Stuwerviertel: Ein Grätzl - viele Möglichkeiten

Zwischen Donaukanal und Donau erstreckt sich der zweite Wiener Gemeindebezirk, die Leopoldstadt. Früher oft unterschätzt, hat sich dieser Bezirk in den vergangenen Jahren zu einem urbanen Hotspot entwickelt. Eine Initiative soll die Entwicklung fördern.

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Präsentierten die Initiative: Prohaska, Hora, Kuhner-Beichtbucher, Kolarik, Neumann

Zahlreiche nationale und internationale Konzerne finden in der Gegend rund um den Prater die besten Voraussetzungen für ihre Niederlassungen, aber auch die Wohnungsnachfrage steigt kontinuierlich. Denn die zahlreichen Naherholungsgebiete wie Prater und rechter Donaudamm bieten höchste Lebensqualität in Mitten von Wien.

Das Potenzial des Grätzels wurde den ansässigen Unternehmen schnell bewusst. So schlossen sich im letzten Jahr die Stadt Wien, die Prater Service GmbH, die Austria Trend Hotels & Resorts, die Wiener Messe Besitz GmbH, die Messe Wien, die Wirtschaftsuniversität Wien sowie das Schweizerhaus und Novomatic zusammen und starteten eine gemeinsame Initiative, um die steigende Lebensqualität in diesem Viertel aufzuzeigen. Das Projekt „Ein ‚Grätzl‘ mit Zukunft“ wurde ins Leben gerufen.

Ein Grätzl – viele Möglichkeiten

Infrastrukturelle Maßnahmen und Verbesserungen, wie die U2-Verlängerung, der komplette Umbau des alten Messegeländes in ein modernes Ausstellungs- und Kongresszentrum mit angrenzenden Hotels sowie die Errichtung des größten wirtschaftswissenschaftlichen Universitätscampus‘ Europas sind nur einige der zahlreichen bedeutenden Entwicklungsschritte des Viertels. So erstreckt sich mittlerweile ein breit gefächertes Angebot über den gesamten Bezirk.

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Namhafte Bildungsinstitutionen sind an diesem wirtschaftlich attraktiven Standort ebenso angesiedelt wie eine Vielzahl an Freizeit- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Das Stuwerviertel lässt keine Wünscheoffen, weshalb es sich in den vergangenen Jahren zu einem urbanen Hotspot für Unternehmer, Touristen und Anrainer gleichermaßen entwickelt hat.

Die ersten Schritte in die richtige Richtung wurden bereits gesetzt, doch weitere sind bereits in Planung. Die Initiatoren sind bestrebt, auch zukünftig neue Projekte voranzutreiben und zu unterstützen, um das Grätzl noch lebenswerter und moderner zu machen. Ein besonderes Highlight erwartet die Wienerinnen und Wiener im Jahr 2016. Dann feiert der allseits beliebte und bekannte Wiener „Wurstelprater“ sein 250-jähriges Jubiläum.


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Archivmeldung: 28.10.2013

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