Reparaturen in Mietwohnung: Wer zahlt was?

Sie sind MieterIn und nicht sicher, welche anfallenden Reparaturen von Ihnen persönlich bezahlt werden müssen, und wofür die WohnungseigentümerInnen zuständig sind? Wir haben die wichtigsten Reparaturposten für Sie zusammengefasst.

Der wohnnet.at Immobilien-Experte Peter Nemeth informiert zum Thema Investitionen in Mietwohnungen und gibt hilfreiche Tipps zur Klärung der häufigsten Rechtsfragen rund um Reparatur und Sanierung.

Gründe für Mietzinsminderung

Grundsätzlich gilt: Der bedungene Gebrauch Ihres Wohnens darf nicht gestört werden. Der bedungene Gebrauch heißt, dass Sie in Ihrem Wohnen uneingeschränkt die Wohnung als solche benützen können müssen. Durch Schimmel, undichte Fenster und Türen, die sich nicht schließen lassen, eine Klimaanlage, die mit vermietet wurde, aber nicht funktioniert, Brummgeräusche durch den Ventilator der Pizzeria im Erdgeschoß, ist Ihr bedungener Gebrauch des Wohnens gestört. Informieren Sie den Hausverwalter/Hauseigentümer über den Missstand, setzen Sie ihm eine realistische Frist, diesen Missstand zu beheben. Tut er es nicht, mindern Sie nach § 1096 ABGB Ihre Miete.

Defekte Therme

Wenn Ihnen die Wohnung samt einer Therme (Gasetagenheizung) vermietet wurde, gilt mit großer Wahrscheinlichkeit: Wenn die Therme kaputt wird, muss sie der Vermieter nicht reparieren, Sie können jedoch die Miete mindern. Im Sommer (kein Warmwasser) um rund 20 Prozent, im Winter (keine Heizung und kein Warmwasser) um rund 100 Prozent.

Undichte Fenster

Grundsätzlich muss die Wohnung zum bedungenen Gebrauch dienen. Sind nun die Fenster undicht, oder dringt Wasser ein, ist Ihr bedungener Gebrauch gestört. Sie haben das Recht, vom Vermieter die Reparatur der Außenfenster zu verlangen. Sollten Sie jedoch alte Kastenfenster haben (Innen- und Außenflügel), empfehle ich, bei Reparatur der Außenfenster auch die inneren mit zu reparieren. Ihre Heizkostenrechnung wird es Ihnen danken.

Der tropfende Wasserhahn

Grundsätzlich gilt, dass Sie hierfür aufzukommen haben. Vereinfacht ausgedrückt, hat der Mieter alle Dinge innerhalb der Wohnung (Steckdosen, Schalter, Wasserhähne, Armaturen etc.) zu warten, der Vermieter hat für alle Dinge innerhalb der Mauer (Stromleitungen, Wasserleitungen, Abflussleitungen etc.) aufzukommen.

Neues Badezimmer

Wenn Sie ein neues Badezimmer planen und im Zuge dessen auch gleich die Verfliesung ändern wollen, sprechen Sie sich vorher mit dem Eigentümer ab. Grundsätzlich hat Ihnen der Vermieter Ihre Investitionskosten, sofern für einen Nachmieter von überwiegendem Vorteil und Nutzen zu bezahlen, die Frage ist jedoch, ob Ihre Investitionen wirklich zum überwiegenden Vorteil sind. Löwenkopfarmaturen, die Wasser speien, vermutlich nicht. Mein Tipp: fragen Sie vorher nach.

Ausmalen

Grundvoraussetzung ist einmal, dass in Ihrem Mietvertrag nachzulesen ist, dass Sie bei Mietende die Wohnung fachgerecht auszumalen haben. Ist dies nicht schriftlich vereinbart, besteht Ihrerseits wohl kaum eine Verpflichtung dazu.

Neue Küche

Sie wollen Ihre alte Küche gegen eine neue austauschen? Grundsätzlich ist das erlaubt. Nur: Schauen Sie nach, ob Sie in der Inventarliste die alte Küche inventarisiert hatten. Ist dies der Fall, hat der Vermieter das Recht, bei Mietende von Ihnen die Küche zurückzuverlangen. Ein Konflikt ist hier leicht möglich, Sie erhoffen sich Geld für Ihre neue Küche, der Vermieter möchte seine alte Küche (zu Recht) zurückhaben.

Wasserrohrbruch

Das kann ja mal passieren, dass eine Wasserleitung in der Mauer bricht und Sie die Bescherung haben. Die Behebung (Installateur, der das Leck ortet) sollte sehr zeitnah erfolgen, jedenfalls ist grundsätzlich der Vermieter verpflichtet, den alten Zustand (Malerei, Fliesen oder Böden) wieder herzustellen. Bedenken Sie jedoch, dass das Mauerwerk mitunter austrocknen muss und daher es ratsam ist, eine gewisse Zeit zuzuwarten. Diese darf aber nicht überstrapaziert werden.

 


AutorIn:

Datum: 17.05.2016

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

  • gerhardranftler schrieb am 06.07.2018 16:37:17

    Seit 10 Jahren lebe ich mit meiner Frau in einer Gemeindewohnung im Ausmass von 45 m² und zahle €uro 414 Miete. Vor vier Jahren wurden wir von der GEDESAG okkupiert. Die Hausbesorgerin, die 35 Jahre gute Arbeit geleistet hat wurde gekündigt. Bei der nächsten Jahresabrechnung wurde den Mieter die Abfertigung umgehängt.
    1) Jetzt meine Frage: Zum Zeitpunkt der Kündigung waren wir sechs Jahre im Haus, warum müssen wir die Abfertigung für 35 Jahre zur Gänze bezahlen.
    2) Die Hausbesorgerin bekam 100 €uro fürs Rasenmähen, jetzt kostet das Rasenmähen 893 €uro im Jahr und ist schlecht
    3) Die Hausbesorgerin bekam 100 €uro für den Winterdienst, jetzt kostet der Winterdienst €uro 1.210 und ist schlecht

  • xSaige schrieb am 15.06.2018 18:10:51

    Guten Tag,

    ich habe nun seit zwei Tagen das Problem dass, sobald ich die Klospülung drücke mir das übel riechende Wasser in der Duschwanne hoch gedrückt wird. Ich habe nun versucht mit Rohrreiniger und einer Rohrreinigungswinde dem Problem zu Leibe zu rücken. Aber es hat absolut nichts gebracht. Über unser WC wurde nichts entsorgt was da nicht rein gehört. Wenn ich mir nun einen Installateur rufe - woran ich so wie ich das sehe nun wirklich nicht mehr dran vorbei komme - muss ich dann die Kosten begleichen oder mein Vermieter?

    Lg und vielen Dank schon mal für die Hilfe

    • Veronika schrieb am 18.06.2018 09:32:15

      Hallo! Der erste Weg sollte zum Vermieter führen, schildern Sie ihm das Problem und fragen Sie, ob er einen Installateur hat, der sich das anschauen kann oder ob Sie sich selbst kümmern sollen. Dann einfach nochmal nachfragen, wie das mit der Bezahlung ist. So sollte es keine unangenehmen Überraschungen geben. LG

  • Sabine78 schrieb am 03.04.2018 17:36:21

    Mein Sohn hat eine 1 zimmer Wohnung mit einem Fenster- nachmittags volle Sonne. Keine Rolläden oder ähnliches. Wann muss die genossenschaft einen Sonnenschutz bzw eine Klimaanlage bezahlen? Es gibt keine Möglichkeit Abkühlung zu schaffen- nicht einmal mit geöffneter Eingangstür.
    Bitte um Hilfe! Lg und vielen Dank

  • Gureev schrieb am 19.03.2018 12:27:17

    Hallo!
    Ich bin nur in neue Wohnung umgezogen und jetzt sehe ich, dass wasserabfluss in Badewanne funktioniert fast nicht und wenn ich Waschbecken verwende, dann Wasser fließt aus der Rohr. Ich wohne erste Woche hier. Muss ich es jetzt selbst reparieren oder Hausverwaltung/ Immobilien Firma?
    Vielen Dank,
    LG,
    Dmitry

  • katharin_k schrieb am 16.03.2018 17:05:08

    Bei mir gibt es bei den Fenstern meiner Genossenschaftswohnung innen an den Silikondichtungen Schimmel. Wer ist da zuständig? Ich habe immer gut gelüftet und auch das Kondenswasser weggewischt. Als ich einzog gab es schon leichte Flecken, welche dann immer stärker wurden. Muss ich das beim Auszug selbst beheben? Kann ich dafür die Haushaltsversicherung in Anspruch nehmen?

  • Proxima schrieb am 26.02.2018 11:15:50

    Hallo!
    Wir ziehen nächsten Monat in eine neue Wohnung welche eine Genossenschaft ist.
    Vorab haben wir uns die leere Wohnung mal ansehen dürfen und alles genau angesehen und auch für uns dokumentiert mit Fotos.
    Uns ist folgendes aufgefallen:
    Im Schlafzimmer ist im Laminat ein sehr großer dunkler Fleck. Ich nehme an, dass dort Wasser gestanden ist.
    Eine Zimmertür lässt sich gar nicht mehr schließen und klemmt.
    Und die Fenster haben am unteren Rand Tropfenbildung, wobei uns die Vormieter gesagt haben, dass man morgens immer ein paar min lüften sollen reicht. Dennoch bin ich mir sicher, dass da dringend die Fenster ausgetauscht werden müssen.
    Übernimmt diese Schäden die Genossenschaft?
    Bzw welche Schäden müssen wir beheben?
    Bei Fußböden bin ich unsicher, da diese auch vom Vermieter zur Verfügung gestellt werden.
    Freundliche Grüße
    Maria






  • Elisabeth59 schrieb am 19.02.2018 10:22:14

    Hallo! Meine Mieter haben beschlossen auszuziehen, was an und für sich ja völlig in Ordnung ist. Nun habe ich erfahren, dass die Spülung des WC´s undicht ist. Bin wirklich ich als Vermieter für die Reparatur verantwortlich?
    Vielen Dank und LG

  • Petra schrieb am 18.01.2018 13:35:02

    Hallo!
    In meiner Mietwohnung wurde versucht einzubrechen, dabei wurde die Wohnungstüre beschädigt. Die Hausverwaltung verlangt nun, dass meine Versicherung eine neue Tür bezahlt. Ist die Wohnungstüre nicht auch Bestandteil des Hauses und somit von der Hausverwaltung bzw von Eigentümer der Wohnung zu ersetzen? Es ist ja nicht so, dass ich die Türe bei Auszug mitnehme? DARF man mir in dem Fall etwas von der bezahlten Kaution abziehen wenn ich die Türe nicht ersetze? Die türe schließt ganz normal, es handelt sich im Endeffekt um einen optischen Mangel (türe wurde vom tischler gerichtet, sodass sie ihren zweck erfüllt)

    Danke vielmals im Voraus.

  • Ivavai schrieb am 06.01.2018 10:31:29

    Hallo! Wenn wir am Weinachtsurlaub war, ist im Keller bei jemanden gebrannt und die Polizei musste in unsere Wohnung einbrechen um zu sehen das wir nicht drinnen schlafen (Rauch+schlaffende Familie..... ). Meine Frage ist - wer musst jetzt für unsere Wohnungstürreparatur zahlen??
    Danke!

    • Veronika schrieb am 06.01.2018 20:54:27

      Hallo, sprechen Sie am besten mit Ihrer Haushaltsversicherung, normalerweise sind solche Kosten gedeckt. LG

  • Alois_Tem schrieb am 20.12.2017 22:34:46

    Hallo!
    Ich habe eine 2011 sanierte Altbauwohnung vermietet, wo jetzt der Abgasschlauch der damals neu eingebauten Brennwertgastherme defekt ist (saugt Abgas an und geht auf Störung). Der Austausch verursacht sehr hohe Kosten. Muss ich als Vermieter dafür aufkommen oder kann ich die Kosten an den Mieter zumindest tw. weitergeben.

  • Ka schrieb am 01.12.2017 09:42:14

    Hallo,
    ich wohne auch in einer Mietwohnung und bei mir ist der Kühlschrank defekt.
    Muss der Vermieter oder Mieter für die Kosten aufkommen?

    • Veronika schrieb am 06.01.2018 20:51:47

      Hallo, es handelt sich hier nach unserer Recherche um einen rechtlichen Graubereich. Haushaltsgeräte, die aufgrund von "Alter" eingehen, können, müssen aber nicht vom Vermieter gezahlt werden. Wenn Sie sich selbst einen neuen Kühlschrank zulegen, ist dieser aber auch Ihr Eigentum, und Sie können ihn beim Auszug ablösen lassen oder mitnehmen.

  • Martina schrieb am 22.11.2017 11:46:31

    Hallo!
    Ich wohne in einer Mietwohnung seit über einem Jahr. Jetzt funktioniert die wc Lüftung nicht mehr. Wer muss das reparieren?
    Vermieter oder Mieter?

    • Veronika schrieb am 30.11.2017 08:39:04

      Guten Morgen! Grundsätzlich gehört der WC-Lüfter zur Wohnung, also zum vermieteten Gegenstand und fällt somit in den Zuständigkeitsbereich des Vermieters. Sprechen Sie am besten mit ihm.

  • Anna Blaas schrieb am 11.11.2017 14:16:29

    Hallo!
    Ich wohne in einer möbliert vermieteten Wohnung in der einige Sachen zu reparieren bzw. austauschen wären. Die Fenster sind undicht, was die Heizkosten in die höhe treibt, die Badezimmertür ist ein Brett, das als Schiebetür dienen soll aber nur sehr schlecht gemacht ist und die Waschmaschiene funktioniert nicht mehr. Ich habe der Vermieterin alles geschildert und sie sagte sie wolle es reparieren. Nur immer wenn ich sie frage wann sie vorhat das zu machen verschiebt sich der zeitpunkt weiter nach hinten. Im Mietvertrag steht bei dringenden

    • Anna Blaas schrieb am 11.11.2017 14:19:20

      ...Fällen muss der Mangel unverzüglich behoben werden ansonsten darf der Mieter den Mangel auf Kosten des Vermieters den Mangel beheben. Was gilt als dringender Mangel und wie ist "unverzüglich" zu verstehen?
      Vielen Dank!

      • Veronika schrieb am 30.11.2017 09:06:17

        Hallo, ich empfehle Ihnen, diese Frage in unserem Rechtsforum zu stellen. MFG

  • Max schrieb am 28.09.2017 16:13:28

    Mir ist in meinem Badezimmer das Waschbecken gebrochen und hat jetzt Risse. Muss ich für den Schaden aufkommen wenn ich Mieter bin? Lg

    • Veronika schrieb am 30.11.2017 09:10:49

      Guten Morgen! Dieser Schaden wurde von Ihnen selbst verursacht, und ist daher auch von Ihnen zu beheben. LG

  • Gertraud schrieb am 07.08.2017 17:21:02

    in der von mir von privat gemieteten wohnung geben die in der mitvermieteten Küche die e-geräte schön langsam den geist auf...bei meinem anruf beim vermieter meinte dieser, daß ich für neue e-geräte aufkommen müsste...ich glaube das nicht...wie ist die aktuelle rechtslage?

    • Veronika schrieb am 30.11.2017 09:15:05

      Meines Wissens und bei Nachrecherche beim Mieterschutzverband ergibt sich leider keine eindeutliche rechtliche Lage zu diesem Thema. Stellen Sie Ihre Frage am besten noch einmal bei unseren Rechtsanwälten im Rechtsforum!

  • SabineWS schrieb am 06.07.2017 20:15:40

    Hallo! Ich habe meine private Mietwohnung vermietet. Jetzt zieht der Mieter aus, und mehrere Dinge sind nicht in Ordnung. Er hatte sie allerdings auch vorher nicht gemeldet, sodass wir diese Dinge zeitgerecht reparieren hätten können. Aus diesem Grund verliere ich jetzt einen Monat (oder einen halben), den mein Nachmieter die Wohnung später übernehmen wird:
    - WC-Lüftung - wer kommt auf?
    - WC-Tür lässt sich nicht mehr schliessen - Mieter?
    - Glasschiebetür - Verankerung herausgerissen - Mieter?
    In diesem Zusammenhang: kann ich zumindest eine halbe Monatsmiete einbehalten, nachdem dadurch die Übergabe verspätet stattfindet? (beim ersten Übergabetermin ist er nicht erschienen, beim zweiten wurde dann eine Nachbesserung vereinbart).
    Vielen Dank für die rasche Hilfe.
    LG

    • Veronika schrieb am 10.07.2017 10:12:09

      Hallo, eine Frage vorweg: Gibt es keine Kaution, die einbehalten wurde für eben solche Reparaturen? Bei Ihren einzelnen Fragen kommt es natürlich immer auf mehrere Faktoren an: Handelt es sich um gewöhnliche Abnützungen, die durch Wohnen passiert sind, dann hat der Mieter dafür nicht aufzukommen. Sind es Schäden, die durch falsche oder unvorsichtige, nicht angemessene Benützung durch den Mieter kaputt gegangen sind, hat auch er dafür aufzukommen. Für genauere rechtliche Infos wenden Sie sich aber bitte an unseren Immobilienexperten Peter Nemeth im Immobilienforum auf wohnnet.at!

  • Nickyk schrieb am 19.06.2017 18:07:39

    Hallo!

    Ich wohne in einer privaten Mietwohnung. In meinem Badezimmer klemmt jetzt das Fenster. Muss ich für die Reparatur aufkommen?

    Liebe Grüße

  • NikoPoetz schrieb am 14.06.2017 20:34:42

    Hallo - ich habe undichte Fenster die in 3 Wochen ausgetauscht werden - dafür wird ca 50-75 Prozent (Wohnküche = ca 50Prozent der Gesamtwohnng) der Wohnküche über einen Zeitraum von 6-7 Tagen wegen der Bauarbeiten blockiert ( Firma sparrt sich den Kran dadurch) - quasi nicht bewohnbar. Anderen Räume stehen normal zur Verfügung. Gibt es hier ein Anrecht auf Mietzinsminderung? Wenn ja, auf wieviel soll ich der Hausverwaltung = Eigentümer vorschlagen?

    • Veronika schrieb am 16.06.2017 08:16:19

      Guten Morgen! Laut Gesetz hat man u.a. dann Recht auf eine Mietzinsminderung, wenn die Wohnung wesentlich im vereinbarten Gebrauch beeinträchtigt ist. Sie können für fast eine Woche nicht mehr kochen und werden mit Baulärm in Ihrer Wohnung konfrontiert - eindeutig ein Grund für Mietzinsminderung. Wir können hier keine juristischen Auskünfte geben, daher sollten Sie in Sachen Fälligkeit, Länge und Höhe der Mietzinsminderung unbedingt bei einer Mietervereinigung (sind Sie vielleicht Mitglied?) oder bei den Mietrechtsexperten der Arbeiterkammer rechtlichen Rat einholen. Alles Gute!

  • Melissa schrieb am 11.06.2017 16:35:33

    Hallo! Ich bin gerade beim Ausziehen und als wir (meine Eltern und ich) ein paar Möbel aus meinem Zimmer tragen wollten, öffnete ich meine Zimmertür und fixierte sie, damit sie nicht zufällt. Doch aufeinmal hat sich die Tür ausgehängt. Als wir probierten, die Tür wieder einzuhängen, haben wir es nicht mehr hinbekommen. Die Schaniere an der Tür und am Türrahmen sind total locker und veraltet. Jetzt ist meine Frage, wer kommt dafür auf? Die Wohnung ist eine Eigentumswohnung und über die GWS versichert. Jedoch meint mein Vermieter sowie die GWS das es dem Mieter seine Aufgabe ist, dies zu reparieren. Über meine Haushaltsversicherung, wo ich mich schon gemeldet haben, ist es noch nicht ganz klar ob sie den Schaden übernehmen. Wäre es jedoch möglich, dass man es über die Haushaltsversicherung meiner Eltern klären lassen kann? Bitte um Rückmeldung.
    LG Melissa

    • Veronika schrieb am 16.06.2017 08:21:46

      Hallo Melissa, ich kann nicht ganz nachvollziehen, wie eine Tür fixiert wird und sich dann plötzlich aushängt. Generell gilt: Wenn Sie durch Ihr Handeln einen Schaden an der Wohnung verursacht haben, müssen Sie für die Reparatur aufkommen. Inwieweit hier die Versicherung einspringt, und das auch über die Versicherung Ihrer Eltern abwickelbar wäre, müssen Sie mit den Versicherungen direkt klären, dazu kann ich Ihnen keine Auskünfte geben.

  • Jackie schrieb am 29.05.2017 10:13:13

    Wir haben eine Seite 5 Steckdosen allesamt funktionieren nicht, im Badezimmer sind drei Steckdosen, funktioniert ebenfalls nicht. Wer muss zahlen, Vermieter oder ich?
    Ps: wir zogen per 1.5 ein und der Vermieter schien davon zu wissen, sagte uns davon nichts und meldet sich nun auch nicht.
    Wohnung weißt auch auf andere kleinere Mängel auf.

    • Veronika schrieb am 16.06.2017 08:19:15

      Hallo! Was heißt, die Steckdosen funktionieren nicht? Sind sie kaputt, beschädigt, unsicher im Gebrauch oder kommt schlicht kein Strom heraus? Wenn die Steckdosen schon seit Ihrem Einzug nicht funktionieren, ist die Reparatur natürlich Sache des Vermieters. Er muss für die Brauchbarkeit der Wohnung garantieren und Strom gehört da eindeutig dazu.

  • Gerli72 schrieb am 18.05.2017 19:30:59

    Ich besitze eine eigentumswohnung welche ich vermietet habe. Die hausverwaltung hat nun beschlossen, die Fenster in der gesamten anlage zu erneuern. Die kosten für meinen anteil betragen €5000.-. Kann ich die miete, bzw. die betriebskosten erhöhen? Wenn ja, um wieviel, bzw. für wie lange?

    • Veronika schrieb am 19.05.2017 09:02:28

      Hallo Gerli, diese Frage ist zu spezifisch für dieses Forum. Am besten Sie posten sie im Rechtsforum oder im Immobilienforum auf unserer Site. Viele Grüße

  • Toni123 schrieb am 15.05.2017 10:05:47

    Hallo! Bin seit 25 Jahren in Miete. Leider rostet die Badewanne seit 3 Jahren. Es wird immer ärger. Wer muss eine neue Badewanne zahlen? Ich oder der Vermieter. Hab ihn schon des öfteren darauf aufmerksam gemacht.

    • Veronika schrieb am 19.05.2017 09:04:53

      Das Mietgesetz sagt, dass der Vermieter für Schäden bzw. Abnutzungen aufzukommen hat, die eine (sichere) Verwendung des jeweiligen Bauteiles nicht mehr ermöglichen bzw. zu weiteren Schäden führen würden. Wenn der Rost nur optische Probleme macht, die Wanne an sich aber noch dicht und einsatzfähig ist, enke ich, dass der Vermieter zumindest nicht verpflichtet ist, eine neue zu bezahlen. Aber wie so oft: Sprechen Sie noch einmal und fragen Sie den Vermieter, ob er sich die Wann e nicht einfmal ansehen möchte.

  • flogabrob schrieb am 17.03.2017 12:58:22

    Hallo aus Wien. Bei mir ist nun nach 16 Jahren des Erstbezuges (Mietwohnung)der WC-Spülkasten außenliegend an der Wand, der Einhandmischer der Badewanne und der Einhandmischer im Bad kaputt gegangen und ich musste es vor einem Monat selber tauschen. Nun habe ich die Hausverwaltung BUWOG angeschrieben und gefragt, ob sie die Kosten oder auch nur einen Teil übernehmen. Wurde leider abgelehnt, Begründung Verschleißteile. Komischerweise haben sie aber beim WC-Spülkasten vermerkt, dass es ohne Besichtigung sowieso schwer ist, es zu beweisen. Müssen Sie wirklich nichts übernehmen, Danke für die Rückinfo - Robert

  • Heimo schrieb am 17.03.2017 00:32:49

    Hallo.
    Ich wohne seit 15 Jahren in einer Genossenschaftswohnung zur Miete.
    Bei meiner eingemauerten Emailbadewanne ist der Überlauf rostig und nicht mehr dicht, ne braune Rostspur zieht sich Richtung Abfluß.
    Es ist die original Wanne die seit der Wohnungsübergabe verbaut ist.
    Wer muß für die Kosten des Austausches der Badewanne aufkommen, die Genossenschaft oder ich?
    Nach Anfrage, wurde die Kostenübernahme seitens der Genossenschaft abgelehnt,
    Begründung: Die Badewanne ist ein Ausstattungsgegenstand der Wohnung, somit hat der Mieter für die Instandhaltung aufzukommen.

    Bitte um Info

    Danke

    • Veronika schrieb am 19.05.2017 09:17:20

      Solange die Wanne noch funktioniert und keine Verletzungs- oder Gesundheitsgefahr beim Baden ausgeht, muss sie auch vom Vermieter, in Ihrem Fall der Genossenschaft, getauscht werden. Dass generell die Wanne als Ausstattungsgegenstand geführt wird, und in der Verantwortung des Mieters liegt, kommt mir jedoch ungewöhnlich vor. Fragen Sie doch noch mal im Immobilienforum bei Hr. Nemeth nach.

  • purkli schrieb am 14.02.2017 10:29:35

    hallo...

    ich hätte mal ne frage
    es drum ich bin seit den juli 2016 in einer wohnung
    in schlafzimmer wohnzimmer und im klo sind bei der leiste große löcher wo es kalt rein zieht,dadurch muss ich in ganzn winter durch heizen da mein vermieter nichts macht!
    seit ich eingezogen bin geht der wasserhahn im der küche auch nicht mehr!
    was kann ich da machen
    jedes mal wenn ich meinen vermieter treffe rede ich ihn darauf an aber er macht nichts....
    und seit 3 wochen gehen beide lichtschalter nicht mehr in meinen schlafzimmer (ich hab nichts gemacht da ich 2 wochen auf montage war und vorher alles noch funktioniert hat)

    darf der vermieter überhaupt ohne meiner erlaubnis in meine wohnung(es war kein brand oder licht an oder so weil ich immer den strom ausschalte)???

    b

  • Birgit schrieb am 31.01.2017 12:03:58

    Hallo!
    Ich habe eine Frage zu meinem Wasserboiler, welcher in meiner vermieteten Eigentumswohnung eingebaut ist.
    Folgendes Problem: Mein Mieter kommt mit seinem 100l Boiler (f. 2 Personen), welcher mit Nachtstrom betrieben wird, nicht aus und möchte einen Tag/Nacht-Schalter (auf meine Kosten) einbauen lassen.
    Ich habe einen Elektriker kontaktiert, welcher sich das ganze vorab einmal angesehen hat. Dabei hat er festgestellt, dass auch der FI-Schutzschalter ausgetauscht werden muss da dieser anscheinend nicht mehr den ausreichenden Schutz gewährleistet.
    Meine Fragen:
    1) Muss ich überhaupt nachträglich einen Tag/Nacht-Schalter einbauen lassen nur weil mein Mieter mit den 100l nicht auskommt? Ist das nicht eigentlich sein Problem? Der Boiler ist keine 3 Jahre alt und funktioniert komplett einwandfrei....
    2) Wenn der FI-Schutzschalter nicht mehr dem neuesten Stand entspricht -> muss ich oder die Hausverwaltung für die Kosten aufkommen?

    Vielen lieben Dank!

    • Veronika schrieb am 07.02.2017 12:36:26

      Hallo! Ich kann Ihnen keine verbindliche rechtliche Auskunft geben, aber: Für den FI-Schutzschalter sind Sie als Vermieterin bzw. Eigentümerin des Boilers zuständig. Der Boiler befindet sich ja in der Wohnung so wie ich das verstehe? Was die Anbringung des Tag/Nacht-Schalters angeht, kann ich mir nicht vorstellen, dass Sie hier dafür aufkomme müssen. Ein Boiler ist ja vorhanden und funktioniert auch, alle Erweiterungen, die Ihr Mieter wünscht, die aber nicht nötig oder rechtlich vorgeschrieben sind (und dazu zählt auch ein Tag/Nacht-Schalter am Boiler), müssen wohl von ihm selbst getragen werden.
      Für weitere Auskünfte posten Sie Ihre Fragen doch auch in unserem Rechtsforum http://www.wohnnet.at/service/forum/rechtsforum-38929. Liebe Grüße

  • Allessandra schrieb am 06.01.2017 13:02:01

    Guten Tag!

    Folgendes Szenario: ich wohne seit 3 Jahren in einer Mietwohnung.
    Unsere Hausverwaltung ist anscheinend leider nur am Papier existent, da sie kaum bis gar nicht tätig wird.

    Jetzt überlege ich meine Wohnungseingangstuer austauschen zu lassen, da sie 1) etwas verzogen ist und es sehr kalt im Winter hereinzieht 2) weil das Schloss auch nicht mehr das Beste ist und ich gerne eine neue sicherere Türe haette.

    Gehört der Austausch meiner Türe zur Aufgabe der Hausverwaltung und hat sie fuer die erneuerte Türe aufzukommen?

    Ich bedanke mich herzlichst im Voraus

    • Veronika schrieb am 07.02.2017 12:40:07

      Hallo. Gibt es eine Regelung über einen Türentausch im Mietvertrag? Grundsätzlich ist so ein Tausch und die Finanzierung desselbigen (Erhaltungspflicht) Vereinbarungssache zw. Vermieter und Mieter. Laut Mietrechtsgesetzes (Par. 1 MRG) ist aber der Vermieter zur Kostenübernahme der Erneuerung von Außentüren ( Eingangstüren) verpflichtet; während MieterInnen die Kosten für neue Innentüren selbst übernehmen müssen. Wichtig dabei: Es muss ein Tausch nötig sein aufgrund von nicht mehr vorhandener Sicherheit, Funktionalität oder ähnlichem.

  • chris schrieb am 13.12.2016 09:03:12

    Wohne seit 25 Jahren in einer Vogewosi Wohnnung. Nun möchte ich ausziehen. Habe im Garten ein paar Veränderungen vorgenommen. Einen Flieder Strauch gepflanzt und da bei der Aussenterrrasse ein Holzsichtschutz stand habe ich diesen mit Efeu überwachsen lassen. Bei der Wohungsübergabe wurde mir dies unter anderem angelastet. Muss ich nun den Flieder knappe 2m hoch bzw breit und den Efeu entfernen? Zusätzlich ist der Efeu eine Aussenwand hochgewwachsen. Bei der Beseitigung des Efeus sind aber immer noch Spuren an der Wand sichtbar. Wird dies nun von meiner Kaution abgezogen?

    Danke im voraus!!!

    • Veronika schrieb am 14.12.2016 13:52:49

      Hallo chris! Haben Sie damals mit Ihrem Vermieter besprochen, den Flieder und den Efeu zu pflanzen? Hat er Ihnen das erlaubt? Wenn nicht, gilt hier, was auch sonst gilt im Mietrecht. Der Urzustand der Wohnung (und des Gartens) muss wieder hergestellt werden. Sprich, Flieder und Efeu entfernen und die Behebung der Schäden an der Außenwand, falls es zu solchen gekommen ist.

  • Zoran schrieb am 27.09.2016 10:15:34

    Ich Wohne über 30 Jahre in der Wohnung und habe ganz alte Fenster aussen und innen wollte wissen ob ich selber die Kosten Für den austausch Neuer Fenster zahlen muss oder ob die Hausverwaltung die Kosten Trägt oder zumindest einen Teil Bezahlt, ausserdem habe ich eine Gastherme die ich selber bezahlt habe wollte wissen falls die Therme Kapput gehen würde ob ich wieder selber die Therme zahlen muss oder die Hausverwaltung

    • Veronika schrieb am 14.12.2016 14:02:30

      Hallo, im Rahmen der Erhaltungspflicht hat der Vermieter die Verpflichtung ,sich um einen angemessenen Zustand aller allgemeinen Teile des Gebäudes (Außenhaut) zu kümmern. Das hieße dann die Außenfenster fallen in seinen Bereich. Ob die Fenster wirklich ein Sanierungsfall sind, muss bei Nichteinlenken des Vermieters ein Gutachter entscheiden. Habnen Sie denn schon mit dem Vermieter/Hausverwalter gesprochen?

  • Simone schrieb am 23.09.2016 18:35:53

    Aus Ihren Artikel geht leider nicht hervor, ob ein Vermieter für einen defekten Gasdurchlauferhitzer ( also nur Warmwasseraufbereitung für Dusche und Wasser in der Küche) zu zahlen hat? Denn eine Therme beinhaltet immer auch eine Heizung. Wäre schön, wenn Sie das erläutern könnten.

    • Veronika schrieb am 26.09.2016 08:46:46

      Hallo Simone, der Durchlauferhitzer/Boiler war schon bei Ihrem Einzug in der Wohnung? Dann ist er mitvermietet, und fällt daher in den Zuständigkeitsbereich es Vermieters. Achtung: In einigen MV finden sich auch Klauseln, in denen sich der Mieter verpflichtet, in vorgeschriebenen Abständen für die Wartung solcher Geräte zu sorgen. Sollte er dem nicht nachkommen, könnte es problematisch mit einer Kostenübernahme durch den Vermieter werden. lg

  • vocalpower schrieb am 30.08.2016 09:17:29

    Hallo liebe Leut'!
    Durch die Hitze am vergangenem Wochenende ist die Thermo-Scheibe von meiner Balkontüre geplatzt. Soetwas habe ich noch nie Erlebt.
    Wer ist für die Kosten der reparatur zuständig?
    Da das Fenster mit dem Haus verbunden ist, neheme ich an dass die HV dafür zuständig sein wird.
    Kann das stimmen?
    Gott sei Dank ist der Riss über die ganze Glashöhe entlang und nicht Sternförmig. So Hoffe ich dass dabei keine Einwände seitens der HV kommen werden.
    Danke für die Infos im Voraus
    vocalpower

  • bmwler59 schrieb am 08.04.2016 20:26:52

    Hallo Kommunity !!!
    Ich wohne seit 18 Jahren in einem Genossenschaftsbau und habe mir 2011 neue Fenster, nach Rücksprache und schriftlicher Genehmigung der HV(mit Rollladen) und natürlich ins Gesamtbild passend, machen lassen weil diese schon mehr als desolat waren. Die HV hat uns seit dem Einzug 1998 immer und immer wieder damit hingehalten das neue Fenster kommen werden. Die HV will jetzt angeblich in 2-3 Jahren die Fenster tauschen. Meine Frage dahin gehen wäre: Muss ich mir auch die neuen Fenster einbauen lassen und damit einer eventuellen Mieterhöhung zustimmen??
    Die Fenster waren ja nicht gerade billig und sind tadellos und in Ordnung.

    Danke für eure Antworten und Ratschläge

    bmwler59

  • Daniela1984 schrieb am 25.11.2015 21:43:06

    Hallo!

    Ich habe folgendes Problem mit unserern Mietern!
    Im Sommer 2014 haben wir aus unserer Eigentumswohung unserer montierte elektrische Sonnemarkise an unsere neuen (1. Mieter da wir bis zu diesem Zeitpunkt die Wohnung selbst bewohnt haben ) Mieter als Ablöse verkauft. Nun ca. 1,5 Jahre später bekommen wir die Kündigung des Mietvertrags mit dem Nachsatz, dass sie Anspruch auf Kostenersatz der Investitionen (markise) anmelden!

    Nun zu meiner Frage: Sind wir verpflichtet diese Markise wieder zurückzukaufen, da wir wie schon vor 1,5 Jahren keine Verwendung mehr dafür haben und sie uns ja von den Mietern abgelöst wurde.

    Weiters wurde uns vom Mieter vorgeschrieben, dass wir den Kaufpreis abzgl. 15% zu zahlen haben!

    Ich wäre um jede Antwort sehr froh!
    Danke
    Daniela1984

    • Veronika schrieb am 26.11.2015 13:56:19

      Hallo Daniela1984! Ich denke, dass unser Experte im Immobilienforum, Herr Nemeth, hier ganz bestimmt fundierte Auskunft geben kann. Posten Sie Ihre Frage doch in diesem Forum: http://www.wohnnet.at/service/forum/immobilienforum-38956

Weitere Artikel aus Rechtstipps

Die Rechtslage ist eindeutig. Beeinträchtigen Bleirohre im Inneren eines Hauses das Trinkwasser, unterliegen die VermieterInnen einer grundsätzlichen Behebungspflicht. Eine Mietminderung bei Nichtbeachtung ist möglich.

Dürfen Sie als MieterIn eine Schüssel an die Hauswand montieren oder diese sogar auf dem Dach installieren? Braucht es das Einverständnis der EigentümerInnen? Und wer kommt für etwaige Schäden auf? Hier die Antworten.

Miete: 800 Euro warm; Nettomiete 490 Euro plus 120 Euro Nebenkosten. Wer sich nach einer Mietwohnung umschaut, wird über diese oder ähnliche Formulierungen stolpern. Doch was bedeutet eigentlich Kalt und Warm, Brutto und Netto?

Mit dem Bauwerkvertrag wird dem Bauunternehmer der Auftrag erteilt, die im Bauwerkvertrag näher beschriebenen Leistungen verbindlich zu erbringen. Er ist mindestens so wichtig wie ein Kaufvertrag.

Mit der neuen Wohnberatung Wien ist der erste Schritt der Harmonisierung und Zusammenführung des Leistungs- und Serviceangebots des kommunalen und geförderten Wohnbaus erfolgt. Das neue Wiener Wohn-Ticket macht nun auch die Vergabe einheitlicher und einfacher.

Eine Gemeindewohnung kriegt nicht jeder. Schon allein, dass man auf die Warteliste kommt, muss man einige Voraussetzungen erfüllen. Die wichtigsten Fakten rund um Gemeindewohnungen erfahren Sie hier.

Um eine Eigentumswohnung erfolgreich verkaufen zu können, sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Diverse Schönheitsfehler oder kleine Mankos können kostengünstig beseitigt werden und wirken sich positiv auf den Erlös aus.

Gerade bei Tauwetter stellen Dachlawinen eine große Gefahr für Passanten oder auch geparkte Autos dar. Generell haftet der Eigentümer für die Räumung seines Daches. Das Aufstellen von Warnstangen ist nicht genug...