Haro Interieur Laminat © HARO

Laminat hat viele Vorteile

Laminat hat seine Vorteile: Abgesehen davon, dass der Bodenbelage dem Echtholz oft zum Verwechseln ähnlich sieht, ist er sehr robust, leicht zu verlegen und interessant für Allergiker.

Als günstiger Bruder vom Parkett stellt sich das Laminat vor. Es besteht aus einer Trägerschicht, z. B. einer MDF-Platte, einer nicht schleifbaren Dekor- und Verschleißschicht und meist einem Gegenzug.

Einfache Verlegung

Heute werden fast nur noch Laminatböden hergestellt, die eine leimlose Verlegung zulassen, meistens in Form von Click-Laminat, bei dem ein Paneel in das andere einrastet. Die Verschleißschicht (Melaminharz) – auch Overlay genannt – verhindert, dass die Dekorschicht (spezielles Fotodruckpapier) beschädigt wird. Fast alle Anbieter stellen auch Laminat mit Oberflächenstruktur her. Die Platten sind mit Nut und Feder versehen und werden wie Fertigparkett verlegt.

Für das Bad braucht's was eigenes

Grundsätzlich sind Laminatböden nicht für Feuchträume geeignet. Doch wie überall bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel. So kann Laminat, das auf HDF-Trägerplatten aufgebracht ist und ganzflächig verleimt wird, durchaus auch im Badezimmer verlegt werden. Diese Variante wird als Feuchtraumlaminat bezeichnet.

Niedriger Preis und pflegeleicht

Die Vorteile von Laminatböden sind der relativ geringe Preis, die Härte des Materials, jene einfache Pflege, die Allergiker schätzen sowie die geringe Aufbauhöhe.

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Datum: 17.08.2017
Kompetenz: Beläge und Boden