Mit der richtigen Kellerdämmung vor Feuchtigkeit schützen

Der Keller, und speziell die Außenhaut, haben in der Regel verschiedensten Anforderungen zu genügen. Sie soll meist eine entsprechende Feuchtigkeitsdämmung zum umgebenden Erdreich darstellen, manchmal auch noch wärmedämmend sein, bzw. Witterungsschutz bieten.

Das Kellermauerwerk hat die Aufgabe der statischen Lastaufnahme, und vor allem des Feuchtigkeitsschutzes. Perimeterdämmung ist die außenseitige Dämmung erdberührter Bauteile. Gute Wärmedämmung, geringe Wasseraufnahme und hohe Druckfestigkeit sollten die Eigenschaften solcher Dämmstoffe sein.

So wird's gemacht:

  1. Kellerwand gegen Feuchtigkeit abdichten, geeignet sind bituminöse Anstriche und Dichtungsbahnen.
  2. Auf die Platten punktweise Zweikomponentenkleber (Bitumen und Kunststoff) anbringen.
  3. Ansetzen der Dämmplatten.
  4. Verfüllung der Baugrube, in Lagen von etwa 40cm verdichten.

Der Sockel

Auch bei nichtunterkellerten Gebäuden kann Feuchtigkeit durch die Bodenplatte diffundieren, es sind daher horizontale Feuchtigkeitsisolierungen vorzuziehen, weiters ist eine vertikale Abdichtung unter dem Sockelputz anzubringen. Die horizontale Dichtebene soll sich außerdem über Spritzwasserhöhe befinden.

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Autor:

Datum: 03.08.2009

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