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Flex Induktion – der Herd, der sich anpasst

Viele HobbyköchInnen haben die Vorteile des Induktionsherdes ja schon für sich entdeckt. Immer beliebter werden nun aber die flexiblen Induktionskochfelder, die sich an die jeweilige Topfgröße anpassen – von selbst.

Induktion gilt als schneller, sparsamer und unkomplizierter als Strom und Gas. Zudem passt der besonders elegante und schlanke Look dieser Herdoberflächen perfekt in die moderne Küche von heute. Doch Induktion geht jetzt noch einen Schritt weiter und wird flexibel.

Ob Gaggenau, Neff, Bosch oder AEG, sämtliche großen Hersteller haben sie in ihrem Produktportfolio – die so genannte Flex-Induktion. Diese anpassungsfähigen Plattenzonen erkennen automatisch, wo am Herd ein Topf oder eine Pfanne steht und wie groß diese ist. Die Platte wird dann an genau dieser Stelle erhitzt. Sie können die Kochgefäße auch beliebig innerhalb der Flexzone hin- und herschieben, die Wärme folgt automatisch.

Zu große Töpfe? Gibt es nicht!

Zwar bieten viele herkömmliche Herde die Möglichkeit, eine oder mehrere der Platten zu „vergrößern“, aber dann auch nur in einem fix vorgegebenen Ausmaß. Dank Flex-Induktionszonen, die sich über die gesamte Breite des Herdes erstrecken, gehört der zu große Wok oder Bräter für die zu kleine Platte jedoch endgültig der Vergangenheit an. Das erleichtert die Arbeit am Herd ungemein.

Temperaturzonen für jeden Kochabschnitt

Ob Sie stark anbraten, Köcheln oder Warmhalten wollen, die modernen Induktionsfelder sind nicht nur flexibel in ihrer Größe sondern auch in ihrer Temperaturregelung. Wie in der Pofiküche lassen sich verschiedene Temperaturzonen voreinstellen und aktivieren, sobald die Töpfe dorthin geschoben werden. Die eingestellte Temperatur bleibt konstant, bis Sie sie wieder ändern.

AutorIn:
Datum: 09.03.2016
Kompetenz: Küchen und Kochen

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