Selbst erzeugten Strom speichern. Aber wie?

Ob Neuinstallation oder Nachrüstung – wer eine Photovoltaikanlage besitzt, braucht auch einen Speicher für den selbst erzeugten Strom. Wie so etwas funktioniert, erfahren Sie hier.

Mit Hilfe von Photovoltaikanlagen können Sie heute ganz einfach Ihre eigene Energie erzeugen. ExpertInnen wissen: Jede Photovoltaikanlage arbeitet umso wirtschaftlicher, je mehr Sonnenstrom direkt vor Ort verbraucht wird. Das Problem dabei: Nicht immer liefert die Anlage den Strom dann, wenn er gerade gebraucht wird. Ein Speicher muss also her.

Batterie gibt Sonnenstrom ab

Die Nachfrage nach Speichermöglichkeiten privat hergestellten Sonnenstroms steigt merklich. Das liegt einerseits an den zum Teil komplizierten Einspeisekriterien von Privatstrom ins öffentliche Netz, hat aber noch einen anderen, wichtigeren Grund: Der selbst hergestellte Strom soll auch genutzt werden können, wenn die Sonne gerade nicht scheint. Hersteller und Energieunternehmen bieten daher hochwertige Solarbatteriespeicher, die es ermöglichen, die in der Photovoltaikanlage erzeugte Energie zu speicher. Positiver Effekt: Sie können den Anteil der Stromeigenversorgung spürbar erhöhen.

Welcher Speicher passt?

Basis für die Entscheidung, welche Speichergröße und -kapazität Ihre Batterie haben soll, ist der individuelle Strombedarf. Im Normalfall reichen für den Durschnittshaushalt mit vier Personen und einem Jahresverbrauch von etwa 4.500 kWh Speicher in der Größe von 4 bis 6 kWh.


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Datum: 31.08.2017

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