfläche. Die Gartendusche gibt es in verschiedensten Ausführungen. Abkühlung bringt sie aber immer!

So eine Gartendusche hat schon einige Vorteile. Sie ist nicht nur blitzschnell aufgebaut, braucht wenig Platz, spart Wasser und ist dazu noch günstig – nein sie sorgt auch dafür, dass wir uns an besonders heißen Tagen im eigenen Garten zwischendurch angenehm abkühlen können und die Kinder auch ohne Swimmingpool zu ihrer Planscherei kommen.

Was will ich, was gibt es?

Der Markt an Gartenduschen ist wenig überraschend vielfältig. Ob Billigvarianten aus dem Baumarkt oder Luxusmodell vom Markenhersteller – erfrischendes Wasser kommt wohl aus allen. Doch einen Unterschied macht es zweifelsohne, ob Sie sich lediglich mit einer Handbrause abspritzen oder sich unter eine vielleicht sogar warme Regenwasserdusche mit mehreren Düsen und Brausen stellen.

Hinweise und Tipps

Tipp:

Überwintert Ihre Gartendusche im Freien, unbedingt das Restwasser rauslassen, da vereistes Wasser zu einem Rohrplatzer führen kann!

Eines ist ganz klar: Eine Gartendusche muss robust sein. Materialien wie Edelstahl, rostfreie Metalle wie Messung oder auch Aluminium sind deshalb genauso empfehlenswert wie verschiedene witterungsresistente Harthölzer. Die Kunststoffvariante, die schon nach einigen Wochen spröde wird und abplatzt, sollten Sie dafür aber lieber im Regal liegen lassen.

Aufbau und Betrieb der Gartendusche

Gartenduschen sind entweder mobil oder fix verbaut. Die mobilen Varianten sind mit einem Erdspieß oder einem so genannten Dreibein versehen und lassen sich ganz einfach in den Rasen oder die Erde stecken. Gartenschlauch anschließen, und los geht’s. Der Vorteil: Die Dusche kann durch den gesamten Garten wandern - zum Beispiel immer der Sonne nach oder dorthin, wo Sie gerade Ihren Liegestuhl stehen haben. Ach übrigens:

Hinweise und Tipps

Tipp:

Solarduschen besitzen einen Wassertank, der sich durch Sonnenenergie aufheizt und so auch warmes Duschen ermöglicht.

Damit Sie nicht schon nach wenigen Minuten in aufgeweichtem Rasen versinken, sollten Sie eine Unterlage, am besten einen Rost verwenden, auf dem Sie während des Duschens stehen. Vielen Modellen liegt ein solcher aus Holz oder Metall bereits bei. Fix verbaute Gartenduschen bleiben im Gegensatz zu mobilen dort, wo Sie sie aufbauen - meist ist das neben dem Pool oder der Sauna. Sie werden mit ihrem Untergrund (Holzterrasse, Pflastersteine) verschraubt. Klarer Vorteil der Fixduschen: Sie sind nicht nur stabiler und meist besser ausgestattet, sie besitzen auch meist einen Anschluss für die Warmwasserleitung.

Veronika Kober
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