Im Bild v.l.n.r.: DI,Dr. Bente Knoll (B-NK GmbH), DI Ralf Dopheide (GF Gartenbox), Markus Weidmann-Krieger (Projektleiter), DI Theresia Vogel (GF Klima- und Energiefonds), Mag. Matthias Stadler (BGM)
  © Gerhard Buchacher / APA

Klima- und Energiefonds lässt Kinder forschen

Gefördert vom Klima- und Energiefonds, dotiert aus den Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz (BMK), können junge Forscher*innen jetzt selbst auf Entdeckungsreise durchs Klima gehen.

Im Zuge der Smart Cities-Initiative, aus der auch das Projekt Smart Pölten hervorgegangen ist, entstand die Idee eines Klimaforschungslabors für Kinder, das nun vor kurzem im Sonnenpark St. Pölten eröffnet wurde. Hier werden Kinder zu Forschern, die dem Klima und seinen Auswirkungen auf der Spur sind. Durch spielerisches Lernen werden Daten zu Klima- und Energiefragen erhoben und Wissen anschaulich vermittelt.

Learning by doing für frühe Bewusstseinsbildung

„In Sachen Klimawandel und Energie gibt es sehr viele spannende Aspekte, die es zu entdecken gibt. Das Kinderforschungslabor St. Pölten ist dabei in idealer Ort um die Neugier für diese Zukunftsthemen zu wecken und den Wissensdurst der Jüngsten zu stillen. Über spielerisches Lernen können die Kinder in die unterschiedlichen Gebiete eintauschen. Das sorgt für ein stärkeres Bewusstsein bei Klima- und Energiefragen und ermöglicht es durch eigenes Erleben darüber zu lernen", zeigt sich Klimaschutzministerin Leonore Gewessler vom Projekt überzeugt. Und die Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds, Theresia Vogel ergänzt: „Wir unterstützen das Klimaforschungslabor in St. Pölten sehr gerne, da wir in der Bewusstseinsbildung bei Kindern ein großes Potential sehen. Das Klimaforschungslabor lädt Kinder zum Forschen, Weiterentwickeln und Umsetzen ein.“

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Datum: 14.09.2021

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