Energie und Energiequellen - Alles rund ums Thema Strom

  • Nicht immer ist Sparen ganz einfach. Wir haben für Sie die hartnäckigsten Irrtümer in Sachen Energiesparen zusammengefasst und verraten Ihnen, wo noch mehr rauszuholen wäre.

  • Regenwasser kann bis zu 50 Prozent des Wasserbedarfs einer Familie abdecken. Je nach Dachgröße, Regenspende, Wasserverbrauch und Wasserpreis spart das bis zu 200 Euro Wasserkosten im Jahr.

  • Aus A+ bis A+++ wird ab 2019 A bis G. Die einfache Skala soll einheitlich in der gesamten EU energiesparende Elektrogeräte kennzeichnen. Die Zeiten der immer länger werdenden Plus-Zeilen sind damit vorbei.

  • Flächenheizungen sind die neuen Radiatoren. Und was im Winter heizt, kann im Sommer auch kühlen. Prinzip und System sind gleich. Perfekt für die Kühlung ohne Klimaanlagen sind Kühldecken.

  • Die Nachfrage nach Luft-Wasser Wärmepumpen steigt wegen ihrer geringeren Anschaffungs- und Betriebskosten stetig an. Die Betriebsgeräusche dieser Wärmepumpen können bei guter Planung auf ein Minimum reduziert werden. Mit einem Onlinetool können Sie jetzt die Schallimmissionen berechnen.

PV- und Solaranlagenn sind mittlerweile auch für einzelne Haushalte leistbar. Mit seiner hochwertigen Produktpalette namhafter nationaler Hersteller überzeugt Holter vor allem durch Qualität und ein perfektes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Zu ihrem 40jährigen Jubiläum präsentiert die Austria Energy Agency die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage zum Thema, wie unsere Energiewelt in zehn Jahren aussehen wird. Hier ein paar Details.

Vielen Hausbesitzern ist noch nicht bewusst, dass die Qualität unseres Trinkwassers nicht nur von der Quelle, dem Brunnen oder dem Wasserversorger abhängt. Ganz wesentlich für die Wasserhygiene ist der Wasserschutzfilter. Dieser muss, wie es auch europäischen Normen fordern, in jedem Haus als Teil der Hauswasserinstallation nach dem Wasserzähler installiert sein und schützt Sie vor äußerst unerfreulichen und oft sehr kostspieligen Überraschungen.

Strom

In die Keramikdachziegel werden Solarzellen integriert, die Sonnenenergie in Strom umwandeln. Was so einfach klingt, hat es erst jetzt zur Marktreife geschafft.

Die überdachte Terrasse ist nicht nur angenehmer Freisitz und Schattenspender in der warmen Jahreszeit. Dank integrierter Photovoltaikanlage wird sie jetzt auch zum stylischen Energieerzeuger. Ein Hingucker, der auch noch was bringt.

Der österreichische Kima- und Energiefonds hat seinen 180 Seiten fassenden Ratgeber rund um Klimaschutz, Energie und Mobilität aktualisiert. „Wissen Kompakt“ steht ab jetzt zum kostenlosen Download bereit.

Heizung

Laut einer aktuellen Aussendung des Biomasseverbandes und der Statistik Austria heizen inzwischen zwei Millionen österreichische Haushalte mit Holz bzw. biogener Fernwärme. Scheitholz, Hackschnitzel, Pellets und Holzbrickets sind damit der Energieträger Nummer eins hierzulande.

In einer aktuellen Studie wird die Wohnbaupolitik der Bundesländer bewertet und mit Benchmarks einer ambitionierten Klimapolitik verglichen. Hier die Ergebnisse im Detail.

Die Warmwassernutzung ist ein weithin unterschätztes Thema beim Energiesparen. Dabei wird knapp 10 Prozent der Energie eines Haushalts durch Warmwasser verbraucht.

Energiesparen

Ohne Sonne geht nichts in diesem Gebäude. In der Schweiz wurde nun das erste Mehrfamilienhaus der Welt gebaut, das sich komplett selbst mit Energie versorgt. Ein zukunftsweisendes Projekt.

Sobald die Heizperiode näher rückt, entfacht oft die gleiche Diskussion: Wie halten wir Energiekosten möglichst gering? Mit den Heizspartipps von BWT, Europas Nummer 1 im Bereich der Wassertechnologie, können Sie mit einfachen Mitteln Ihre Energiekosten senken

Welcher Energieträger ist der günstigste, für welches Heizsystem müssen Sie für Installation und Wartung am meisten berappen und worauf sollten Sie zurückgreifen, wenn Sie Wert auf Umweltfreundlichkeit Ihres Heizmaterials legen? Hier die Details.

Schnauer ist zertifizierter Photovoltaik-Planer. Mit perfektem Fachwissen und neuester Bemessungssoftware ermittelt Schnauer jene optimale Anlagenkonfiguration, die gemeinsam mit der Wärmepumpe eine unglaubliche Energieeffizienz von bis zu 93 Prozent erreicht.

Das Bundes-Energieeffizienzgesetz wurde 2014 im Nationalrat beschlossen und trat mit 1. Jänner 2015 in Kraft. Für Energielieferanten bedeutet das, dass jährlich 0,6% des an Endkunden gelieferten Stromabsatzes auf Basis des Vorjahrs einzusparen sind, wobei 40% der Maßnahmen bei Haushaltskunden zu setzen sind. Der VERBUND hat nun ein Maßnahmenpaket für höhere Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gebündelt.

Seit 1.1.2012 fließt auch der CO2-Ausstoß von Immobilien in die Bewertung mittels Energieausweis mit ein. Der gewählten Energieform kommt dann noch größere Bedeutung zu als bisher. Der Energieausweis soll sowohl für Eigner wie für Käufer Bedeutung haben.