Wirtschaftsdaten Ungarn

Hier finden Sie allgemeine und wirtschaftliche Informationen, Handelspartner und Förderungen von Ungarn.

Fläche: 93.030 km²
Bevölkerung: 10,04 Millionen
Bevölkerungswachstum: -0,03%
Hauptstadt: Budapest
Einwohner: 1,7 Millionen
Staatsform: Parlamentarische Republik
Geschäftssprachen: Ungarisch, Englisch, Deutsch,
Währung: Forint (Ft)
Mitglied in wirtschaftlichen Organisationen: EU
Bedeutende Wirtschaftssektoren: Gastronomie/Hotelwesen
Groß- und Einzelhandel
Bauwesen, Lagerung
Finanzen, Immobilien
Industrie, Transport
Land- und Forstwirtschaft
Wirtschaftswachstum: 2,8% (2011 - Prognose)
1,2% (2010)
- 6,7% (2009)
0,6% (2008)
1,1% (2007)
3,9% (2006)
4,2% (2005)
BIP pro Kopf (Stand 2010 - keine aktuellen Daten verfügbar): 9.691 EUR
BIP real (Stand 2010 - keine aktuellen Daten verfügbar): 96,8 Mrd.EUR
BIP-Entstehung (Stand 2010 - keine aktuellen Daten verfügbar): Industrie: 18%
Finanzen, Immobilien: 20,1%
Gesundheitswesen: 15%
Handel, Gastronomie: 11%
Telekommunikation: 7%
Bauwesen: 4,1%
Inflation: 4% (2011 - Prognose)
4,7% (2010)
4% (2009)
6% (2008)
8% (2007)
3,9% (2006)

Handelspartner - Hauptlieferländer

(Stand 2009 - keine aktuellen Daten verfügbar)

Deutschland: 25,1%
Russland: 7,3%
VR China: 6,4%
Österreich: 6,1%
Niederlande: 4,8%
Frankreich: 4,5%
Slowakei: 4,2%
Italien 4,1%
Sonstige:

37,5%

Handelspartner - Hauptabnehmerländer

(Stand 2009 - keine aktuellen Daten verfügbar)

Deutschland: 25,7%
Italien 5,7%
Vereinigtes Königreich: 5,4%
Frankreich: 5,4%
Rumänien 5,3%
Slowkei

5,0%

Österreich: 4,5%
Polen: 3,7%
Sonstige: 39,3%
Ausländische Direktinvestitionen
Bestand (Stand 2009 - keine aktuellen Daten verfügbar):
64,2 Mrd. EUR
Ausländische Direktinvestitionen
Zuflüsse:
6,2 Mrd. EUR (2005)
6,0 Mrd. EUR (2006)
4,4 Mrd. EUR (2007)
4,4 Mrd. EUR (2008)
1,0 Mrd EUR (2009 - keine aktuellen Daten verfügbar)

Quellen:AWO, GTAI


Autor:

Datum: 26.08.2009

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Märkte

Keine dramatischen Veränderungen für Kaufpreise und Mieten am Wiener Wohnungsmarkt, resümiert die EHL Gruppe in ihrem Halbjahresbericht. Die Nachfragesituation bleibe unverändert hoch, das Angebot sei größer geworden, bleibe aber immer noch hinter dem Bedarf zurück. Probleme bereiten indes die Baukosten.

Nationale wie internationale Investoren haben 2017 rund fünf Milliarden Euro in den Immobilienmarkt gepumpt, wie Re/Max Commerce vorgerechnet hat. Neben Wien werden Landeshauptstädte über 100.000 Einwohner interessanter.

Dubai, die Metropole in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wächst unaufhörlich. Nun soll dort auch die Immobilienplattform der Firma All Realestates wachsen.

Immobilienpreisspiegel 2018 der Wirtschaftskammer Österreich: Mieten stiegen 2017 laut Fachverband moderat, gebrauchte Eigentumswohnungen sind im Jahresvergleich signifikant teurer geworden.

Gunstlagen in den Bezirken Währing und Döbling erzielen mittlerweile neue Höchstpreise. Durchschnittlich haben die Erlöse seit dem Jahr 2009 um 6,6 Prozent per anno zugelegt, wie der aktuelle Otto-Villenreport aufzeigt.

Laut den Immobilienberatern von CBRE steigt die Lust auf die Assetklasse Handel. Im ersten Quartal wurden 390 Millionen Euro platziert. Das entspricht fast 40 Prozent des Gesamtinvestments.