Wirtschaftspark Breitensee

Grundsteinlegung für die letzte Ausbaustufe beim Wirtschaftspark Breitensee. 2012 sollen insgesamt 25.000 m2 Bürofläche für 1.000 Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Insgesamt investiert die Wien Holding 32 Mio. Euro in das Projekt.

Startschuss für den weiterenAusbau des Wirtschaftsparks Breitensee. Nach dem Ende der Revitalisierung des alten Teils wurde nun mit dem Bau von 10.000 m² an weiteren Büroflächen begonnen. Vor allem Schnellbahn und U3 sollen dann ab 2012 insgesamt 1.000 Menschen an ihren neuen Arbeitsplatz im 14. Bezirk bringen.

Wien Holding investiert 32 Mio. Euro
Die aktuelle Ausbaustufe ist die letzte beim Großprojekt Wirtschaftspark Breitensee. 20, 5 Mio. Euro werden investiert, 11,5 Mio. Euro sind bereits in das 2007 gestartete Projekt der Revitalisierung des alten Backsteingebäudes geflossen. Der Wirtschaftspark soll auch als Teil derGesamtstrategie der Stadt Wien gesehen werden, "das Wirtschaftswachstum mit konkreten Projekten zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern, und die Lebensqualität in der Stadt insgesamt zu steigern, " so Finanz- und Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner.

Alles in allem stehen dann 25.000 m² an Büroflächen zur Verfügung, zusätzlich errichtet die GEWOG „Neue Heimat“ einen Wohnbau mit 75 geförderten Mietwohnungen. Der Wirtschaftspark ist auch ein Beispiel für die Nutzung alter Gewerbegebiete, sei es zu Wohn- oder Gewerbebauzwecken. Ein weiteres solches Beispiel ist etwa auch der Umbau der ehemaligen Inzersdorfer Werke durch die Raiffeisen evolution. In Breitensee wurden einstmals Telefonapparate produziert, nun bietet der Gewerbehof aus dem 19. Jahrhundert ideale Bedingungen für Klein- und Mittelunternehmen sowie Start Ups. Ein positiver Nebeneffekt solcher Revitalisierungsprojekte ist auch immer die (Wieder-)Belebung der betreffenden Bezirke und Nachbarschaften.

UNIT-Projekt für Kleinunternehmer
Ein wichtiger Bestandteil des neuen Gebäudetraktes soll der Standort der Wien Holding-Tochter UNIT-Service GmbH sein. Diese wendet sich an Kleinstbetriebe, Einpersonen-Unternehmen und neue selbstständige, denen die benötigten, voll servicierten Büroflächen zur Verfügung gestellt werden. Büros in der Größe von 28 – 85 m² als Bürolofts, Produktionsstätten, Ateliers und gemeinschaftlich nutzbare Lounges und Besprechungsräume sollen dann für die nötige unternehmerische „Aufbruchsstimmung“ sorgen.


Autor:

Datum: 04.01.2012

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Weitere Artikel aus Immobilienprojekte