Photovoltaik - Die Sonne als Energiequelle anzapfen

Die Leistungskurve von PV-Anlagen folgt dem täglichen Lauf der Sonne. Etwa zur gleichen Zeit treten auch die Tagesverbrauchsspitzen im Stromnetz auf. Es ist daher sinnvoll, den photovoltaisch erzeugten Strom in das Stromnetz einzuspeisen.

Schnauer ist zertifizierter Photovoltaik-Planer. Mit perfektem Fachwissen und neuester Bemessungssoftware ermittelt Schnauer jene optimale Anlagenkonfiguration, die gemeinsam mit der Wärmepumpe eine unglaubliche Energieeffizienz von bis zu 93 Prozent erreicht.


Der BWT E1 Einhebelfilter sorgt für eine optimale Trinkwasserhygiene in Ihrem Zuhause. Fremdpartikel, die durch Reparaturen oder Neuanschlüsse im Wasserleitungsnetz entstehen, werden durch den E1 Einhebelfilter zurückgehalten.

In die Keramikdachziegel werden Solarzellen integriert, die Sonnenenergie in Strom umwandeln. Was so einfach klingt, hat es erst jetzt zur Marktreife geschafft.

Thermische Solaranlagen gehören fast schon zum Standard in unserem Land, immer mehr Private setzen nun aber auch auf die solare Stromerzeugung mittels Photovoltaik. Ein großer Punkt dabei: Wie und wo speichern wir die erzeugte Energie?

Die überdachte Terrasse ist nicht nur angenehmer Freisitz und Schattenspender in der warmen Jahreszeit. Dank integrierter Photovoltaikanlage wird sie jetzt auch zum stylischen Energieerzeuger. Ein Hingucker, der auch noch was bringt.

Die Montage und der Betrieb von energieerzeugenden Solar- und PV-Systemen ist für viele umweltbewusste Hauseigentümer in ruralen Gebieten heute selbstverständlich. Den städtischen Bewohnern, und hier vor allem Mietern, ist es leider bisher verwehrt. Mit simon, einem erfolgreichen Crowdfunding Projekt der oekostrom AG, ändert sich das nun.


Ob Neuinstallation oder Nachrüstung – wer eine Photovoltaikanlage besitzt, braucht auch einen Speicher für den selbst erzeugten Strom. Wie so etwas funktioniert, erfahren Sie hier.

Der Eigenverbrauch von Photovoltaikstrom ist ab sofort bis zu einer Produktion von 25.000 Kilowattstunden steuerfrei. Im Fördertopf sind noch ausreichend Mittel vorhanden. Experten raten: Nutzen Sie die Gunst der Stunde!

Für den Eigenverbrauch ab 5.000 Killowattstunden pro Jahr fallen künftig 1,5 Cent per kWh an. Privathaushalte sind davon zwar kaum betroffen, trotzdem kann in einer Petition dagegen gestimmt werden.

Angesichts steigender Strompreise und sinkender Einspeisevergütung, zahlt sich die Speicherung von Solarstrom mittels Akku in vielen Fällen aus. Nicht nur finanziell, denn je mehr der Eigenverbrauch gedeckt wird, desto besser auch für die Umwelt.

Mittels Akku lässt sich der eigens erzeugte Solarstrom einfach speichern. Die Kosten für die Speicherlösungen variieren stark. Hier finden Sie eine Anleitung zur Berechnung des Killowattstunden-Preises.