Graues Sofa steht in einem hellen Raum unter Dachfenstern im Sonnenlicht Wohnzimmer hat große Fenster Blick auf einen grünen Garten mit Pflanzen und Holzzaun ein Tisch mit Stuhl daneben.

Graues Sofa steht in einem hellen Raum unter Dachfenstern im Sonnenlicht Wohnzimmer hat große Fenster Blick auf einen grünen Garten mit Pflanzen und Holzzaun ein Tisch mit Stuhl daneben. © Velux

Das Fenster, das sich um die Gesundheit kümmert

Wir verbringen täglich bis zu 21 Stunden in Innenräumen, aus Evolutionssicht betrachtet ist das nicht sehr empfehlenswert. Um trotzdem gesund zu bleiben, ist eine gute Raumluft wichtig. Die ersten smarten Dachfenster sorgen dafür.

Neben ausreichender Bewegung und ausgewogener Ernährung ist vor allem eine saubere, gute Raumluft wichtig, um gesund zu bleiben. Für die heutige Indoor-Generation ein besonders wichtiges Faktum. Immerhin gibt eine vierköpfige Familie allein durchs Atmen täglich 1.800 Liter CO2 ab. Darüber hinaus entstehen pro Tag rund zehn Liter Wasser durchs Kochen, Putzen oder Duschen. Wer da nicht regelmäßig lüftet, hat irgendwann ein Problem.

Hinweise und Tipps

Individuell steuerbar

Mittels App können Sie steuern oder einfach nur Sensorwerte oder den Produktstatus einsehen. Damit bleibt die Kontrolle über die Anwendung in Ihren Händen! Die Anwendung ist zudem im HomeKit von Apple enthalten und kann über Siri gesteuert werden.

Automatisch besseres Raumklima

Dank seiner Sensoren misst die Smart Home Anwendung Velux Active die CO2-Konzentration und die Feuchtigkeit in der Raumluft. Sind die Werte zu hoch, sorgt der intelligente Algorithmus mittels Öffnung der Dachfenster für Frischluftzufuhr. "Vielen ist gar nicht bewusst, welchen Einfluss die Raumluft auf Wohlbefinden und Gesundheit hat. Wir sollten darauf achten, was wir essen und trinken. Aber auch, welche Luft wir einatmen – das sind bei einem Erwachsenen täglich rund 15.000 Liter", so DI Michael Walter, Geschäftsführer von Velux Österreich. "Smart ist, dass man sich darüber ab sofort keine Gedanken mehr machen muss. Frischluft gibt es automatisch, wenn es notwendig ist." Die Anwendung wurde gemeinsam mit dem französischen Tech-Unternehmen Netatmo entwickelt.

Frau spricht in ein schwarzes Smartphone sitzend in einem hellen Raum mit Regalen und einem Fenster im Hintergrund. Sie trägt einen weißen Pullover mit roten Streifen.

Frau spricht in ein schwarzes Smartphone sitzend in einem hellen Raum mit Regalen und einem Fenster im Hintergrund. Sie trägt einen weißen Pullover mit roten Streifen. © Velux

Automatisch angenehme Temperaturen

Die heißen Tagen machen auch den Aufenthalt in Innenräumen zur Herausforderungen. Wer keine Klimaanlage hat oder möchte, hilft sich mit einer guten Beschattung.Die Anwendung prüft dafür die Raumtemperatur mit Hilfe von Sensoren und nutzt darüber hinaus auch aktuelle Wetterdaten aus der Region. Mittels dieser Werte werden Rollläden rechtzeitig geschlossen, noch bevor der Raum überhitzt. Abends, wenn es draußen etwas kühler wird, öffnen die Dachfenster automatisch und sorgen für den notwendigen Durchzug.

Veronika Kober
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