Dachgeschoß mit fertiger Steinwoll-Dämmung innen, Blick aus zwei geöffneten Dachfenstern

Dachgeschoß mit fertiger Steinwoll-Dämmung innen, Blick aus zwei geöffneten Dachfenstern © photopixel/shutterstock.com

Dämmmaterialien von A bis Z: Ein Überblick

Zugegeben – die Auswahl der Dämmstoffe gehört sicherlich nicht zu den spannendsten Aufgaben eines Häuslbauers. Die große Produktpalette macht das Ganze noch dazu ziemlich unübersichtlich. Bei uns können Sie sich einen ersten groben Überblick verschaffen.

Hinweise und Tipps

Welche Vorteile eine Dämmung mit sich bringt, können Experten recht einfach zusammenfasen. Stefan Hollaus von Austrotherm etwa nennt folgende klaren Pros der Wärmedämmung: "Es gibt sieben Gründe für eine Dämmung: 1.Geringere Energiekosten 2. Behagliches Raumklima 3. Klimaschutz 4. Gebäudewertsicherung 5. Unabhängigkeit von unsicheren Energiequellen 6. Förderungsanspruch 7. Wärme im Winter"

Außenwände, Dach und Keller sind drei neuralgische Stellen, wenn es um die Wärmedämmung geht. Ein Großteil der Wärme entweicht bei einem unzureichend gedämmten Einfamilienhaus nämlich genau hier. In Folge schießen die Energiekosten in die Höhe und belasten das Haushaltsbudget. Gedämmt wird aber nicht nur, um Wärmeverluste zu verhindern. Auch gegen Lärm ist eine geeignete Dämmung das Mittel der Wahl. Es kann also zwischen akustischer und thermischer Dämmung unterschieden werden. Dämmmaterial zur Wärmedämmung ist leicht und luftig, Dämmstoffe für die Schalldämmung sind dicht und schwer. Welche Materialien wofür eingesetzt werden, finden Sie hier in unserem Dämmstoff-Überblick heraus.

Dämmmaterialien: Welche Formen gibt es?

Verarbeitet wird die Dämmung in Form von losen Dämmschüttungen, Dämmmatten, Einblasdämmungen und Dämmplatten. Auf so gut wie jeder Baustelle arbeitet man heute mit Dämmstoffplatten. Angebracht werden sie an Außenwänden, im Dach oder an der Kellerdecke. Für verwinkelte Wände werden auch flexible Matten eingesetzt, für schwer zugängliche Hohlräume Flocken, die eingeblasen werden. Auf unebene Böden können Dämmmaterialien auch aufgeschüttet werden.

Hinweise und Tipps

Tipp:

Eigenschaften wie U-Wert, Verarbeitbarkeit, Brennbarkeit, Preis und Diffusionsoffenheit sind bei der Auswahl des geeigneten Dämmmaterials entscheidend.

Welche Dämmmaterialien gibt es?

Dämmstoffe können aus einem synthetischen, mineralischen oder nachwachsenden Rohstoff bestehen. Welche dieser drei Dämmstoffgruppen Sie für Ihr Haus einsetzen, hängt nicht nur davon ab, ob Sie etwa auf Ökologie und Wohngesundheit besonderen Wert legen, sondern mit welchem Material die beste Dämmwirkung für Ihr Haus erzielt werden kann – und das natürlich möglichst wirtschaftlich. Am häufigsten für den Hausbau eingesetzt werden Dämmstoffe mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,04 und 0,035 W/(mK). Sie sind im Vergleich teurer, man benötigt aber weniger Dämmstoff für den gleichen Zweck.

Welches Dämmmaterial ist das beste?

Es lässt sich nicht pauschal sagen, welcher Dämmstoff der beste ist. Es kommt immer auf den Anwendungsfall an. Was alle Dämmmaterialien gemeinsam haben: Sie sind schlechte Wärmeleiter. Der Grund dafür ist, dass sie einen hohen Anteil Luft bzw. bestimmte Gase in ihre feinen Poren einschließen. Die Materialien werden in Wärmeleitfähigkeitsgruppen (WLG) eingeteilt. Beispiel: Eine WLG von 040 bedeutet, dass der Dämmstoff eineWärmeleitfähigkeitvon λ=0,04 Watt pro Meter und Kelvin aufweist. Je geringer die Wärmeleitfähigkeit eines Materials, desto besser ist seine Dämmwirkung.Dämmstoffe müssen im jeden Fall eine Wärmeleitfähigkeit unter 0,1 W/(mK) haben. Der derzeitige Richtwert zur Dämmdicke liegt beim Einsatz konventioneller (mineralischer) Dämmstoffe wie Mineralwolle, Polystyrol oder Zellulose derzeit bei rund 30 Zentimetern beim Passivhaus.

Synthetische Dämmstoffe im Überblick

Der Großteil dieser Dämmstoffgruppe basiert auf Erdöl. Ihre Herstellung ist in vielerlei Hinsicht umweltschädlich. Aber: Als Dämmstoff eingesetzt helfen fossile Rohstoffe Energie für die Heizung zu sparen. Über ihre gesamte Lebensdauer betrachtet sparen alle Wärmedämmstoffe – auch die synthetischen – deutlich mehr Energie, als ihre Herstellung benötigt. Das heißt: Ein ungedämmtes Gebäude belastet aufgrund seines hohen Energieverbrauchs die Umwelt stärker als die Herstellung des Dämmstoffs. Zum Teil gesundheitlich bedenklich sind die eingesetzten Flammschutzmittel, z. B. Borate. Auf sie sollte freiwillig verzichtet werden.

EPS (Expandiertes Polystyrol) wird aus Erdöl mit Pentan aufgeschäumt, mit Flammschutzmitteln versehen und zu Platten verarbeitet. Es ist verrottet nicht, ist nicht kompostierbar, schwer entzündlich, feuchte-, aber nicht UV-beständig. Es wird für die gängigsten Dämmungen verwendet: oberste Geschoßdecke, Aufsparrendämmung, Flachdach, Perimeterdämmung, Außenwand, Kellerdecke, Fußbodenaufbau, Rohrdämmung. Wärmeleitfähigkeit: 0,029 – 0,044 W/(mK)
PUR-Hartschaum (Polyurethan/PU) wird aus Erdöl mithilfe eines Treibmittels zu Platten verarbeitet, ist druckbeständig, leicht und feuerfest, wenn auch nicht so feuerfest wie die verwandte PIR-Dämmung. Zum Teil kann PUR-Hartschaum mit nachwachsenden Rohstoffen (Zuckerrübe, Mais, Kartoffeln) produziert werden, aber nur unter hohem Energieaufwand. Er wird zum Beispiel für Dach- und Kellerdämmungen, als Perimeterdämmung oder überall dort eingesetzt, wo ein schmaler Aufbau benötigt wird. Wärmeleitfähigkeit: 0,022 – 0,03 W/(mK)
Resolhartschaum besteht aus dem Kunstharz Bakelit und gilt als eines der wirksamsten Dämmmaterialien. Die Platten werden vor allem dort verwendet, wo eine hohe thermische oder mechanische Belastung besteht oder wo ein schlanker Wandaufbau gewünscht ist. Wärmeleitfähigkeit: 0,021 – 0,024 W/(mK)
XPS (Extrudierter Polystyrol-Hartschaum) ist besonders feuchte- und druckstabil. Deswegen werden die pastellfärbigen Platten dort eingesetzt, wo Wasser- und Druckbelastung eine große Rolle spielen: zur Dämmung von Kelleraußenwänden, Flachdächern oder unter der Bodenplatte. XPS ist feuchteresistenter als EPS. Wärmeleitfähigkeit: 0,031 – 0,042 (W/mK)
Vakuum-Dämmplatten sind ein High-Tech-Produkt, das trotz dünner Materialstärken besonders gute Dämmeigenschaften aufweist und für den Fußboden- und Terrassenaufbau genutzt wird. Hergestellt werden die Platten zum Beispiel auf Basis von Aluminiumfolie und Kieselsäurepulver. Wärmeleitfähigkeit: 0,0045 – 0,008 W/(mK)

Mineralische Dämmstoffe im Überblick

Die Rohstoffe für mineralische Dämmstoffe kommen in der Natur vor, es handelt sich aber nicht um nachwachsende Rohstoffe. Herstellung und Transport sind energieintensiv. Im Vergleich mit den anderen Dämmstoffgruppen ist ihr wohl größter Vorteil, dass sie nicht brennbar sind.

Blähglimmer wird aus Vulkangestein hergestellt, ist leicht, hat eine kristalline Struktur und kommt vor allem als Schüttung und für Estriche oder Geschoßdecken zur Anwendung. Der natürliche Rohstoff ist wiederverwendbar, deponiefähig und gesundheitlich wie baubiologisch unbedenklich. Wärmeleitfähigkeit: 0,060 – 0,070 W/(mK)
Glaswolle zählt zur Mineralwolle und ist eine nicht brennbare Schmelze aus Altglas, Quarzsand und Soda. Zu Fasern geschleudert und mit Kunstharz gebunden werden sie zu Filz oder Platten verarbeitet und bis auf die Perimeterdämmung für alle gängigen Dämmvorhaben eingesetzt. Sie ist leicht zu verarbeiten und resistent gegen Schimmel, Fäulnis und Ungeziefer. Glaswolle ist teilweise recycelbar und deponiefähig, sie ist aber nicht kompostierbar und wird energieintensiv hergestellt. Wärmeleitfähigkeit: 0,032 – 0,045 (W/mK)
Mineralschaumplatten sind ein feuchtigkeitspufferndes Gemisch aus Quarzmehl, Kalkhydrat und Zement. Sie sind diffusionsoffen, resistent gegen Bakterien-, Pilz sowie Ungezieferbefall und haben insgesamt sehr gute bauphysikalische Eigenschaften. Für schwierige Innendämmungen kommen häufig die als "Klimaplatten" bekannten Calcium-Silikat-Platten zum Einsatz. Ihr Nachteil: Sie sind nicht recycelbar. Wärmeleitfähigkeit: 0,039 – 0,046 W/(mK)
Perlit ist ein Vulkangestein, das durch einen thermischen Prozess stark aufgebläht wird. Perlite sind leicht, körnig und durch Silikonzusätze wasserabweisend. Eingesetzt werden sie meist zur Bodendämmung (oberste Geschoßdecke, Fußbodenaufbau etc.) als Schüttung oder in Plattenform. Wärmeleitfähigkeit: 0,042 – 0,06 W/(mK)
Schaumglas ist ein aus aufgeschäumten Silikaten hergestelltes, dampf- und wasserdichtes Material. Schaumglas ist der perfekte Ersatz für Polystyrol im Außenbereich und wird in Form von Platten unter der Bodenplatte und als Außenwand-, Flachdach- und Perimeterdämmungen eingesetzt. Zwar ist die Herstellung sehr energieaufwendig, doch sind die Rohstoffe nahezu unbegrenzt verfügbar, die Transportwege sind kurz und das Material als Bauschutt deponierbar, teilweise auch recycelbar. Wärmeleitfähigkeit: 0,036 – 0,08 W/(mK)
Steinwolle zählt zur Mineralwolle, ist diffusionsoffen und kann keine Feuchtigkeit aufnehmen. Bei der Herstellung werden verschiedene Steine (z. B. Basalt) geschmolzen, zu einem Gespinst geschleudert und mit Kunstharz gebunden. Steinwolle eignet sich für alle gängigen Dämmungen, ist aber begrenzt recyclingfähig und nicht kompostierbar. Wärmeleitfähigkeit: 0,032 – 0,045 W/(mK)

Nachwachsende Dämmstoffe im Überblick

Nachwachsende Dämmstoffe haben in der Regel eine besonders gute Energiebilanz, weil sie innerhalb kurzer Zeit – oft schon nach wenigen Wochen – mehr Energie einsparen, als für ihre Herstellung verbraucht wurde. Kritisch zu sehen sind die je nach Pflanzenart beim Anbau eingesetzten Düngemittel und Pestizide und der teils hohe Wasserverbrauch. Nachwachsende Dämmstoffe kommen in Europa bislang noch wenig zum Einsatz und haben einen sehr niedrigen Marktanteil von nicht mehr als vier bis fünf Prozent. Grund sind unter anderem baurechtliche Anforderungen, die das Dämmen mit nachwachsenden Rohstoffen ausbremsen. Wenn Sie sich für einn Öko-Dämmmaterial entscheiden, sollten sie das möglichst früh tun, denn sie unterscheiden sich in der Verarbeitung und Anbringung von den anderen Dämmmaterialien.

Baumwolle wird in Matten-, Filz- oder Flockenform zur Innendämmung oder im Geschoßdecken- und Dachausbau sowie im Holztafelbau verwendet, ist elastisch und gut verarbeitbar, wobei die Staubbelastung bei der Verarbeitung relativ hoch ist. Baumwolle ist normal bis schwer brennbar, darf aber keiner längeren Durchfeuchtung ausgesetzt werden, da sie anfällig für Schimmel ist. Aufgrund des Pestizideinsatzes und der langen Transportwege ökologisch bedenklich. Wärmeleitfähigkeit: 0,040 – 0,050 W/(mK)
Flachs besteht aus brennbaren Pflanzenfasern. Mit Borsalzzusatz als Brandhemmung versetzt und fallweise mit Polyesterstützfasern versehen, wird er als Matte oder Filz vorwiegend für Innendämmungen wie Zwischensparren- und Trittschalldämmung sowie für den Holzleichtbau verwendet. Flachs besitzt gute Wärmedämmeigenschaften, ist fäulnisresistent und wirkt feuchteregulierend. Flachs ist ein nachwachsender, regionaler Dämmstoff, sein Nachteil ist aber, dass er aufgrund der eingesetzten Borsalze und evt. Polyesterfasern nur bedingt kompostier- und recycelbar ist. Wärmeleitfähigkeit: 0,04 – 0,045 W/(mK)
Hanf wird zu Dämmfilzen und in Vliesform verarbeitet, für Trittschall- sowie Zwischensparrendämmung und zum Ausstopfen von Resthohlräumen verwendet. Hanf ist gut wärme- und schalldämmend, sehr robust und resistent gegen Schädlinge und Feuchtigkeit. Der Nachteil von Hanf: Aufgrund der eingearbeiteten Borsalze und Polyesterfasern ist er wie Flachs schwer kompostier- und recyclebar. Wärmeleitfähigkeit: 0,040 – 0,045 W/(mK)
Holzfasern werden aus Nadelholzabfällen und Schwachhölzern hergestellt, bei hohen Temperaturen und unter Druck zu Platten gepresst und in Leichtbaukonstruktionen verwendet. Unterdeckplatten werden oft zusätzlich mit Bitumen, Latex oder Naturharzen imprägniert, weshalb sie nicht kompostier- oder recycelbar sind. Wärmeleitfähigkeit: 0,039 – 0,063 W/(mK)
Holzwolle wird mit Zement oder Magnesit gebunden, zu Leichtbauplatten verarbeitet und meist als Putzträger und Sommerwärmeschutz verwendet. Wärmeleitfähigkeit: 0,08 – 0,14 (W/mK)
Jute kann in Form von Dämmmatten oder Vlies für die Dach-, Innen- oder Außendämmung zum Einsatz kommen. Der Dämmstoff wird aus recycelten Jutesäcken gewonnen und ist leicht zu verarbeiten. Die Jutedämmung bietet einen guten sommerlichen Hitzeschutz und ist beispielsweise im Vergleich zur Hanfdämmung, die ähnliche Werte erreicht, günstiger. Wärmeleitfähigkeit: 0,038 - 0,045 W/(mK)
Kork wird aus der Rinde der Korkeiche hergestellt. Kork ist hoch belastbar, schalldämmend und atmungsaktiv. Außerdem ist er verrottungs- und fäulnisresistent und enthält keine binde- und brandhemmenden Mittel. Der Nachteil von Kork: der Preis und die langen Transportwege. Eingesetzt wird er z. B. zur Dämmung der oberste Geschoßdecke, fürs Flachdach, für Außenwände, für den Fußbodenaufbau, als Aufsparrendämmung, Trittschalldämmung oder Innendämmung. Wärmeleitfähigkeit: 0,041 – 0,05 W/(mK)
Schafwolle wird gewaschen und mit brandhemmendem Borsalz und einem Harnstoffderivat vor Motten und Fäulnis geschützt. Als Matten oder Filz wird sie als Füllung bei Leichtbaukonstruktionen sowie zwischen den Balken bei Dächern eingesetzt. Das Material ist von Natur aus brandhemmend, fäulnisresistent, atmungsaktiv und ist langlebig. Außerdem ist reine Schafwolle teilweise deponiefähig und wiederverwendbar. Zur Dämmung eingesetzt wird vor allem von der Industrie ausgesonderte Schafwolle, die den vorgegebenen Farbvorgaben nicht standhält. Wärmeleitfähigkeit: 0,036 – 0,045 W/(mK)
Schilf wird mit verzinktem Draht zu Schilfrohrmatten oder -platten gebunden und als dämmende Putzträger eingesetzt. Das Naturmaterial ist weitestgehend resistent gegen Feuchtigkeit, schalldämmend und ist aufgrund seines hohen Luftgehalts wärme- und feuchteausgleichend, was das Innenraumklima auch im Sommer positiv beeinflusst. Wie auch Kork oder Holzfaser eignen sich Schilfdämmplatten für Wärmedämmverbundsysteme (WDVS). Wärmeleitfähigkeit: 0,055 – 0,065 W/(mK)
Seegras wird gemäht, mittels Milchsäuregärung als Silage konserviert, gewaschen und zu Zellulose verarbeitet. Das Gras wird als Einblasdämmstoff oder als Stopfdämmstoff genutzt oder zu Matten verarbeitet. Seegrasdämmung ist von Natur aus resistent gegen Fäulnis, Pilze und Schädlinge und bietet einen sehr guten sommerlichen Hitzeschutz. Wärmeleitfähigkeit: 0,039 – 0,046 W/(mK)
Stroh kommt meist als Einblasdämmung oder in Form von Ballen und vorgefertigten Platten zum Einsatz. Es ist kompostier- und wiederverwendbar und wird häufig gemeinsam mit Lehm verarbeitet. Hauptproblem: Stroh ist leicht brennbar. Wärmeleitfähigkeit (λ): 0,049 – 0,051 W/(mK)
Zellulose besteht aus geschreddertem Altpapier, wird mit brandhemmender Borsäure und Borax versetzt und zu Dämmpatten gepresst. Es gibt Zellulosedämmung auch als lose Flocken für die Einblasdämmung, mit der Hohlräume im Mauerwerk oder Dachstuhl ausgefüllt werden. Zellulose ist wiederverwendbar, aber nicht kompostierbar. Wärmeleitfähigkeit: 0,039 – 0,045 W/(mK)
Isabella Pils
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