Aus der Griffner Fertighaus GmbH wird die Griffnerhaus GmbH

Das Kärntner Unternehmen firmiert ab sofort unter neuem Namen. Alle anderen Firmendaten blieben unverändert, heißt es aus der Geschäftsführung.

Kunden und Partner müssen bei der Erstellung von Rechnungen und Angebote künftig einen neuen Namen anführen. Ab Rechnungsdatum 1. Mai 2017 würden keine Rechnungen mehr akzeptiert werden, die auf den alten Firmennamen ausgestellt sind, meldet das Unternehmen. Alle anderen Daten wie Adresse, Bankverbindung, Handelsregisternummer, oder Steuernummer blieben unverändert. Alle bisherigen Verträge und Vereinbarungen behalten ihre Gültigkeit.


AutorIn:

Datum: 03.04.2017

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Laut Immofinanz sind die Fusionsgespräche mit Mittwoch, den 28. Februar 2018, ausgesetzt worden. Aktuell würden „weitere strategische Optionen evaluiert“, einschließlich des Verkaufs der Anteile an der CA Immo.

Das Jahr 2017 hat die EHL Immobilien-Gruppe mit einem neuen Umsatzrekord abschließen können. Das Plus von 38 Prozent ist laut Geschäftsführung besonders dem Wachstum in den Kernbereichen Investment, Wohnen und Büro geschuldet gewesen.

Der im Mühlviertel ansässige Baukonzern startet im Frühjahr mit niederländischen Partnern die Erweiterung eines Teilstücks der Berliner Ringautobahn A 10 sowie die Generalsanierung der A 24 (Hamburg-Berlin).

Otis stellte seine Strategie für die kommenden Jahre vor. Im Fokus: das Neukundengeschäft und weitere Service-Steigerungen, die mit der weitgehenden digitalen Aufrüstung einhergehen sollen. Für Architekten hat man ein neues Feature im Angebot.

Megadeal kommt ins Rollen: Deutschlands größter Wohnungskonzern Vonovia hat mit der österreichischen Buwog eine Grundsatzvereinbarung über einen Zusammenschluss unterzeichnet. Geboten werden für den heimischen Player mehr als fünf Milliarden Euro.

Der Innviertler Heizkesselhersteller Hargassner erweitert seine Firmenzentrale. Auf rund 6.000 Quadratmetern entstehen neben Büros ein neues Trainings- sowie ein Kundenzentrum. Investiert werden rund zehn Millionen Euro.