Immobilienwirtschaft & Märke

Keine dramatischen Veränderungen für Kaufpreise und Mieten am Wiener Wohnungsmarkt, resümiert die EHL Gruppe in ihrem Halbjahresbericht. Die Nachfragesituation bleibe unverändert hoch, das Angebot sei größer geworden, bleibe aber immer noch hinter dem Bedarf zurück. Probleme bereiten indes die Baukosten.

Nationale wie internationale Investoren haben 2017 rund fünf Milliarden Euro in den Immobilienmarkt gepumpt, wie Re/Max Commerce vorgerechnet hat. Neben Wien werden Landeshauptstädte über 100.000 Einwohner interessanter.


Dubai, die Metropole in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wächst unaufhörlich. Nun soll dort auch die Immobilienplattform der Firma All Realestates wachsen.

Immobilienpreisspiegel 2018 der Wirtschaftskammer Österreich: Mieten stiegen 2017 laut Fachverband moderat, gebrauchte Eigentumswohnungen sind im Jahresvergleich signifikant teurer geworden.

Gunstlagen in den Bezirken Währing und Döbling erzielen mittlerweile neue Höchstpreise. Durchschnittlich haben die Erlöse seit dem Jahr 2009 um 6,6 Prozent per anno zugelegt, wie der aktuelle Otto-Villenreport aufzeigt.


Laut den Immobilienberatern von CBRE steigt die Lust auf die Assetklasse Handel. Im ersten Quartal wurden 390 Millionen Euro platziert. Das entspricht fast 40 Prozent des Gesamtinvestments.

Die Zahl der Transaktionen im Eigentumssegment lag im Jahr 2017 österreichweit bei knapp 50.000. Das berichtet das Maklernetzwerk Re/Max, basierend auf Daten von ImmoUnited, im aktualisierten ImmoSpiegel.

Laut Maklernetzwerk Re/Max wechselten 2017 Immobilien im Wert von 28,1 Milliarden Euro den Besitzer, ein Plus von 4,7 Prozent gegenüber dem Jahr 2016. Besonders in den Städten herrschte Dynamik. Für die teuerste Immobile wurden übrigens 57 Millionen Euro hingeblättert.

Almanach mit teilweise gänzlich neu erhobenen Zahlen und Fakten zum österreichischen Immobilienmarkt: EHL Immobilien, BDO und das Institut für Immobilienwirtschaft (IFI) haben die die zweite Ausgabe des Nachschlagewerks „IMMOFakten“ veröffentlicht.

Der urbane Wohnbau zeichnet sich hierzulande durch den weitgehenden Verzicht auf den Baustoff Holz aus. Damit soll Schluss sein, sagen zwei Insider, die Akteure wie Geldgeber in ihr Boot holen wollen. Potenzielle Käufer zeigen sich weniger scheu, wie eine Umfrage bestätigt.