Kalk © Nomad_Soul/shutterstock.com

Kein hartes Wasser mehr

Kalk nervt! Kalkablagerungen haben in Küche, Bad und den Verrohrungen Ihres Hauses nichts verloren. Wasserenthärtungsanlagen schaffen Abhilfe. Einmal montiert, brauchen Sie sich bei einer computergesteuerten Anlage um nichts mehr zu kümmern.

Leben Sie in einem Gebiet mit besonders kalkigem Wasser? Wenn ja, haben Sie das wohl schon gemerkt - im Wasserkocher, an den Armaturen, im Becken. Rein optisch nerven diese Kalkablagerungen in Küche und Bad, doch noch mehr werden sie in Leitungen und Rohren sowie teuren Haushaltsgeräten wie Geschirrspüler und Waschmaschine zum Problem.

Entkalkung per Computersteuerung

Einmal montiert, braucht man sich bei einer computergesteuerten Entkalkungsanlage um nichts mehr zu kümmern. Mit lediglich 25 x 35 x 120 Zentimetern ist eine standardmäßige Wasserenthärtungsanlage äußerst klein, und ihre Montage stellt auch kein Problem dar. Je nach Lage in den eigenen vier Wänden müssen Sie mit zwei bis vier Stunden Arbeit rechnen. Die Entkalkungsanlage versorgt alle Verbraucherleitungen im Haus oder der Wohnung mit kalkfreiem, weichem Wasser.

Das macht sich bezahlt

Wasserenthärtungsanlagen verhindern Kalkablagerungen in den Rohrleitungen und sparen dadurch Heizkosten bei Warmwassergeräten, da Ablagerungen von nur einem Millimeter die Heizkosten bereits um 15 Prozent erhöhen. Solche Anlagen verhindern zugleich aber auch Kalkablagerungen an teuren Armaturen und verlängern automatisch die Lebensdauer der Heißwassergeräte in Ihrem Haushalt.
Doch die Entkalkung spart nicht nur Geld, sie trägt auch zur Umweltschonung bei. Immerhin spart weiches Wasser bis zu 70 (!) Prozent Waschmittel und macht dessen Verwendung nachweislich effizientert. Eine Amortisierung der Anschaffung einer Entkalkungsanlage ist also in jedem Fall gegeben und empfehlenswert!

AutorIn:
Datum: 01.09.2017
Kompetenz: Sanitärinstallation

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