Schutz vor Pollen

Heuschnupfen und Pollenallergien plagen viele von uns jedes Jahr von neuem. Da hilft nur noch Schotten dicht und abwarten. Oder Sie greifen zu einem speziellen Fenster-Pollenschutzgitter.

Die Heuschnupfengeplagten unter Ihnen kennen es: Sobald es zu Blühen beginnt, verbarrikadieren Sie sich in den eigenen vier Wänden und das Fenster wird nur noch geöffnet, wenn es wirklich unbedingt nötig ist.

Pollenflug: Saisonen werden länger

Ob der Klimawandel oder die fortschreitende Umweltverschmutzung oder etwas anderes schuld daran sind, darüber streiten sich die Experten. Fakt ist aber, dass der Pollenflug immer früher im Jahr startet, immer länger und immer aggressiver wird. So blühen Birke, Erle oder auch Hasel teilweise schon im November und werfen im Vergleich auch immer größere Mengen an Pollen ab. Und zu alledem nimmt auch die Zahl der Allergiker immer mehr zu.

Gerade in der heißen Jahreszeit und in der Nacht ist es für viele Betroffene dann schwierig, ein normales Leben zu führen. Fenster öffnen, lüften - Dinge auf die verzichtet werden muss, sollen tränende Augen, rinnende Nasen und gereizte Schleimhäute verhindert werden.

Insektenschutz inklusive Pollenfilter

Viele Hersteller von Fenstern bzw. Insektenschutzgittern bieten inzwischen auch so genannte Pollenschutzgewebe an. Dieses ist besonders fein gewebt, sehr robust und elastisch, witterungsbeständig und so aufgebaut, dass es einen Schutz nicht nur vor Insekten, sondern auch vor Pollen jeder Art gewährleistet. Laut Herstellern können sogar bis zu 90 Prozent aller Pollen abgehalten werden.


AutorIn:

Datum: 25.04.2016

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Fenster & Türen

Die Hauseingangstüre muss wärmegedämmt, einbruchssicher, witterungsbeständig, robust und noch dazu schön sein. ...

Unter den Holzfenstern hat es eine lange Tradition. Es ist robust, funktionell und vor allem: ästhetisch. Das ...