Ideen für die Hausbibliothek

Für eine eigene Bibliothek zu Hause brauchen Sie nicht viel: Ausreichend Platz, Regale und viele Bücher. Je nach räumlicher Voraussetzung und Buchmenge haben Sie viele Möglichkeiten, Ihren Leseschatz angemessen zu präsentieren.

Gibt es etwas Besseres als Bücher? Wenn Sie mich fragen, nein! Und da können noch so geniale E-Book-Reader auf den Markt kommen und noch so viele Klassiker vertont werden, das Gefühl, ein neues Buch zum ersten Mal aufzuschlagen, über den Buchrücken zu streichen, die Seitenstärke zu befühlen, Schriftgröße und Schriftbild auf sich wirken zu lassen und dann noch einen tiefen Atemzug aus den frisch gedruckten Seiten zu nehmen – dieses Gefühl ist unvergleichlich. Und wer seine Bücher liebt, der kann sie auch nicht wegwerfen. Und so werden in vielen Wohnungen die Bücherstapel immer höher und die Regale immer voller.

Wenig Platz für den Leseschatz

Natürlich werden die wenigsten von uns gleich einen ganzen Raum übrig haben für die Bücher, die bereits gelesen wurden oder noch darauf warten. Aber es geht auch auf weniger Quadratmetern: Eine beleuchtete Glasvitrine im Wohnzimmer etwa bringt den Leseschatz gut zur Geltung und schützt die Bücher vor Staub und Schmutz. Bibliothekenfeeling bietet auch eine raumhohe Bücherwand, am besten mit einer kleinen Leiter. Auch im Kinderzimmer darf ein Bücherkästchen nicht fehlen, denn wenn der Nachwuchs seinen Bücherschatz im eigenen Zimmer stehen hat, wird schneller mal zu einem Buch gegriffen. Und neben den Standardbuchschränken und -regalen schreien viele Nischen, Treppenaufgänge und Dachschrägen förmlich nach Buchdeckeln. Der sonst oft leerstehende Raum bietet nicht nur genügend Platz für Bücher, er wird dadurch auch optisch aufgewertet. Und bauen lässt sich das Ganze auch recht einfach selbst: Regalbretter in Länge und Tiefe einpassen, Fachbodenträger montieren, fertig.

Viel Platz für den Leseschatz

Wenn Sie zu jenen gehören, die einen ganzen Raum zur Bibliothek machen können, haben wir nun ein paar Ideen und Anregungen für Sie. Neben den Hauptdarstellern, den Büchern in Regalen, sollten auch ein bis zwei bequeme Sessel oder Sofas, gerne auch der eine oder andere Sitzsatz, eventuell ein Bücherständer oder ein Sekretär sowie entsprechendes Leselicht – am besten so positioniert, dass es dem Lesenden über die Schulter leuchtet – in der Hausbibliothek Platz finden. Dass ein offener Kamin das Bild perfektionieren würde, muss nicht mehr extra erwähnt werden.

Frag' den Profi

Jetzt kostenlos eine Frage
an ein Unternehmen stellen.

Max Mustermann
Lassen Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich von einem Profi beantworten!

Bitte beachten Sie, dass keine Rechtsauskünfte erteilt werden können.


AutorIn:

Datum: 19.12.2017

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Weitere Artikel aus Wohnwelten